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J.P.Morgan AM Soft-Closure von drei Fonds
24.04.07 17:11
J.P. Morgan Asset Management
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Mit Wirkung zum heutigen Tag hat J.P. Morgan Asset Management beschlossen, für drei Teilfonds der in Luxemburg zugelassenen SICAV JPMorgan Funds den Zufluss neuer Gelder einzuschränken, so das Unternehmen in seiner aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte aus dem Wortlaut der Pressemeldung:
Dieses so genannte Soft-Closure betrifft die folgenden Fonds: JPMorgan Funds - Europe Equity Fund (ISIN LU0119078227 / WKN 602967), JPMorgan Funds - Europe Strategic Value Fund (ISIN LU0107398884 / WKN 933913) und JPMorgan Funds - US Dynamic Fund (ISIN LU0169523205 / WKN 813721). "Soft-Closure bedeutet, dass Anleger, die per 24. April 2007 bereits Anteile dieser Fonds halten, weiterhin in diese Fonds investieren können", erläutert James Broderick, europäischer Leiter von J.P. Morgan Asset Management. "Somit sind bestehende Vertriebspartner und deren Kunden nicht von dieser Maßnahme betroffen."
Broderick erläutert die Motivation der Fondsgesellschaft für diesen Schritt: "Unser vorrangiges Ziel ist der Schutz der langfristigen Interessen unserer Anleger. Jeder dieser Fonds hat beachtliche Ergebnisse erzielt und konnte auf dieser Basis ein starkes Wachstum des Fondsvermögens verzeichnen. Mit Wirkung zum 24. April 2007 haben wir uns nun für ein Soft-Closure dieser Fonds entschieden. Das bedeutet, dass wir keine weiteren Vertriebspartner für diese Fonds zulassen werden. Dies geschieht im Interesse der bestehenden Anleger, die weiterhin von der Wertentwicklung dieser Fonds profitieren sollen und um den Kapitalzufluss von Neuanlegern einzudämmen."
"J.P. Morgan Asset Management geht mit dem Thema "Fondskapazität" sehr verantwortungsbewusst und offen um", betont Peter Schwicht, Leiter der Fondsgesellschaft in Deutschland. Die Kapazität eines Fonds wird durch eine Reihe von Faktoren beeinflusst: Dazu gehören neben der Größe des Fonds auch der Zeitpunkt und Umfang von Kapitalzuflüssen, die Umschlagshäufigkeit sowie der Umfang, in dem seine spezifische Anlagestrategie auf Investitionen in kleinere Unternehmen abzielt. Aber auch die Liquidität an den Finanzmärkten kann die Gesamtkapazität eines Fonds hinsichtlich der Annahme neuer Kapitalmittel beeinflussen. In diesem Zusammenhang fällt insbesondere ins Gewicht, dass Anleger zunehmend "Europa" als Anlageregion favorisieren und die Zuflüsse stetig steigen.
"Demgegenüber stagniert jedoch das mögliche Investitionsvolumen beziehungsweise ist sogar rückläufig", erläutert Schwicht. "Börsengänge und Kapitalerhöhungen reichen inzwischen bei weitem nicht mehr aus, um den Kapitalabfluss über Aktienrückkäufe, Private-Equity-Übernahmen und vor allem verstärkte Fusionsaktivitäten auszugleichen. Somit wird der Markt für Investoren immer enger", skizziert Schwicht.
Bei J.P. Morgan Asset Management liegt es in der Verantwortung des Fondsmanagements festzustellen, wann sich das Fondsvolumen einer Größe nähert, bei der es nicht mehr im Einklang mit den jeweiligen Anlagezielen verwaltet werden kann. "Auch wenn die drei Fonds diesen Punkt noch nicht erreicht haben, trifft das Management mit dem Soft-Closure frühzeitig Vorkehrungen. Denn sollten die Fonds in ihrem aktuellen Tempo weiterwachsen, könnte dieser Fall eintreten. Die aktuelle Maßnahme ermöglicht es uns, die künftige Anwendung unserer Anlageansätze sicherzustellen, Zuflüsse zu kontrollieren und die Fonds effizient zu verwalten", unterstreicht Schwicht.
Während des Soft-Closures können bestehende Vertriebspartner die Fonds weiter für ihr Kundengeschäft nutzen. Selbstverständlich können die Anleger ihren Bestand jederzeit teilweise oder vollständig zurückgeben. Bei vollständiger Rückgabe verlieren die jeweiligen depotführenden Stellen jedoch ihren Status als bestehende Anleger und eine Neuzeichnung ist nicht mehr möglich. Sobald die Fonds wieder über ausreichend Kapazität verfügen, wird J.P. Morgan Asset Management die Fonds für neue Anleger wieder öffnen. Informationen hierzu sind unter www.jpmam.de verfügbar.
