WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...
|
Seite 488 von 496
neuester Beitrag: 17.04.26 05:05
|
||||
| eröffnet am: | 11.04.12 11:36 von: | Lalla-KR | Anzahl Beiträge: | 12383 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 05:05 von: | jerobeam | Leser gesamt: | 4611872 |
| davon Heute: | 506 | |||
| bewertet mit 2 Sternen |
||||
|
|
||||
|
--button_text--
interessant
|
|
witzig
|
|
gut analysiert
|
|
informativ
|
Zeitpunkt: 27.09.25 14:16
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Fehlender Mehrwert für andere Forenteilnehmer
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Vermeer" |
|
Wertpapier:
Weng Fine Art AG |
Noch einmal heißt es aus berufenem Munde: "Ein grenzüberschreitender Formwechsel von der Schweiz nach Deutschland ist definitiv ausgeschlossen. Die Niederlassungsfreiheit würde das laut EuGH theoretisch erlauben, aber es gibt keine nationalen Umsetzungsregeln. Das gilt auch für Frankreich und Spanien."
Und dann muss man sich auch den zweiten Aspekt anschauen, nämlich die Steuersituation: Bei einem durchaus möglichen Verkauf der ArtXX-Ware an eine aufnehmende deutsche Gesellschaft müssen Marktwerte gerechnet gerechnet werden. Das könnten für das vorhandene Material möglicherweise etwa 15 Mio. EUR sein, so dass 5+ Mio. EUR als Gewinn versteuert werden müssten - ohne dass der Verkauf irgendwelche Liquidität generiert!
Dann wird es im nächsten Schritt noch spannender: Die Schweizer Finanzbehörden werden der Ansicht sein, dass die Verkaufspreise zu niedrig angesetzt wurde - man wird versuchen, noch mehr Steuern zu ziehen. Die deutschen Finanzbehörden werden dagegen behaupten, dass die Verkaufspreise zu hoch angesetzt sind, um von dem niedrigeren Steuersatz in der Schweiz zu profitieren. Wir dürfen dann gleich in zwei Richtungen jahrelang prozessieren und es ist möglich, dass der Ausgang völlig "contradictory" sein würde.
Und dann haben die finanzierenden Banken, die viel mehr Geld in der ArtXX als die freien Aktionäre haben, auch noch ein Wörtchen mitzureden!
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Smaria" |
|
Wertpapier:
Weng Fine Art AG |
Aber glücklich machen wird es wohl nicht.
Würde mir etwas mehr Sachlichkeit und Realismus in der Diskussion wünschen...
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Bogumil" |
|
Wertpapier:
Weng Fine Art AG |
„Ich halte es immer für sinnvoll, in diesem Forum seriöse Argumente auszutauschen. Aber Argumente ohne jede Grundlage zu erfinden und daraus noch böswillige Unterstellungen abzuleiten - das ist entweder dumm oder unverschämt!“
Da stimme ich Ihnen zu Herr Weng. Es wäre aber schön, wenn Sie selber damit mal anfangen würden. Weder jerobeam noch ich sind ihre Hater. Wir kennen uns schon lange. Ich konnte Sie immer gut leiden und halte große Stücke auf Sie. In dieser Diskussion scheint es Ihnen leider nicht um einen seriösen Austausch zu gehen.
Sie sind doch derjenige der hier unnötige Schärfe in die Diskussion bringt und böswillige Unterstellungen macht. Sie haben mir unterstellt, dass ich verlange, dass die Weng Fine Art auf ungesetzlicher Grundlage die ArtXX Aktionäre zu unverhältnismäßighohen Kursen auszahlt. Habe ich weder gesagt noch hatte ich dies gewünscht. Mir ging es immer nur darum, dass die ArtXX als eigenständige AG bestehen bleibt. Ihre erneute persönliche Spitze, dass „Simplify“ nun mein Programm sei zeugt nicht von Ihrem Interesse an einem sachlichen Austausch.
Es stimmt auch nicht, dass ich Argumente ohne Grundlage erfinde und daraus böswillige Unterstellungen ableite. Sie schreiben das ist entweder dumm oder unverschämt.
