zum Thema „sicheren Hafen“ Würzburg . Quelle siehe oben in #344 aus Mainpost. Was ist aus dieser, einst schönen, Stadt geworden, seitdem Oberbürgermeister Christian Schuchardt von der CDU dort wütet? Der Autor des Leserbriefes hatte mich auch an anderer Stelle gebeten, seine Zuschrift zu veröffentlichen :
"Es ist mittlerweile unübersehbar, welche massiven Probleme in Form von Kosten (jedes Jahr etwa 23 Milliarden Euro) und Verlust an innerer Sicherheit die unkontrollierte Einwanderungswelle von "Flüchtlingen" seit 2015 über unser Land gebracht hat. Tagtäglich passieren neue "Einzelfälle", begangen von diesen "Männergruppen". Auch hier in Würzburg, wie kürzlich die sexuelle Belästigung einer 17-Jährigen im Ringpark beispielhaft gezeigt hat. Durch das Unwesen der Seenotschlepper werden ständig neue Menschen "gerettet" und nach Europa (im Endeffekt die meisten nach Deutschland) gebracht. Solange den Seenotschleppern nicht das Handwerk gelegt wird, nimmt das kein Ende, sondern es werden im Gegenteil immer mehr Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten ins Sozialparadies Deutschland gelockt. Ein Fass ohne Boden. Es ist mir völlig unverständlich, wie unser Stadtrat es unterstützen kann, dass per sogenannter "Seenotrettung" noch mehr Menschen in unsere sozialen Systeme einwandern sollen"
https://m.mainpost.de/regional/wuerzburg/...sein-will;art735,10288139
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