WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...
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neuester Beitrag: 17.04.26 05:05
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| eröffnet am: | 11.04.12 11:36 von: | Lalla-KR | Anzahl Beiträge: | 12383 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 05:05 von: | jerobeam | Leser gesamt: | 4611321 |
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01.10.25 14:05
#12226 Artnet-HV
https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/...howdown/100159167.html
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01.10.25 21:10
#12227 Pabst
Seine Schwester hat ja scheinbar noch die Mitteilung zur HV verfasst, ist also wohl noch angestellt.
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02.10.25 12:35
#12228 Man sollte nicht so sehr auf die Artnet HV.
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02.10.25 12:54
#12229 Ich mag die
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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02.10.25 16:18
#12230 @CEOWengFine.
Somit war das ARP aktiv und hat St.10.000 Aktien gekauft.
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02.10.25 17:05
#12231 Crunch Time
Für uns ist weder das Artnet-Kapitel am Ende, noch das Neuendorf-Thema. Und was Sie als "kindisch" beschreiben wird unser Vorgehen gegen die Verantwortlichen unterstützen. Dazu in Kürze mehr ...
Und immerhin können wir in diesem Jahr das zwanzigste Mal hintereinander seit AG-Gründung eine Dividende an die Aktionäre ausschütten, während das Artnet nicht einmal geschafft hat!
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02.10.25 19:12
#12232 5Y Low
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02.10.25 19:54
#12233 Scansoft
Die WFA ist in der Tat ein "Smallcap in Reinkultur" wie Sie es beschreiben - dies allerdings nicht mit den ganz großen Risiken, weil die starke Bilanz einen guten Floor bildet.
Vor diesem Hintergrund haben wir uns entschieden, sukzessive Aktien zurückzukaufen.
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03.10.25 17:10
#12234 @Smaria
Da wird es aber wie schon oft erlebt Aktionäre mit Tupperdosen und Plastikbeuteln geben die sich Ihre "Naturaldividende" sichern (mit einem Grinsen)
Für mich wird es die erste Hauptversammlung der Weng Fine Art.
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03.10.25 18:04
#12235 Fressaktionäre
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03.10.25 18:18
#12236 Das vorletzte Mal
Ich meine, Herr Weng schrieb nach dem Artnet Deal, dass wir Leckeres zur HV bekommen.
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04.10.25 07:30
#12237 @jerobeam
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04.10.25 11:22
#12238 HV Folklore
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04.10.25 12:35
#12239 Folklore
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04.10.25 13:23
#12240 jerobeam
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04.10.25 19:15
#12241 HV`s
Herrn Müller erlebte ich bei der letzten HV schon im Zug nach D. Konnte es kaum erwarten, dass die Türen aufgingen. Motzte einfach herum. Und nach der HV trafen wir ihn in der Unterführung im Kölner Hbf. Mit Fahrrad und allerlei Zeugs daran. Ist m.M.n. ein armer Teufel. Kriegt so nix auf die Reihe. Na ja, wie dem auch sei, die HV in D wird es zeigen. Kenne das Gebäude durch häufigen Besuch von Fobis bei der Börse Düsseldorf. Da schwant mir die nächste Schlacht. Ich hoffe nur, dass der RE der Bahn pünktlich ist. Interessant wird die allemal. Die "freien" Millionen müssen irgendwie geplant werden. Da gibt es einen CFO jetzt. Das ist dann anscheinend ein Erfordernis. Die Kunst ist halt , mit Kunst Geld zu verdienen.
Das ist schwierig genug.
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04.10.25 21:54
#12242 nuuj
Ich bin froh, dass ich nach 30 Jahren bald hoffentlich eine Vielzahl von Aufgaben abgeben kann. Mit dem Einzelkämpfertum kommt man in der Welt von heute nicht mehr wirklich vorwärts.
Ja, es ist in der Tat eine Kunst, mit "Kunst" Geld zu verlieren. Derzeit sicherlich ähnlich schwer wie im Autozuliefererbereich oder im Journalismus. Aber es gibt hoffnungsvolle Ansätze für uns, die mich für 2026 vorsichtig optimistisch werden lassen.
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08.10.25 11:29
#12243 Noch ein letztes Mal zu Artnet ...
