In der o.g. Reportage (#211) stellt er u.a. das Verständnis des Journalisten, insbesondere dessen Fähigkeit zur Interpretation des Inhalts einer BILANZ, insbesondere der einer BANK, IN FRAGE
Da ich selbst über mehr als ausreichende Kenntnisse zur Analyse der Bilanz eines Unternehmens verfüge, wurde mir bei Sicht der Reportage deutlch, der Mann hat mehr als nur recherchiert (auch wenn nicht tiefgreifende Kenntnisse zur Bilanzanalyse vorliegen; er hätte sonst noch tiefer "gegraben"). Daher mein Meinung:
Wäre - nicht nur - Hr. Schäuble die wahre Bedeutung einer jeden Positionen einer Bilanz, - den sogenannten Bestandsgrößen (fix am Tag X) - sprich deren Aussagefähigkeit zum Bilanzstichtag (eher gering) - sprich die Erkenntnis darüber, was ein Unternehmen zu diesem Tag wert ist/war
im direkten Vergleich zu den Positionen einer G.+V.
- den Strömungsgrößen, den erfolgswirksamen (Aufwand/Ertrag) also - welche das Geschäftsgebaren über ein Geschäftsjahr hin dokumentieren
wirklich bekannt/bewusst, so
- wäre es die PFLICHT - nicht nur - des Hr. Schäuble - als Volksvertreter, gewählt vom Volke eines suveränen Staates ausgehend, - zum Wohle eines jeden einzelnen Bürgers, eben dieses Staates - DIEJENIGEN um die ECHTEN ZAHLEN zu bitten (eigentlich einzufordern) - um dann, immer noch nicht unter absoluter SICHERHEIT - doch wenigstens im Ansatz im Zuge einer BILANZANALYSE - darüber zu entscheiden/entscheiden zu können - ob nationale Staatsgelder (z.B. i.R. des ESM) - als Sicherheit hinterlegt werden können (Rückzahlung?) oder nicht (Totalausfall!) - insbesondere dann, wenn das Land (z.B. D) als potentieller Transfer-Geber - verpflichtender Weise einzuspringen hat bzw. MUSS!!!!
Demnach hätte - zumindest für D - Hr. Schäuble GEGEN den ESM STIMMEN MÜSSEN
Die Quittung wird uns ALLEN noch serviert werden! Schon sehr bald (in den nachsten max. 7 Jahren!
We will see! |