Herr Weng es ist weder dumm noch unverschämt. In der Meldung vom 19.09.25 schreiben sie selbst dass das Editionsgeschöft sukzessive in die Weng Fine Art eingegliedert werden soll. Insoweit hat diese Diskussion sehr wohl eine Grundlage. jerobeam geht ja davon aus, dass dann der ArtXX nach und nach die Geschäftsgrundlage entzogen wird. Ist jerobeam auch dumm und unverschämt?
Meine Recherche über KI hinsichtlich einer möglichen Sitzverlegung von der Schweiz nach Deutschland unter Beibehaltung der Rechtsform haben sie als dumm bzw. als Milchmädchenrechnung abgetan. Gleichzeitig schreiben Sie, dass Sie sich diesbezüglich von der größten Anwaltskanzlei Deutschlands beraten ließen. Und ich soll nun dumm bzw. böswillig sein, weil ich hier nur unzureichende Rechtkenntnisse habe? Glauben Sie ernsthaft dass ihre Claqueure hier im Forum bessere Rechtkenntnisse haben? Auch hätte ich erwartet, dass Sie sich besser in die Gefühle und Empfindungen der ArtXX Aktionöre reinversetzen können. Die Meldung vom 19.09.25 ist nun mal für jeden ArtXX Aktionär ein Schlag ins Gesicht. Da hätte ich von Ihnen mehr Verständnis für deren Reaktion erwartet. Auch wenn diese emotional ausfällt. Stattdessen behandeln Sie uns wie ihre schlimmsten Feinde bzw. Hater.
Es reicht eben nicht aus, wenn Sie nur sagen eine Sitzverlegung von der Schweiz nach Deutschland ist nicht möglich, ohne dies näher zu erläutern.
Laut meinen Internetrecherchen ist sie eben doch möglich. Dann bin ich dumm oder unverschämt wenn ich das anbringe? Wenn das alles so klar ist, warum haben Sie sich dann anwaltlich beraten lassen? Konfrontieren Sie doch mal die Anwaltskanzlei mit der Aussage der KI. Haben Sie das gemacht? Unabhängig davon halte ich es nicht für korrekt, wenn Sie die Dinge einseitig hinsichtlich möglicher Steuernachteile und Verlegungsscjwirigkeiten betrachten. Auch die Interessen der ArtXX Aktionäre sollten gewahrt bleiben. Auch hier sehe ich rechtliche Aspekte. Der ArtXX auf kaltem Wege die Geschäftshrundlage zu entziehen ist nicht in Ordnung. Frage: Sieht dies jerobeam falsch?
Sie hatten damals die ArtXX als CEO ausgliedern lassen. Haben eine Sachdividende und Kapitalerhöhung veranlasst und uns mit einem Börsengang der ArtXX geködert. Und nun wollen Sie dies rückgängig machen. Meine Befürchtungen haben sehr wohl eine Grundlage, die sich in dieser unschönen Diskussion immer mehr verfestigt . Ihre persönliche Schiene dass die ArtXX Aktionäre ja hätten verkaufen können und zu gierig waren geht ja an der Sache völlig vorbei. Es ist doch klar, dass auch die Interessen der ArtXX Aktionäre gewahrt bleiben müssen. Sie widersprechen sich in Ihren Beiträgen auch ständig. Zum einen sagen Sie dass da garnichts geplant ist und dass das ja nur eine Antwort auf eine hypothetische Frage im Forum gewesen sei. Auf der anderen Seite die Pressemeldung vom 19.09.25 wo Sie das Gegenteil sagen. Auch sagen Siei in der Diskussion dass die Schweiz als Standort nicht mehr attraktiv sei. Insowet scheint Ihre Entscheidung ja bereits gefallen zu sein. Sie reden um den heißen Brei herum und wollen auf der persönlichen Schiene mich, jerobeam und vraccas mundtot machen. Es geht Ihnen nicht darum Argumente seriös auszutauschen. Das tun Sie nicht. Dass die ArtXX Aktionäre Befürchtungen haben das verstehen Sie nicht? Ist das Ihr ernst? Wir sind keine Hater die gegen Sie was persönlich haben. Es geht schon um unsere Interessen als ArtXX Altionäre. Ist dies verwerflich oder falsch? Ich denke schon, dass Sie uns da was schuldig sind. Auch unsere Interessen müssen da mit einbezogen werden. Stattdessen werfen Sie mich Ihren WFA Claqueuren zum Fraß vor und schreien raus der simplify ist keiner mehr von uns, der ist kein Aktionär mehr von Weng Fine Art. Dem geht es nur um seine Interessen als ArtXX Aktionär. Ja und? Die Interessen der ArtXX Aktionäre müssen nun mal gewahrt werden. Ich habe den Eindruck, dass Sie das nicht interessiert. Mit jeder Silbe die Sie schreiben verfestigt sich dieser Eindruck.