WFA kündigt an, gegen Verantwortliche von Artnet juristisch vorzugehen
Als größte Aktionärin war die Weng Fine Art (WFA) seit vielen Jahren turbulente Hauptversammlungen der artnet AG (Artnet) in Berlin gewöhnt. Die ordentliche Hauptversammlung (HV) vom 29. September 2025 brachte allerdings wieder ganz neue Facetten, weil der Artnet-Alleinvorstand, Jacob Pabst, am Abend vor der Veranstaltung unvermittelt und für alle überraschend zurückgetreten ist. Da in der Kürze der Zeit kein neuer Vorstand bestellt werden konnte, bekamen die Aktionäre eine Artnet-HV ohne Geschäftsführung zu sehen, bei welcher ein Aufsichtsrat den Bericht des Vorstands vorlas und die Anwälte der Gesellschaft die Fragen der Aktionäre bearbeiteten.
Nach Meinung verschiedener Rechtsberater hätte nach dem Rücktritt von Jacob Pabst die Veranstaltung verschoben werden müssen. Der Aufsichtsrat unter dem Vorsitz von Pascal Decker hat jedoch am Termin der HV festgehalten. Nach dessen Angaben hat die Artnet beratende Kanzlei Noerr aus Frankfurt den Aufsichtsrat von Artnet nicht darauf hingewiesen, dass eine HV ohne einen Vorstand aktienrechtlich nicht stattfinden kann und damit sämtliche Beschlüsse anfechtbar sind. Die Weng Fine Art (WFA) hat allerdings darauf verzichtet, Widerspruch zu Protokoll zu erklären, weil eine nochmalige Veranstaltung der ordentlichen HV nur den neuen Eigentümern von Artnet schaden würde.
Im Verlauf der HV fasste der Vorstand der WFA, Rüdiger K. Weng, noch einmal die Geschichte von Artnet seit ihrem Börsengang 1999 zusammen. Diese startete mit einem Börsenprospekt, der nach Ansicht von Weng eine Vielzahl von falschen Angaben enthielt. In den folgenden Jahren wurden die seinerzeit eingenommenen etwa 57 Mio. EUR fast vollständig aufgezehrt, insbesondere durch Missmanagement und stark überhöhte Gehälter und Beratungskontrakte sowie Spesenabrechnungen von Mitgliedern der Familie Neuendorf. Am Ende war das Eigenkapital fast vollständig aufgezehrt. Irgendeine Dividende oder sonstige Ausschüttungen hat in den Jahren 1999 bis 2025 kein einziger Aktionär gesehen. Wie der Aufsichtsrat auf der HV bestätigte, hat dagegen allein Hans Neuendorf, der schon 2012 als Vorstand zurücktreten musste und seitdem nur noch als Aufsichtsrat tätig war, neben seiner Aufsichtsratstantieme seit 2018 mehr als 1,8 Mio. EUR an „Honoraren“ erhalten. Schon im Sonderprüfungsbericht wurde festgehalten, dass es zweifelhaft sei, ob diesen Zahlungen überhaupt nennenswerte Leistungen gegenüberstanden.
Die Hauptversammlung wurde von Pascal Decker, Vorsitzender des Aufsichtsrats, wenig souverän geleitet. Offensichtlich hatte Decker den Willen, die Veranstaltung möglichst schnell über die Bühne zu bringen, was ihm allerdings vor dem Hintergrund der vielen Ungereimtheiten nicht gelang.
Die Verwaltung der WFA, ehemals größte Aktionärin von Artnet, hat sich entschlossen, sowohl zivil- als auch strafrechtlich gegen Mitglieder der Familie Neuendorf vorzugehen, um mögliche, breit angelegte Untreuehandlungen untersuchen zu lassen. Dies hat Vorstand Rüdiger K. Weng auf dieser Hauptversammlung nochmals bestätigt.
Das von der Familie Neuendorf betriebene System mit dem Ziel, die eigenen Entnahmen zu maximieren, war vor allem auch deshalb über so viele Jahre erfolgreich, weil sich immer wieder Helfer und Unterstützer gefunden haben: Dazu gehörte nach Einschätzung der WFA auch der ehemalige Aufsichtsrat unter Leitung von Pascal Decker, Berlin, der bereits im August 2018 zum Vorsitzenden gewählt worden ist. Trotz umfangreicher Aufklärung über die Verhältnisse bei Artnet durch die WFA hat Decker, Jurist und Kunstmarktkenner, erst nach etwa fünf Jahren versucht, gegenzusteuern. Leider verteidigte er auch noch auf der aktuellen HV pauschal die Versäumnisse, die während seiner Amtszeit entstanden sind und bereits Thema der letzten Hauptversammlungen waren.
