Mein Gewinn System zum Reichwerden

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neuester Beitrag:  24.09.12 21:20
eröffnet am: 14.05.03 22:10 von: DaxBaron Anzahl Beiträge: 14
neuester Beitrag: 24.09.12 21:20 von: blau1234 Leser gesamt: 8458
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14.05.03 22:10 #1 Mein Gewinn System zum Reichwerden
Hier mal das Grundprinzip:

Dax Stand: 2900 --> Kauf: Indexzertifikat 100 x 593393 zu 29,00 Euro

Dax Stand: 2700 --> Kauf: Indexzertifikat 100 x 593393 zu 27,00 Euro

Dax Stand: 2500 --> Kauf: Indexzertifikat 100 x 593393 zu 25,00 Euro

Dax Stand: 2700 --> Verkauf: Indexzertifikat 100 x 593393 zu 27,00 Euro --> Gewinn: 200 Euro

Dax Stand: 2500 --> Kauf: Indexzertifikat 100 x 593393 zu 25,00 Euro

Dax Stand: 2700 --> VerKauf: Indexzertifikat 100 x 593393 zu 27,00 Euro --> Gewinn: 200 Euro

Dax Stand: 2900 --> VerKauf: Indexzertifikat 100 x 593393 zu 29,00 Euro --> Gewinn: 200 Euro

Prinzip klar ?

Eigentlich ganz einfach. Man hat kein Risiko, wenn man das System bis DaxStand: 0 durchhalten kann und immer wieder kauft. Gehts 200 Punkte nach unten kauft man oder man verkauft bei 200 Punkten nach oben. So funtioniert das erstmal, da das einzige auf das man sich verlassen kann, die Schwankungen sind.

Alle OS Trader werden jetzt sagen, och wie langweilig. Aber dafür gibts es hier nur ein theoretisches Risiko, wenn die Emmissionsbank pleite macht - und das kann man eigentlich ausschließen.

Wenn man das ganze spannender mag, möge man entweder mehr Geld einsetzen oder die Differenz der DaxPunkte verkürzen. Oder man verfeinert das System, indem man mit SL arbeitet.

Viel Glück beim Reichwerden,

DaxBaron :)



 
14.05.03 22:58 #2 Tja
wenn das so einfach wäre...*g*

So long,
Calexa
www.investorweb.de  
14.05.03 23:14 #3 im jahre 2000
kauf dax 8000
kauf dax 7800
kauf dax 7600
...
kauf dax 2400


macht einen schnitt, den man auf jahre nicht sieht ;)





kennste den roulette-trick?


man setzt immer auf ROT! bei schwarz einsatz verdoppeln und wieder auf ROT, wenn rot kam, SPIELENDE


rot einsatz 10euro (gesamt 10euro)--> es kommt schwarz
rot einsatz 20euro (gesamt 30euro)--> es kommt schwarz
rot einsatz 40euro (gesamt 70euro)--> es kommt schwarz
rot einsatz 80euro (gesamt 150euro)--> es kommt schwarz
rot einsatz 160euro (gesamt 310euro)--> es kommt schwarz

dann kommt rot und man hat 320 - 310 = 10euro gewinn

man gewinnt immer seinen anfangseinsatz, egal ob die serie 2züge oder wie im beispiel 5 züge umfasst. das wäre bereits ne pechsträhne ;)



geld wird nicht verschenkt.  
14.05.03 23:43 #4 @jgfreeman
Das mit dem Roulette weiß ich. Ich denke ständig über solche Systeme nach. Ich habe mir beim Roulette aber schon mehrmals die Finger verbrannt, als Serien von 12-15mal die gleiche Farbe kam und ich mein Einsatz immer verdoppelte. Irgendwann erreicht man das Limit des Tisches und dann funktioniert das System nicht mehr.

Das System mit dem Dax funtioniert mit 8000 natürlich nicht so effizient, aber im Prinzip genauso. Glücklicherweise haben wir aber 3000 und nicht 8000. Prinzipiell sind aber alle Parameter anpassbar. Das System kann man genausogut in Prozent traden und die Effizienz steigert sich mit der veranschlagten Differenz für die Buy / Sell Points.

Das System wird dadurch noch besser, wenn man z.B. bei fallenden Kursen und dem Erreichen der Marke von 2700 nicht kauft. Mann wartet ab, ob der Kurs dann auch die 2500 erreicht, dann 2300 usw. Erst wenn er von unten wieder an die zuletzt durchschrittene Kaufmarke steigt, muß man kaufen. So kann man seinen Gewinn mehrfach maximieren.