Ist dies eine dumme und böswillige Unterstellung von mir Herr Weng?
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "simplify" |
|
Wertpapier:
Weng Fine Art AG |
Insofern: Ich glaube, wir sollten Herrn Weng schon zutrauen, dass er sich ausreichend Gedanken zu diesem Thema macht bzw. er - wenn es denn so einfach wäre - sicher nicht nach einem unnötig komplizierten Weg suchen müsste und würde. Sorry - aber ich frage mich manchmal schon, wie viel "Naivität" ihm hier eigentlich immer zugetraut wird. Bzw. inwiefern man immer erst mal vom Negativen ausgeht. Leute, haltet doch bitte einfach mal den Ball flach ...
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Scansoft" |
|
Wertpapier:
Weng Fine Art AG |
Meine Befürchtungen habe ich klar zum Ausdruck gebracht. jerobeam sprach davon, dass Herr Weng der ArtXX nach und nach die Geschäftsgrundlage entziehen möchte. Ist ein jerobeam naiv? Er ist in der Szene sehr gut vernetzt. Hat jahrelange Erfhrung.
Herr Weng hat klar zum Ausdruck gebracht, dass er bei einer Sitzverlegung steuerliche Nachteile befürchtet. Insoweit hat er ja indirekt zugegeben, dass eine Sitzverlegung mit ein wenig Anstrengung doch möglich sei. Ansonsten hätte er die möglichen Nachteile in steuerlicher Hinsicht erst gar nicht erläutern müssen. Warum soll man dies erläutern, wenn die Möglichkeit gar nicht besteht?
Herr Weng kann dem doch ganz einfach widersprechen.. Eine ganz klare Ansage machen. Das tut er aber nicht. Warum wohl? Er versucht lediglich mich auf der persönlichen Schiene zu verunglimpfen. Wo hat Herr Weng meinen Befürchtungen widersprochen?
Im Gegenteil. Er behauptet lediglich ich würde Argumente erfinden. Und auf deren Grundlage dann böswillige Unterstellungen gegen seine Person herleiten.
Ich habe nie böswillige Unterstellungen gemacht. Ich habe nie Argumente erfunden. Ich habe glasklar dargelegt auf was sich meine Befürchtungen stützen.
Herr Weng greift mich nur an. Behauptet einfach, dass ich böswillige Unterstellungen machen würde.
Warum widerlegt er nicht einfach meine Befürchtungen? Er könnte ja die Meldung vom 19.09.25 im Detail erläutern,. Könnte darlegen wie dies gemeint ist. Weng sagt in dieser Meldung ganz klar er möchte das Editionsgeschäft der ArtXX nach und nach in die Weng Fine Art eingliedern.
Ich und jerobeam haben lediglich unsere Befürchtungen aufgrund dieser Meldung dargelegt. Herr Weng hat sie nicht widerlegt. Es wäre ein Leichtes für Herrn Weng zu erläutern warum diese Befürchtungen haltlos sind.
