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CS Bond Target Return im Fokus
28.11.05 15:44
Morningstar
John de Garis, Fondsmanager von Credit Suisse Bond Fund (Lux) Target Return (Euro) (A: ISIN LU0164700238 / WKN 251118; B: ISIN LU0164700741 / WKN 251119), kann für seine Investments aus dem gesamten Anleihespektrum wählen, berichten die Experten von Morningstar.
Dazu würden Staats- und Unternehmensanleihen hoher Bonität, aber auch hochverzinsliche und Schwellenländeranleihen gehören. Ziel sei eine Rendite von 6-Monats-Geldmarktsatz (Libor) +1,40% p.a. (nach Abzug von Kosten).
Die Gewichtung der unterschiedlichen Anleihesegmente hänge von ihrer Korrelation untereinander sowie der Markteinschätzung ab. Erträge sollen aus der Steuerung des Zinsrisikos (Durationsmanagement), der Positionierung auf der Renditekurve (Laufzeitenmanagement) und der Beimischung von höherverzinslichen Anleihen wie z.B. Firmenbonds erzielt werden. Seit September habe der Fondsmanager die Möglichkeit, im Portfolio eine negative Duration zu implementieren und damit auch von steigenden Renditen zu profitieren. Eine gewisse Partizipation an den Aktienmärkten sei durch den Einsatz von Wandelanleihen, die die Eigenschaften von Anleihen und Aktien in sich vereinen würden, möglich.
Das Risikokontrollsystem diene dazu, den angestrebten, aber nicht garantierten Kapitalerhalt bzw. die Erzielung positiver Renditen sicherzustellen. Für jeden Anleihebereich würden monatliche Richtwerte festgelegt, die Verkäufe im Rahmen von Gewinnmitnahmen oder zur Verlustbegrenzung auslösen würden.
De Garis habe den Fonds in den vergangenen 3 Monaten zunehmend defensiver ausgerichtet. So sei der Anteil an europäischen Staatsanleihen, aber auch Spreadprodukten (Unternehmens- und Schwellenländerpapiere) zurückgefahren worden. Dagegen seien kurzlaufende Rententitel auf knapp ein Drittel des Portfolios aufgestockt worden. Positiv sei der Fondsmanager für Wandelanleihen gestimmt, die mittlerweile zu 8% im Fonds vertreten seien.
Das selbst gesteckte Renditeziel sei seit Auflage im Frühjahr 2003 nicht immer erreicht worden, der Fonds habe sich jedoch in der Rentenmarktschwäche seit etwa Mitte September recht stabil gezeigt. In Anbetracht der recht kurzen Historie bleibe abzuwarten, wie er bei einer länger anhaltenden Korrektur am Anleihemarkt abschneiden würde.
Dazu würden Staats- und Unternehmensanleihen hoher Bonität, aber auch hochverzinsliche und Schwellenländeranleihen gehören. Ziel sei eine Rendite von 6-Monats-Geldmarktsatz (Libor) +1,40% p.a. (nach Abzug von Kosten).
Das Risikokontrollsystem diene dazu, den angestrebten, aber nicht garantierten Kapitalerhalt bzw. die Erzielung positiver Renditen sicherzustellen. Für jeden Anleihebereich würden monatliche Richtwerte festgelegt, die Verkäufe im Rahmen von Gewinnmitnahmen oder zur Verlustbegrenzung auslösen würden.
De Garis habe den Fonds in den vergangenen 3 Monaten zunehmend defensiver ausgerichtet. So sei der Anteil an europäischen Staatsanleihen, aber auch Spreadprodukten (Unternehmens- und Schwellenländerpapiere) zurückgefahren worden. Dagegen seien kurzlaufende Rententitel auf knapp ein Drittel des Portfolios aufgestockt worden. Positiv sei der Fondsmanager für Wandelanleihen gestimmt, die mittlerweile zu 8% im Fonds vertreten seien.
Das selbst gesteckte Renditeziel sei seit Auflage im Frühjahr 2003 nicht immer erreicht worden, der Fonds habe sich jedoch in der Rentenmarktschwäche seit etwa Mitte September recht stabil gezeigt. In Anbetracht der recht kurzen Historie bleibe abzuwarten, wie er bei einer länger anhaltenden Korrektur am Anleihemarkt abschneiden würde.
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