Immer wieder erstaunlich, was man alles iZm mit "Langfristüberlegungen" zutage fördert.
(aus Angst vor Löschung verwende ich nicht mehr den Begriff, der mit N beginnt und WO auch immer endet).
Am 9.1.1988 erschien im Economist ein Artikel, der eine Weltwährung (als Phönix bezeichnet ... ach hier spare ich mir den Kommentar) vorhersieht, um die Devisentransfers einzudämmen.
Der Zeithorizont wird auf 2018 gelegt ... also quasi auf übermorgen.
Voraussetzung hierfür wären eine Aufgabe nationaler Interessen sowie die Schaffung einer weltweiten Zentralbank. Dabei wird der IWF als Vorläufer gesehen. Folgen wären u.a. dass " ...Jedes Land ... Steuern und öffentliche Ausgaben verwenden, um vorübergehende Rückgänge bei der Nachfrage aufzufangen, aber es müsste sich Geld leihen, anstatt Geld zu drucken, um sein Haushaltsdefizit zu finanzieren."
Quelle hierzu und auch zu den anderen Aussagen der Artikel mit Übersetzung:
https://www.konjunktion.info/wp-content/uploads/...-The-Economist.pdf
Was das "Ausleihen" bei internationalen Organisationen bedeutet, wissen wir spätestens seit den bErichten über die "Economic Hitman" oder einfach das Schicksal Griechenlands.
Der weitgehende Verlust von Souveränität in wesentlichen Bereichen ist programmiert.
Nun zu Bitcoin:
Was bedeutet es eigentlich, wenn ca. 22 Mio Bitcoin im Umlauf sind, aber nach meinen Recherchen ca. 90% in den Händen weniger Adressen (<50) liegen, die man zu dem nicht kennt?
Was wäre z.B. wenn Bitcoin auf 1 Mio steigen würde und man plötzlich feststellt, dass die USA Inhaber von, sagen wir einmal, 20 Mio Bitcoins sind?
Dann wären die astronomischen US-Schulden auf einen Schlag getilgt.
Schon mal darüber nachgedacht? Für mich gibt's definitiv keinen Zufall auf Ebene der großen Politik. Es muss nur dafür gesorgt werden, dass ALLE Bitcoins wollen und der Kurs irgendwie in einem handelbaren Volumen auf 1 Mio steigt.
Ansonsten viel Spaß in 2018 mit der NW.... |