WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...

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neuester Beitrag:  17.04.26 05:05
eröffnet am: 11.04.12 11:36 von: Lalla-KR Anzahl Beiträge: 12383
neuester Beitrag: 17.04.26 05:05 von: jerobeam Leser gesamt: 4609921
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09.10.25 15:47 #12251 Frage
Wer schnappt sich die St.12.000 Aktien zu €4,34 auf Xetra?  
12.10.25 18:13 #12252 Hauptversammlung
Die Hauptversammlung rückt näher und das record date ist auch erledigt.    
12.10.25 21:50 #12253 Dagobert
Welcher Record Day ist "erledigt"?  
13.10.25 07:30 #12254 @CEOWengFine.
Der Record Day für die Stimmberechtigung auf der Hauptversammlung.  
13.10.25 07:36 #12255 @CEOWengFine.
Korrektur: Die Anmeldung ist noch bis zum 24.10.2025 möglich.  
14.10.25 16:08 #12256 Fachkonferenz
Morgen um 13Uhr55 präsentiert sich die Weng Fine Art auf der Fachkonferenz Consumer in München.  
14.10.25 16:48 #12257 ARP
Hat das Aktienrückkaufprogramm gerade St.5.000 Aktien auf Xetra zugekauft?  
14.10.25 17:14 #12258 Umsatz
Noch einmal ein Umsatz von St.4.000 auf Xetra!!  
14.10.25 17:40 #12259 Umsatz
Wow, heute insgesamt ein Umsatz von St.15.000 auf Xetra!!  
15.10.25 16:20 #12260 15000 Stuecke
Das sind hohe Umsaetze fuer den kleinen Wert.
 
15.10.25 16:38 #12261 @CEOWengFine.
Der heutige Vortrag auf der Fachkonferenz Consumer war interessant  besonders das Sie für den Kunstmarkt positiv gestimmt sind und auch die laufenden Gespräche über einen eventuellen Zukauf einer gesunden Gesellschaft  noch in diesem Jahr  waren informativ.  
16.10.25 00:39 #12262 Mein Vortrag an der Börse München
Der ist in der Tat sehr positiv aufgenommen worden. Es gab viel Feedback und mehrere Interview-Anfragen. More to come ...  
16.10.25 15:47 #12263 Mein Vortrag auf der m:access Konferenz i.
die wesentlichen Punkte des Vortrags, den ich frei und ohne Power Point gehalten hatte, werden kurzfristig zusammengefasst und veröffentlicht werden.

Am Montag versende ich auch eine PM zu der Frage, warum ich jetzt das Endes des Abschwungs im Kunstmarkt bekanntgegeben habe und warum wir  im kommenden Jahr, meiner Einschätzung nach, einen deutlichen Umschwung sehen werden.  
17.10.25 12:10 #12264 Eine Zusammenfassung meines Vortrags am.
18.10.25 12:12 #12265 Man kann es so oder so sehen
letztendlich ist der EK entscheident, ob man + oder - rausgeht. Die Ankündigungen werden vielleicht etwas anfassbarer auf der HV. Bei Arttrade läuft das so mit der Tokenanlage anscheinend nicht so richtig. Man hat zwar einen Besitz, weiss aber nicht, was der im Moment wert ist und hofft nach 5 Jahren über einen guten Verkauf. Da gibt es auch kein direktes Angebot auf der Website mehr. Artrade will sich mehr den Professionellen zuwenden. Für die Kleinanleger ist es so wie bei einem geschlossenen Fonds. Kunst als Wertanlage sehe ich doch sehr skeptisch.  
18.10.25 12:34 #12266 nuuj
da stimme ich größtenteils zu. Es ist halt nicht gerade Vertrauensfördernd wenn man ein Produkt lanciert und dann keine Preise mehr stellt.
Siehe das Arttrade/Weng Editionsportfolio: https://arttrade.io/assets/arttrade-x-weng-fine-art-editionsportfolio/
Bis 01.07.2023 hat man einen Wertzuwachs gezeigt, danach: gähnende Leere. Was denkt wohl jemand der da "investiert" hat? Was ist das aktuell wert?
Ein Investmentmarkt stellt sich nur ein wenn man auch fortlaufende Geld/Briefkurse hat oder einen Handelsplatz.
Über Timeless wurde ja viel Geunkt, aber für die Teile die von WFA dort plaziert wurden gibt es wenigstens aktuelle Werte und einen Chart.
https://www.timeless.investments/assets/...0ca-45f3-889e-97d8c53f7bc3  
18.10.25 13:07 #12267 jerobeam
Das war nur ein interner Softlaunch, um die Funktionabilität zu überprüfen und Feedback zu bekommen. Es wurden nur minimal Einzelstücke verkauft bevor wir das Projekt in den Winterschlaf geschickt haben. Im Übrigen hat bei uns jeder tatsächlich ein Kunstwerk erworben, kann es sich jederzeit ausliefern lassen und dann auch analog verkaufen.

