Kein Zutritt für Flüchtlinge

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neuester Beitrag:  19.11.15 06:32
eröffnet am: 12.11.15 19:42 von: checkerlarsen Anzahl Beiträge: 19
neuester Beitrag: 19.11.15 06:32 von: Timchen Leser gesamt: 3177
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bewertet mit 9 Sternen

12.11.15 19:42 #1 Kein Zutritt für Flüchtlinge
Kein Zutritt für Flüchtlinge: Disko-Betreiber werden als Nazis beschimpft und bitten um Rat
Kein Zutritt für Flüchtlinge: Der Club "Brucklyn" in Bad Tölz hat Asylbewerbern den Zutritt verwehrt. Es war eine bewusste Entscheidung nach Beschwerden anderer Gäste. Nun werden die Betreiber als "Nazi-Schweine" beschimpft - und fragen im Internet nach Rat.
 
12.11.15 19:49 #2 Tja
Ich war heute morgen in freyung nette Stadt im bayrischen Wald.
Das Stadtbild dort am frühen Morgen lässt einem vom Glauben abfallen wenn man das örtchen  von vor nem Jahr kennt...  
12.11.15 19:54 #3 diese
Flüchtigen haben aber schnell gelernt.
Scheint zum Grundwortschatz zu gehören, das Lieblingswort Nazi.
 
12.11.15 20:06 #4 Komisch, hier in Kiel kein Problem
http://www.kn-online.de/News/Refugees-welcome/...ngen-zusammen-feiern

Die Veranstaltung war übrigens ein voller Erfolg.
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Ich bin nicht nachtragend, vergesse aber nichts(H. Wehner)
12.11.15 20:13 #5 das finde ich, ehrlich, ganz prima - #'4
vermutlich, wenn das der Alltag wäre, hätten wohl nur wenige was mit "Fremdenfeindlichkeit" am Hut...  
12.11.15 22:45 #6 Was ein aufreger . Da kommt einer nicht in die
Disco . Sowas hat's ja noch nie gegeben .  
18.11.15 20:01 #7 ich bin früher auch
ab und an nicht in die Disco gekommen, weil ich Turnschuhe trug. Diskriminierend.
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Glauben setzt  Hoffnung voraus. Nur leider wird diese Voraussetzung selten erfüllt!
18.11.15 20:11 #8 #7 na klar
wenn Du nur Turnschuhe trägst :-)

*duck und wech*  
18.11.15 21:09 #9 Wenn die Turnschuhe dann noch von Aldi waren
ergibt es einen Sinn :-))
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Zu Risiken und Nebenwirkungen zum Urheberrecht
fragen sie JP,oder tragen den Anwalt zum Apotheker
18.11.15 21:26 #10 Flüchtlinge in einer Nazidisko ...
sowas geht definitiv nicht gut.  
18.11.15 21:36 #11 Hat man als Gastwirt
Nicht per se das Hausrecht, das heißt man kann  sich die Gäste  aussuchen und auch ohne  Begründung abweisen.  
18.11.15 21:37 #12 "Linksintellektuelle"
...in einem rechtslastigen Board geht aber gut, gell :)  
18.11.15 21:37 #13 Sehr intelligent Tony
Wenn das ein Witz werden sollte dann ist das ein Rohrkrepierer.
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18.11.15 21:40 #14 Jau bigfreddy
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18.11.15 22:57 #15 Disco Betreiber ein Nazi?
Das ist völlig absurd. Das Ziel der Nazis war die systematische Ausrottung von Juden, Homosexuellen, "Zigeunern", Kommunisten usw.

Bei der Abweisung der Flüchtlinge geht es um etwas ganz anderes. Der Betreiber hat Angst um sein Geschäft. Er lebt von den Einnahmen. Seine Disco ist keine karitative Einrichtung.