Tut er aber nicht. Er könnte sagen simplify und jerobeam ich werde die ArtXX Aktionäre angemessen entschädigen. Hat er das getan? Ich meine nicht. Welche Summe oder Aktienstückzahl in Form von Weng Fine Art Aktien angemessen wäre, das muss man dann sehen wenn es so weit ist. Warum sagt er dies nicht? Damit könnten er diese Diskussion befrieden.
Nach dem Szenario von jerobeam, der davon ausgeht, dass der ArtXX nach und nach die Geschäftsgrundlage entzogen wird. Befürchte ich, dass im worst case die ArtXX Aktionäre gar kein Angebot bekommen und mit einer wertlosen Aktie dastehen. Dann hätten wir im worst case eventuell nicht mal die steuerlichen Verluste.
Frage an Herrn Weng:Können Sie dieses Szenario ausschließen? Ich unterstelle Ihnen nichts Böswilliges! Ich artikuliere hier lediglich meine Befürchtungen. Es liegt in der Hand von Herrn Weng mir die Befürchtungen durch eine klare Antwort zu nehmen.
Dazu ist dieses Forum da. Herr Weng hat immer betont, dass jeder hier im Forum von ihm eine Antwort bekommt, wenn er nur halbwegs eine vernünftigeren Frage formuliert!
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "simplify" |
|
Wertpapier:
Weng Fine Art AG |
Anderer Leute Gedanken, aus meiner Sicht durchaus interessante Gedanken, als erfundene Argumente und böswillige Unterstellungen zu deuten, ist das, was Ich als böswillige Unterstellung verstehe.
In diesem Sinne würde ich Sie bitten, zu einer sachlichen und wertungsfreien Diskussion zurückzukehren.
Wenn hier Argumente ohne Grundlage hervorgebracht werden sollten, dann wohl deswegen, weil die Ausgangslage unklar bleibt. Der Einzige, der eine gemeinsame Diskussionsgrundlage schaffen kann, sind Sie.
Ich wiederhole meine Frage aus Beitrag #12174
Herr Weng bitte nehmen Sie Stellung.
Wie jerobam treffend anmerkt, steht schon in der Überschrift der Pressemeldung ,,Editionsgeschäft soll sukzessive in die WFA integriert werden''.
In Beitrag #12129 schreiben Sie: ,,Bei uns hat sich bisher niemand Gedanken dazu gemacht, den freien Aktionären ein Angebot zu unterbreiten. Das ist ein Thema, das hier im Forum aufgekommen sind. Und wenn es ein solches Angebot einmal geben sollte, müsste natürlich ein Wertgutachten erstellt werden.''
Unstrittig dürfte sein, dass das Editionsgeschäft nicht ohne Kompensation in die WFA hinein transferiert werden kann. Sie schreiben, dass sich niemand Gedanken dazu gemacht hat, den freien Aktionären ein Angebot zu unterbreiten.
Wenn Sie so eine Aussage treffen, dann kann es sich bei ,,Editionsgeschäft soll sukzessive in die WFA integriert werden'' eigentlich nur um eine unglückliche Formulierung handeln, die eigentlich etwas anderes meint.
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Vraccas" |
|
Wertpapier:
Weng Fine Art AG |
Und Ihre "Befürchtungen", Herr Weng könnte etwas ganz stark zu Ihrem Nachteil gereichendes tun, sind nicht ... vielleicht ... auch ... Unterstellungen ...?
Bzw. selbst wenn nicht: Warum muss man immer gleich vom Negativen ausgehen? Warum kann man nicht - wenn man schon Fragen hat (was ja legitim ist) - diese einfach so stellen - ohne sie immer gleich mit Annahmen dahingehend zu "garnieren", dass die getroffenen Aussagen doch wohl nur negativ (gemeint) sein können? Sorry, aber das ist etwas, das mir nie eingehen wird ... und ganz ehrlich: Sollte Herr Weng dann keine Lust (mehr) haben, Ihre Fragen zu beantworten - ich könnte es ihm nicht verdenken.