 
18.10.25 13:19 #12268 Arttrade
Danke für die Rückmeldung zu dem Arttrade Portfolio, aber so ganz verstehe ich das nicht: man sollte da doch in ein "kuratiertes Portfolio" investieren und nicht in Einzelstücke? (mit Stückelung 1000€) Von einer Auslieferung steht da auch nichts.  
18.10.25 15:26 #12269 Arttrade
Ich hatte nicht über Arttrade gesprochen sondern über die Weng Art Invest und den Soft Launch den wir dort gemacht hatten.

Bei Arttrade erwirbt man in der Tat einen Anteil an einem Portfolio. Dazu kann ich aber nicht mehr konkret sagen.  
20.10.25 09:24 #12270 Bonhams
https://artlyst.com/art_market_news/...to-pemberton-asset-management/

CEO, CFO und COO auf einen Schlag gefeuert. Fire Sale an größten Gläubiger vermeidet Insolvenz in letzter Sekunde. Immerhin die Nr. 3 im Weltkunstmarkt.

Für einige wird der Turnaround des Markts zu spät kommen.  
21.10.25 08:26 #12271 PTA-News
PTA-News: Weng Fine Art AG: Umschwung im Kunstmarkt deutet sich klar an

https://stock3.com/news/...im-kunstmarkt-deutet-sich-klar-an-16729509  
21.10.25 08:30 #12272 Aktienrückkauf
Somit wurden nach dem 30.09.2025 weitere St.25.000 Aktien gekauft.  
21.10.25 12:48 #12273 käufe
die 15.000 Stück die hier so bejubelt wurden vor ein paar Tagen waren dann vermutlich hauptsächlich selbst generierte "Nachfrage".  Aber ist natürlich grundsätzlich gut wenn einiges von den ungeduldigen oder nicht mehr leidensfähigen genommen wird. Die zahlreichen die mit herben Verlusten ausgestiegen sind kommen vermutlich nie wieder als Investoren, aber vielleicht findet sich ja irgendwann eine neue Käuferkohorte. Und wenn nicht ist auch nicht schlimm, dann wird halt die Aktie kannibalisiert. Wichtig ist dass die Ergebnisse gut sind.  
21.10.25 13:48 #12274 jerobeam
Es ist in der Tat so, dass mit Abstand am wichtigsten ist, dass die Ergebnisse wieder gut werden. Dann kommt der Rest von selbst. Mir geht es vor allem darum, wieder einen Unternehmenswert zu schaffen, den man in der aktuellen Bewertung nicht findet. Wenn das gelingt, kommt die Wertentwicklung von selbst ...

Es gibt auch Aktionäre, die für 3,50 EUR gekauft und jetzt für 4,50 EUR verkauft haben. Und man findet Investoren, die schon sehr lange dabei sind und weniger als 2 EUR (bereinigt um Splits) bezahlt, aber jetzt mit gutem Gewinn verkauft haben. Es sind nicht alles "Verlierer", die aktuell verkaufen. Ich kann das im Aktienregister sehen.  
21.10.25 13:49 #12275 Pressemeldung von heute
Pressemeldung vom 21. Oktober 2025

Umschwung im Kunstmarkt deutet sich klar an

Der Kunstmarkt hat seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 einen langen Abwärtstrend hinter sich, der sich in den Jahren 2023 und 2024 noch verstärkt hatte. Erst im Frühjahr dieses Jahres berichtete Vorstand Rüdiger K. Weng von einem sich abzeichnenden Bottoming-out, also einem Auslaufen des Abwärtstrends auf dem Kunstmarkt.

Seit dem Ende der Sommerpause zeigen verschiedene Frühindikatoren im europäischen Kunstmarkt erstmals seit 2022 wieder nach oben: Die große Auktion von Kornfeld in Bern im September erzielte Ergebnisse deutlich oberhalb der Prognosen. Händler und Galeristen berichten insbesondere von der größten Londoner Kunstmesse „Frieze“ von deutlich gestiegenem Interesse gegenüber den Vorjahren, und selbst die kleineren Auktionsveranstaltungen im September und Oktober zeigten international in vielen Bereichen besser als erwartete Resultate.

