Ohne irgendwelchen Verschwörungstheorien anzuhängen, muss man sich allmählich fragen, wer ein Interesse hat, die Solarindustrie in Grund und Boden zu reden ... Hat je ein Atomunternehmen eine Pleite hingelegt? Die lassen die Abwrackkosten der ausgedienten Anlagen und die unabsehbaren Entsorgungskosten am Ende den Steuerzahler zahlen. Was soll die Überschrift "Große, große Probleme ..." bei "Der Aktionär"? SolarWorld wird in der Überschrift genannt, im Artikel selbst ist aber von diesem Unternehmen nicht die Rede! Undifferenziertes Geschwafel! Eine Übernahme der SolarWorld durch einen großen Konzern ist, denke ich, auch kein Thema. Frank Asbeck verfügt über eine Sperr-MInorität. Hier geht vielmehr ein selbständiges Unternehmen seinen klaren Weg. An anderer Stelle bejubelt man rechtzeitige Anpassungen an den Markt, mit denen ein Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit erhält (Schließung alter, unrentabler Produktionsanlagen), bei SolarWorld gibt das bei einigen nur Anlaß zu hämischen Bemerkungen. |