Dass neue Anleger auch in dieser Phase nicht auf die Investmentkompetenz von J.P. Morgan Asset Management verzichten müssen, erläutert Deutschlandchef Peter Schwicht: "Eine der größten Stärken und eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale unseres Hauses ist unsere umfangreiche und breit gefächerte Fondspalette. Als Alternative zu den vom Soft-Closure betroffenen Fonds können wir bestehenden und potenziellen Kunden eine Vielzahl von Möglichkeiten bieten. Damit bleibt der Zugang zu diesen Anlageregionen und zu unseren Investmentprozessen dauerhaft erhalten." (24.04.2007/fc/n/s)
Dieses so genannte Soft-Closure betrifft die folgenden Fonds: JPMorgan Funds - Europe Equity Fund (ISIN LU0119078227 / WKN 602967), JPMorgan Funds - Europe Strategic Value Fund (ISIN LU0107398884 / WKN 933913) und JPMorgan Funds - US Dynamic Fund (ISIN LU0169523205 / WKN 813721). "Soft-Closure bedeutet, dass Anleger, die per 24. April 2007 bereits Anteile dieser Fonds halten, weiterhin in diese Fonds investieren können", erläutert James Broderick, europäischer Leiter von J.P. Morgan Asset Management. "Somit sind bestehende Vertriebspartner und deren Kunden nicht von dieser Maßnahme betroffen."
Broderick erläutert die Motivation der Fondsgesellschaft für diesen Schritt: "Unser vorrangiges Ziel ist der Schutz der langfristigen Interessen unserer Anleger. Jeder dieser Fonds hat beachtliche Ergebnisse erzielt und konnte auf dieser Basis ein starkes Wachstum des Fondsvermögens verzeichnen. Mit Wirkung zum 24. April 2007 haben wir uns nun für ein Soft-Closure dieser Fonds entschieden. Das bedeutet, dass wir keine weiteren Vertriebspartner für diese Fonds zulassen werden. Dies geschieht im Interesse der bestehenden Anleger, die weiterhin von der Wertentwicklung dieser Fonds profitieren sollen und um den Kapitalzufluss von Neuanlegern einzudämmen."
"Demgegenüber stagniert jedoch das mögliche Investitionsvolumen beziehungsweise ist sogar rückläufig", erläutert Schwicht. "Börsengänge und Kapitalerhöhungen reichen inzwischen bei weitem nicht mehr aus, um den Kapitalabfluss über Aktienrückkäufe, Private-Equity-Übernahmen und vor allem verstärkte Fusionsaktivitäten auszugleichen. Somit wird der Markt für Investoren immer enger", skizziert Schwicht.
Bei J.P. Morgan Asset Management liegt es in der Verantwortung des Fondsmanagements festzustellen, wann sich das Fondsvolumen einer Größe nähert, bei der es nicht mehr im Einklang mit den jeweiligen Anlagezielen verwaltet werden kann. "Auch wenn die drei Fonds diesen Punkt noch nicht erreicht haben, trifft das Management mit dem Soft-Closure frühzeitig Vorkehrungen. Denn sollten die Fonds in ihrem aktuellen Tempo weiterwachsen, könnte dieser Fall eintreten. Die aktuelle Maßnahme ermöglicht es uns, die künftige Anwendung unserer Anlageansätze sicherzustellen, Zuflüsse zu kontrollieren und die Fonds effizient zu verwalten", unterstreicht Schwicht.
Während des Soft-Closures können bestehende Vertriebspartner die Fonds weiter für ihr Kundengeschäft nutzen. Selbstverständlich können die Anleger ihren Bestand jederzeit teilweise oder vollständig zurückgeben. Bei vollständiger Rückgabe verlieren die jeweiligen depotführenden Stellen jedoch ihren Status als bestehende Anleger und eine Neuzeichnung ist nicht mehr möglich. Sobald die Fonds wieder über ausreichend Kapazität verfügen, wird J.P. Morgan Asset Management die Fonds für neue Anleger wieder öffnen. Informationen hierzu sind unter www.jpmam.de verfügbar.
Dass neue Anleger auch in dieser Phase nicht auf die Investmentkompetenz von J.P. Morgan Asset Management verzichten müssen, erläutert Deutschlandchef Peter Schwicht: "Eine der größten Stärken und eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale unseres Hauses ist unsere umfangreiche und breit gefächerte Fondspalette. Als Alternative zu den vom Soft-Closure betroffenen Fonds können wir bestehenden und potenziellen Kunden eine Vielzahl von Möglichkeiten bieten. Damit bleibt der Zugang zu diesen Anlageregionen und zu unseren Investmentprozessen dauerhaft erhalten." (24.04.2007/fc/n/s)
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