Außerdem ist alles nur eine Frage des Geldes. Bei genügend hohem Einsatz kann man so ohne wirkliches Risiko sehr viel Geld machen. Mit meinen 20.000 Euro sind mir in der Beziehung leider die Hände gebunden, aber für ein paar hundert Euro reichts aus.

Bin für weitere Anregung gerne offen....


Happy trading,

DaxBaron :)
 
14.05.03 23:53 #5 @ Dax Baron
Dann musst du halt beim Tisch solange warten, bis 6x die gleiche Farbe gekommen
ist und in die Serie einsteigen. Doch ist das Problem anders, es Funktioniert
nur dann wenn du dich im Griff hast. Klappt es ein paar mal wird man leichtsinnig
und fängt auf einmal mit 100 an und so weiter. Hat mich mal einen schönen
3er Golf gekostet den ich mit diesem System verzokt habe.
Ob wohl es zu hause immer Funktioniert hat  
14.05.03 23:59 #6 @Spanier
ich bin erst nach 7mal eingestiegen ... ich hab das Gefühl da wird manipuliert. Mir ist das einmal in einem echten Casiono passiert und einmal in einem Online-Cassino. Nachdem ich aufhören musste, kam in beiden Fällen dann die richtige Farbe.

:( DaxBaron  
15.05.03 00:04 #7 mir ist die
ganze Scheisse 2x in Baden Baden im richtigen Casino passiert, meine Freundin
hat mich damals fast umgebracht. (beide male waren 1 Woche auseinander)

Mein Tip zum reich werden und mein System nach dem ich Handle:

Die Baseball Strategie

Der Name lehnt sich an Babe Ruth an, einen der größten US-Baseballspieler aller Zeiten. Ruth konnte 714 Homeruns in seiner Karriere verzeichnen (ein Rekord über Jahrzehnte halten sollte), war aber auch jeweils führend in der Kategorie "meiste Fehlschläge" (strikes). Ziel dieser Strategie ist die Anlage in Scheinen, die allesamt einen sehr großen Hebel besitzen (30-50). Hat man nun unter seinen Scheinen einen "Homerun", so werden dessen Gewinne (so die Theorie) die sonstigen (häufigen) Totalverluste mehr als ausgleichen. Ideal sind hierfür Scheine, die nur noch eine kurze Restlaufzeit besitzen (2 Monate) und möglichst nahe "am Geld" sind. Damit kommt der große Hebel erst richtig zur Geltung. Damit sich diese Strategie auszahlt, muß der Gewinn des "Homeruns" natürlich außergewöhnlich sein (400%, siehe Hebel). Hat man den Homerun nicht dabei, landet man dennoch auf der Verliererseite.

Diese Strategie findet sich auch unter dem Namen "Hail Mary". Das mag damit zusammenhängen, dass der Autor eher Football- als Baseballfan war.  
15.05.03 00:19 #8 @Spanier
Hast Du den Film The Babe (Ruth) - gespielt von John Goodmann gesehen. Jedenfalls würde ich nach ihm keine Strategie benennen wollen, auch wenn er zugegebenermaßen eine Legende ist. Das ist aber mehr seinem Talent, als seinem logischen Denkvermögen zuzuschreiben. Von letzterem besaßt er nicht allzu viel.

Ansonsten ist die Baseball-Strategie schon nachvollziehbar, allerdings ne rein empirische Sache ohne Garantie. Beim Roulette spiel ich manchmal auch empirisch. Irgendwann hat man den Punkt erreicht, wo der Fall "Schwarz" und "Rot" gleich häufig eintriff, und zwar mit steigender Anzahl der Versuche. Kommt sehr häufig schwarz am Anfang, gleicht sich das statistisch wieder aus, wobei man sich dann aber zwingen muß, immer den gleichen Betrag auf die Farbe der Negativseite zu setzten. Wenn man das durchhält, macht man auch Gewinn - wenn da nicht die 0 oder OO wär. Aber das ist ja das Prinzip des Roulettes.

Ich könnte jetzt bei Pferdewetten und Hunderennen weitermachen, aber das ist ja ein Börsenforum.

So long,

DaxBaron :)

 
15.05.03 00:19 #9 DaxBaron oder wieder mal ein neuer
Lügen Baron? Hast Also Roulette gespielt und 12-15 die gleiche Farbe gekommen? Sehr plausibel. Entweder Du bist nen Rießen Pechvogel oder Du hast Dein ganzes Leben am Spieltisch verbracht. 12 Mal die gleiche Farbe kommt einmal in 5000 Spielen vor und 15 Mal die gleiche Farbe ungefähr aller 33,000 Spiele. Gehört schon was dazu, so etwas mehrfach zu erleben ...