Es ist sein gutes Recht, Menschen abzuweisen, die nicht in sein Konzept passen. Das müssen keine Flüchtlinge sein. Wer nicht angemessen gekleidet ist, oder einfach "unsympathisch" ist, wird abgewiesen. Wenn es einen Männerüberschuss gibt, werden keine Männer mehr reingelassen. Das ist völlig normal.

Man darf diese Fragen nicht mit einer ideologischen Brille betrachten. Leider gibt es viele Menschen in Deutschland, die kritische Themen nicht mit dem Verstand beurteilen können. Es wird nur in Kategorien wie "links", "rechts" usw. gedacht. Das führt aber nicht weiter.

Wenn die Deutschen es nicht schaffen, sich von diesem Schubladendenken zu befreien, dann sehe ich schwarz für unser Land.
 
19.11.15 00:16 #16 Wie man's macht ist es falsch...
...macht man gar nix ist es auch falsch....

Spaltung Deutschlands willkommen!!  
19.11.15 00:25 #17 hmmm
also in stuttgart kannte ich einen dissenbesitzer, der männliche migranten soweit wie möglich draussen hielt, mit dem (objektiven) erfolg, dass dort sehr viele junge frauen entspannt und unbelästigt spass hatten und der laden gut lief. allerdings bin ich mir nicht sicher ob ich -wäre ich zb jungtürke- akzeptieren könnte, dass ich nun mal statistisch dazu neige blondinen in den arsch zu zwicken und daher, egal wie kultiviert ich wirklich bin, eben in gewisse läden nicht reinkomme.  
19.11.15 05:46 #18 Hausrecht, Schubladendenken ...
Das Hausrecht und Diskriminierung ist ein schmaler Grad. Juristisch betrachtet befindet sich der Diskothekbetreiber mit seiner restriktiven Entscheidung keine Ausländer hinein zu lassen, in einem strafrechtlichen Bereich.

Ich habe bewusst Ausländer und nicht Flüchtling geschrieben, weil man einen Flüchtling nicht als Solchen einfach erkennen kann, sondern man zwangsläufig Jeden abweisen wird müssen, welcher keinen deutschen Pass besitzt. D.h. ein ausländischer Tourist aus z.B. aus der Türkei würde ebenso abgewiesen wie der syrische Flüchtling. Ganz zu schweigen davon, dass kein Ordner soviel Zeit hätte um jeden ausländischen Flüchtling tiefgründiger auf seine Herkunft untersuchen zu können.

Indem er alle Ausländer ausschließt, ohne dass diese sich etwas zu schulden kommen lassen haben, betritt er damit einen strafrechtlichen Bereich. Da braucht nur einer der Ausländer dagegen klagen und er würde wohl Recht erhalten und Beispielsweise Schmerzensgeld zugesprochen bekommen.
Solange der Gast die Hausordnung erfüllt, d.h. ordentlich gekleidet ist, sich anständig benimmt, usw. so darf er vom Diskothekbetreiber eigentlich nicht abgewiesen werden.
Denkbar wäre sicherlich für den Betreiber, dass er ein gewisses Kontingent an Ausländern hineinlässt und dies mit dem Wunsch eines gemischten Publikums begründet.
http://www.discorecht.de/hausrecht-hausverbot-diskothek-urteil/

Was ich bei dem Vorwurf des Hausrechts aber etwas witzig finde ist, dass Jene die danach schreien am Ende aber genau Jene sind, welche gegen Ariva wettern, wenn Ariva angeblich ihre kritische Meinung moderiert.
Dann komischerweise steht die Diskriminierung sehr schnell fest und will man von Hausrecht nix wissen.

Naja und bezüglich Schubladendenken, als ob dies unter den "kritischen" Betrachtern nicht der Fall wäre. Im Gegenteil, wenn man sich PEGIDA oder eine AfD anschaut, so gibt es kaum Orte wo Schubladendenken vorherrschender ist.  
19.11.15 06:32 #19 So früh am Morgen und Anton
bringt mal wieder alles durcheinander und arbeitet
mit Unterstellungen.
Ein neuer, schöner Tag beginnt.
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Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.
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