Mein Problem mit Voltabox/Paragon liegt eher in der Frage des Auftragsbestands. Ist für mich immer noch nicht geklärt, wie man den konkret zu beurteilen hat. Wenn man da bei den IR-Abteilungen beider Unternehmen nachfragt, kriegt man auch nicht wirklich konkrete Antworten.
Und da die ganze Fantasie ja auf diesem Auftragsbestand von Voltabox aufgebaut ist, ist das Thema von entscheidender Bedeutung für die Aktienkursentwicklung. KGV von 23-25 fürs laufende Jahr wäre halt nur dann günstig, wenn das deutlich zweistellige Wachstum über 2020 hinaus garantiert wäre. Und das hängt stark davon ab, wie der AB zu beurteilen ist. Sind das nur Rahmenverträge oder schon konkrete Aufträge? In welcher zeitlichen Ausdehnung werden sie umgesetzt? Gibt es Klumpenrisiko und Stornierungsrisiko? etc pp ----------- the harder we fight the higher the wall |