Zeitpunkt: 27.09.25 14:16
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Vraccas" |
|
Wertpapier:
Weng Fine Art AG |
Ich wüsste auch nicht, wo mein Schreibstil dem von Herrn Weng ähnlich wäre. Aber Sie können ja mal die KI befragen ;-)
Abgesehen davon hat es nichts mit "für Herrn Weng starkmachen" zu tun, wenn man ganz grundsätzlich daran erinnert, dass es einer Diskussion nicht gerade zuträglich ist, wenn man per se Negatives annimmt. Das gilt im Falle von Herrn Weng ebenso wie bei allen anderen CEOs.
Soviel zum Thema Sachlichkeit.
Derartige Diskreditierung anderer Foristen hätte ich in diesem Forum nie erwartet. Erst recht nicht von Ihnen.
Einfach nur noch traurig...
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Bogumil" |
|
Wertpapier:
Weng Fine Art AG |
Ich bin seither nicht sonderlich aktiv in diesem Forum gewesen. Die Art und Weise wie der User Schweinezüchter für Herrn Weng immer dann in die Bresche springt, wenn sich ein CEO besser zurückhalten sollte, ist mir aber direkt aufgefallen. Man kann einige Seiten zurückblättern und es zeigt sich durchweg das gleiche Muster. Es ist beinahe ein wenig Plump. Vom Sprachduktus erst gar nicht angefangen.
Ich könnte mir vorstellen, dass das vielen auch aufgefallen ist. Die Frage zielt also darauf ab herauszufinden, ob es sich um eine unausgesprochene Annahme handelt, die allgemein angenommen und als sicher gesehen wird.
Dass Herr Weng oder Schweinzüchter das lediglich verneinen können, ist klar. Alleine die Namensgebung ,,Schweinezüchter'' würde Fragen aufwerfen. Welche Art von Schwein züchtet der Vorstand eines börsennotierten Unternehmens heran? Was entspräche in diesem Bild der Schlachtbank?
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Vraccas" |
|
Wertpapier:
Weng Fine Art AG |
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Elmute" |
|
Wertpapier:
Weng Fine Art AG |
Es liegen Fragen auf dem Tisch. Herr Weng beantwortet die Fragen nicht.
Herr Weng führt Diskussionen über steuer- und aktienrechtliche Fragen. Zu diesen Fragen hat er sich die Expertise von Aktienrechtlern und sich von der größten Anwaltskanzlei in Deutschland beraten lassen.
Du lieber Schweinezüchter, wunderst dich derweil wie der Eindruck entstehen konnte, dass ArtXX-Aktionäre zum Zwangsverkaufen genötigt werden könnten (vgl. #12126)
In deinen Beiträgen kreidest du anderen Nutzer an, sie würde Herr Weng Sachen negativ auslegen, sie würden Sachen unterstellen. Gleichzeitig äußerst du Verständnis, falls Herr Weng keine Lust mehr hätte zu antworten. O-Ton ,,auf unangenehme Fragen müssen Sie nicht antworten Herr Weng''.
Ich würde meinen es sollte im Interesse aller sein, dass Herr Weng potenziell missverständliche Pressemeldungen klarstellt. Dann muss auch niemand mehr jammern, dass etwas falsch ausgelegt wird oder dass vermeintlich Dinge unterstellt werden.
Ich habe jetzt dreimal um Klarstellung gebeten. Sehr sachlich und neutral wie ich meine. Der CEO ignoriert es.
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Vraccas" |
|
Wertpapier:
Weng Fine Art AG |
Auf der kommenden Hauptversammlung könnte man diese Fragen persönlich an H.Weng stellen.
Das kann man sicher auch zu meinen Beiträgen sagen. Und das liegt daran, dass ich so manchen Beitrag hier als unsachlich und die enthaltenen Behauptungen als unfair betrachte.
So sehe ich auch die Beiträge von Schweinezüchter, der hier von Beginn an aktiv ist, ohne dass ein Verdacht einer Tarn-ID aufgekommen wäre.
Allerdings haben sich Ton und Art der Beiträge einiger Foristen sehr gewandelt, seit es nicht mehr so gut läuft. Sowohl ggü Hr. Weng, als auch, was in Bezug auf andere Meinungen...