Dazu kommt, dass der Systemvorschlag vorn und hinten nicht funktioniert. Aber sicherlich hat der DAX BARON wochenlang an diesem genialen System gearbeitet ;-)

Im Roulette gehts, weil es nur 3 mögliche Ausgänge gibt noch halbwegs. An der Börse gibt es aber nahezu unendlich viele Ausgänge in jeder Runde. Ergo müsste man die Differenz sehr stark verringern (5-10 Punkte) wonach man jedoch von den Transaktionskosten aufgefressen wird.

Gruß - Gekko  
15.05.03 00:27 #10 @Gekko
ich danke Dir, dass Du wenigstens ein Fragezeichen hinter den LügenBaron gesetzt hast. Ich weiß zwar nicht, warum Du beleidigend wirst, aber das kannst sicherlich nur Du selbst beantworten.

Übrigens ist das System rein mathematisch. Gründe, warum dies oder jenes an der Börse passiert, sind dem System total egal. Und bei der Börse gibt es nur zwei Ausgänge - nach oben oder nach unten. Beide sind nötig, damit das ganze funktioniert.

BaxBaron

PS: Das mit dem Roulette stimmt übrigens und ich habe nicht mein halbes Leben am Spieltisch verbracht.  
15.05.03 01:20 #11 @baron
Sorry, falls Du das ernst gemeint hast. Vielleicht ein bisschen überreagiert, weil hier im Board viele Kasper rumturnen und andauernd unter neuen IDs Müll schreiben. Zudem wirst Du zugeben, wie unwahrscheinlich es ist mehrere solche Ereignisse (12-15) zu beobachten, noch dazu aktiv am Spieltisch zu sein, und zu guter letzt auch noch zu dieser Zeit eine Strategie auf diese Ereignisse zu spielen.

Die Ausgänge an der Börse sind natürlich nur nach oben, unten, oder konstant. Aber halt nicht 200 Punkte nach oben oder unten. Zudem gibt es unübersehbare Trends, die einen mit einem solchen System böse landen lassen können. Roulette ist halt viel einfacher. Diskrete Zufallsverteilung, die jeder kennt. M.E. kann man nur unter Kenntnis der Distribution ein System entwickeln. Aber diese kennt von der Börse niemand. Auch die log-normal Verteilung, die Optionsmodellen zugrunde liegt, ist nicht real vorhanden.

Der Basis-Grund, warum so einfache Systeme, die risikolose Returns erzeugen sollen (bei entsprechend unendlicher Kapitalmenge des Anlegers) nicht funktionieren können, ist recht einfach. Arbitrage. Arbitrage Gelegenheiten enstehen immer wieder, aber die Arbitrageure selbst bringen durch ihre Transaktionen den Markt innerhalb kürzester Zeit wieder ins Gleichgewicht. Im Gleichgewicht des Marktes bestehen keine Arbitrage Möglichkeiten. Ein solches System gibt vor unbegrenztes Arbitrage Potenzial zu eröffnen. Wenn es dieses gäbe würde es die Märkte nicht mehr geben.

Gruß - Gekko  
15.05.03 01:49 #12 @Gekko
Bei einem Daxstand von 3000 Punkten gibt es nur 15 Ereignisse mit der Differenz 200 nach unten, wobei jede Differenz nach unten schwerer zu erreichen ist, da 200 Punkte prozentual gesehen auf den Basiswert immer größere Differenzen bedeuten.

Im übrigen behaupte ich nicht, das die 200 Punkte in einem Tag oder einer Woche erreicht werden. Es tritt irgendwann ein. Und wenn man mehr Geld machen will, muß man das ganze halt mit 100 oder 50 Punkten machen. Nur braucht man dafür mehr Geld. Mit kleinen Beträgen unter 2000-3000 Euro / Transaktion lohnt sich das nicht. Deshalb müßte man das System in Prozent führen. Dann hat man allerdings das Risiko, das die Anzahl der Ereignisse nach unten unendlich ist. Darin liegt die Gefahr und ich versuche jede Gefahr zu eleminieren.

Das einzige Problem ist, wenn Dir der Markt nach oben wegläuft, ohne das man (ausreichend) investiert ist.

Gruß,

Dax Baron :)  
24.09.12 21:14 #13 Löschung

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Moderator: st
Zeitpunkt: 24.03.16 09:24
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24.09.12 21:20 #14 Versucht es
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