Für die Herbstsaison wurden von den Marktführern Sotheby’s und Christie’s, aber auch von den wichtigsten deutschen Playern Ketterer, Grisebach und van Ham Angebote von wichtigen Sammlungen angekündigt. Dies deutet auf ein wieder zunehmendes Vertrauen in einen sich verbessernden Kunstmarkt hin. Rüdiger K. Weng berichtet darüber hinaus: „Bei unserem Tochterunternehmen in der Schweiz hat sich die Anzahl der Anfragen zum Kauf von Kunstwerken gegenüber dem Vorjahr merklich vergrößert wie auch der Traffic auf der Webseite sich seit der Sommerpause gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um mehr als 30 % erhöht hat. Das zieht erfahrungsgemäß sukzessive auch höhere Umsätze nach sich. Das sind alles klassische Frühindikatoren für einen Umschwung. Zwar sind unter den Interessenten noch viele Schnäppchenjäger, aber das ist eher typisch für einen auslaufenden Abwärtstrend.“

Ganz entscheidend ist der offensichtliche Stimmungsumschwung bei den professionellen Marktteilnehmern, den man in den letzten Wochen feststellen konnte. Allseits ist man für das kommende Jahr erstaunlich positiv gestimmt. Dies geht einher mit positiven Prognosen für die gesamte Wirtschaftsentwicklung, sich beruhigenden Krisenherden und der Tatsache, dass man inzwischen die sprunghafte Wirtschaftspolitik von Donald Trump international einigermaßen verdaut zu haben scheint.

Für eine Überraschung sorgte die Veröffentlichung der Ergebnisse des 3. Quartals 2025 durch den weltweit führenden Luxusgüterkonzern LVMH am 14. Oktober, der früher als erwartet wieder den Wachstumspfad eingeschlagen hat. Dies verhalf der Aktie, die ein Marktschwergewicht ist, zu einem Kurssprung von fast 15 % an einem einzigen Tag. Der Kunstmarkt gilt als Teil des Luxusgütermarktes, verhält sich in seinen Trends aber volatiler als dieser.

Rüdiger K. Weng: „Momentan zeigen fast alle Frühindikatoren, die ich beobachte, nach oben. Gewöhnlicherweise ziehen die Umsatzzahlen mit einem Timelag von etwa einem Quartal nach, so dass ich für das kommende Jahr deutlich optimistischer bin als noch vor sechs Monaten. Ich glaube allerdings nicht an eine so dynamische Erholung wie wir sie im Jahr 2009 nach dem Ende der Finanzkrise gesehen haben. Aktienindizes befinden sich weltweit in historischen Höhen. Edelmetalle und Kryptowährungen haben ebenfalls neue Allzeit-Hochs erreicht. Der Immobilienmarkt zeigt selektive Erholungstendenzen. Da hat sich im Kunstmarkt inzwischen ein erheblicher Nachholbedarf aufgestaut.“

Die WFA richtet sich auf die veränderten Rahmenbedingungen ein und wird das Team in den nächsten Monaten deutlich verstärken. Die Erweiterung der Vorstandsebene ist bereits angekündigt worden. Die Geschäftsführung prüft derzeit intensiv verschiedene Möglichkeiten zu Unternehmenskäufen und -beteiligungen. Die durch den Verkauf der Artnet-Beteiligung frei gewordenen finanziellen Kapazitäten sollen teilweise dort eingesetzt werden.

Eine Aufwärtsentwicklung im Kunstmarkt würde der WFA sofort helfen: „Im Gegensatz zum Großteil der Marktteilnehmer, die lediglich als Vermittler tätig sind, würde die WFA mit ihrem umfangreichen Lagerbestand von einer anziehenden Nachfrage besonders stark profitieren, da sie diese sofort befriedigen könnte und sich der Wert des Lagerbestandes tendenziell erhöht. Es ist davon auszugehen, dass der Kunstmarkt der nächsten Jahre deutlich anders aussehen wird als der vor der Pandemie“, meint Rüdiger K. Weng.

Schon aufgrund der Basiseffekte werden sich Umsätze und Erträge bei der WFA im kommenden Jahr deutlich verbessern. Konkreter fassen will die Verwaltung ihre Ziele zum Jahreswechsel.

Vor dem Hintergrund des sich verbessernden Marktumfelds hat die Gesellschaft vor einigen Wochen damit begonnen, eigene Aktien für ihren Treasury Stock zurückzukaufen, zumal die Marktkapitalisierung noch immer unter dem Eigenkapital der WFA-Gruppe liegt, die Börse also keinen Unternehmenswert einpreist. Auch die vorgeschlagene Verdreifachung der Dividende auf 0,15 EUR hat ihren Ursprung, neben den Erlösen aus der Artnet-Beteiligung, in positiven Erwartungen für das kommende Jahr. Derzeit ist die WFA im Besitz von 150.000 eigenen Aktien (2,73 %) und könnte im Rahmen der aktuellen Genehmigung durch den Aufsichtsrat zusätzlich noch bis zu 100.000 eigene Aktien erwerben.  

Weitere Ausführungen zu den Entwicklungen auf dem Kunstmarkt wird Vorstand Weng auf der anstehenden Hauptversammlung am 31. Oktober 2025 machen.  


 
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