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Bogumil" |
|
Wertpapier:
Weng Fine Art AG |
Insofern wundert mich nicht, dass er nicht auf jede Frage eingeht, die Details fordert, obwohl es ihm nur um eine allgemeine Ankündigung ging und die konkrete Umsetzung noch völlig offen ist.
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "Bogumil" |
|
Wertpapier:
Weng Fine Art AG |
Leider war ich Mitauslöser mit meinen Gedanken von denen ich mich nach der Erklärung von H.Weng schnell wieder verabschiedet habe.
Trotz allem hat man aus einer Maus einen Elefanten gemacht auch aus der Presseerklärung.
Bemerkenswert finde ich den letzten Beitrag von User Scansoft. Der sehr wohl die Diskrepanzen in Herrn Wengs widersprüchlichen Aussagen angesprochen hat. Und eine Berechtigung darin sieht, dass die widersprüchlichen Aussagen von Herrn Weng diskutabel sind.
Weng sagte immer wer eine halbwegs vernünftige Antwort formuliert bekommt von ihm eine Antwort. Es liegt doch an Weng zu erläutern wie die Eingliederung des Editionsgeschäfts in die Weng Fine Art von statten geht.
Wenn es nicht mehr erlaubt ist kritische Punkte zu diskutieren, dann verkommt dieses Forum zu einem Forum das lediglich die Beiträge von Herrn Weng beklatscht.
Herr Weng hat den Sachverhalt eben nicht aufgeklärt. Stattdessen diffamiert er mich auf der persönlichen Schiene. Sagt lediglich ich würde Argumente erfinden und auf dieser Grundlage böswillige Unterstellungen ableiten die entweder dumm oder unverschämt sind. Wer hier grüne Sternchen gibt ist für mich ein Claqueure.
Was hindert Weng daran einfach den Sachverhalt aufzuklären und zu erläutern welche Folgen es für die ArtXX Aktionäre hat wenn das Editionsgeschäft nach und nach in die WFA eingegliedert wird wie es in der Meldung vom 19.09.25 steht. Da er dies nicht tut sehe ich mich in meinen Befürchtungen bestätigt.
| Antwort einfügen |
| Boardmail an "simplify" |
|
Wertpapier:
Weng Fine Art AG |
"Herr Weng führt Diskussionen über steuer- und aktienrechtliche Fragen. Zu diesen Fragen hat er sich die Expertise von Aktienrechtlern und sich von der größten Anwaltskanzlei in Deutschland beraten lassen.
Du lieber Schweinezüchter, wunderst dich derweil wie der Eindruck entstehen konnte, dass ArtXX-Aktionäre zum Zwangsverkaufen genötigt werden könnten (vgl. #12126)"
Ja, ich wundere mich. Die Tatsache, dass man sich zu einem rechtssicheren Vorgang entscheiden möchte, finde ich per se gut. Wie dieser Vorgang am Ende aussieht, bleibt abzuwarten. Es gilt aber hier wie auch bei der "Causa Artnet", dass vielleicht nicht immer alle Informationen, die man hier im Forum gerne erhalten würde, gegeben werden können. Was sicher mitunter dazu führt, dass sich Dinge widersprüchlich anhören und vielleicht einige weitere Fragen aufwerfen - das stelle ich gar nicht in Abrede. Man sollte aber trotzdem nicht vergessen, dass Herr Weng trotz der seit 2022 anhaltenden besch....nen Lage überwiegend für beide Firmen und somit auch für die Aktionäre gute Entscheidungen getroffen hat. Daher kann ich dieses Misstrauen und dieses Zweifeln schlicht nicht nachvollziehen. Man kann Dinge kritisch sehen - was ich im Übrigen auch tue. Zuvor bedarf es aber erst einmal weiterer Infos, was überhaupt "geplant" ist. Diese Infos werden kommen - da bin ich mir sicher. Vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen ... auch hier braucht es halt einfach Geduld. Insofern: Warten Sie doch einfach mal ab ...