Eine weitere nachhaltige Unterstützerin des Systems war nach Einschätzung der WFA die im August 2020 in den Artnet-Aufsichtsrat gewählte Frau Michaela Diener (Hochschule für angewandte Wissenschaften, Hamburg), seit August 2020 im Aufsichtsrat von Artnet, die als Freundin der Familie ausschließlich die Interessen der Neuendorfs im Aufsichtsrat vertreten hat, anstatt sich für alle Aktionäre einzusetzen. Die Forderung der WFA nach Beendigung dieser für Artnet schädlichen Personalie wurde erst im Februar 2025 erfüllt. Die WFA will untersuchen lassen, ob die Handlungen des ehemaligen Aufsichtsrats auch strafrechtlich Relevanz haben, selbst wenn sich einzelne Mitglieder nicht persönlich bereichert haben sollten.
Ein weiterer Unterstützer des für Artnet fatalen „System Neuendorf“ war die Anwaltskanzlei Noerr aus Frankfurt, die von der Gesellschaft bezahlt wurde, nach Ansicht der WFA aber vor allem das Vorgehen der Neuendorf-Familienmitglieder zulasten der anderen Anteilseigner juristisch gestützt hat. Fraglich ist auch, warum die von Sophie Neuendorf veröffentlichten Pressemitteilungen, die z.T. falschen und irreführenden Inhalt hatten, nicht von Noerr korrigiert worden sind. Jedenfalls konnten sich viele Aktionäre über Jahre kein realistisches Bild von der Situation bei Artnet machen.
Nachdem die WFA und Rüdiger K. Weng über die letzten Jahre verstärkt den Verkauf von Artnet an einen der sich bewerbenden Investoren vorangetrieben hat, gehört das Unternehmen heute zu fast 100 % einem Konsortium unter Führung des anglo-amerikanischen Investors Andrew Wolff. Mit ihm hatte die WFA seit 2021 einen möglichen Aktienverkauf diskutiert. Rüdiger K. Weng, Vorstand der WFA: „Artnet ist jetzt vollständig in den Händen eines seriösen und zuverlässigen Investors, der nach unserer Einschätzung nicht nur die Vision, sondern auch das Kapital hat, die Marktführerschaft im Kunst-Onlinegeschäft über die Firmen Artnet und Artsy zu übernehmen. Weil wir an die Person und seine Vision glauben, haben wir von Beginn an Wolffs Vorhaben unterstützt und am Ende auch anderen Aktionären empfohlen, dasselbe zu tun. Andrew Wolff hat erkannt, dass die entscheidenden Assets von Artnet, der Brand, der Traffic und die Relations sich zwar nicht in der Bilanz widerspiegeln, aber dennoch einen hohen Wert beim Aufbau der von ihm angestrebten Marktführerschaft haben werden. Wir werden ihn auch weiter nach unseren Möglichkeiten bei seinem Vorhaben unterstützen“, erklärt Rüdiger K. Weng.
Die Verwaltung der WFA will das Kapitel Artnet für sich auf ihrer nächsten HV am 31. Oktober 2025 abschließen. Dort haben die Aktionäre noch einmal die Gelegenheit, Fragen zu diesem Komplex zu stellen.
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08.10.25 17:14
#12244 11.16
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08.10.25 19:34
#12245 @jerobeam
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08.10.25 21:19
#12246 Squeeze-out
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08.10.25 21:46
#12247 straßenköter
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08.10.25 21:51
#12248 Squeeze-out
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09.10.25 09:52
#12249 Spareffekt
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09.10.25 15:08
#12250 Squeeze-out
Der Prüfungsbericht über die Höhe der Gegenleistung müsste dann auch Anlage zur HV-Einladung sein. Ich gehe davon aus, dass dieser Preis deutlich unter den 11,16 EUR liegt und dass am Ende der 3-M-Durchsnittskurs bezahlt werden musste. Den hätte man freiwillig auf 11,25 EUR erhöhen können, aber das musste natürlich nicht so gemacht werden. Ich gehe davon aus, dass der Preis nach "Schema F" von den beratenden Anwälten festgelegt worden ist und es keine Erörterungen darüber gegeben hat.
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