WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...

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neuester Beitrag:  17.04.26 05:05
eröffnet am: 11.04.12 11:36 von: Lalla-KR Anzahl Beiträge: 12383
neuester Beitrag: 17.04.26 05:05 von: jerobeam Leser gesamt: 4612250
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23.09.25 04:08 #12126 Zwangsverkauf
"Was ich aber auf keinen Fall möchte, ist zu einer solch niedrigen Bewertung zum Verkauf gezwungen zu werden."

Wurde das irgendwo gesagt ... oder wie kommen Sie darauf?  
23.09.25 08:09 #12127 Schweinezue.
Es sind ja alles nur Andeutungen. Aber wenn geschrieben wird dass das Geschäft der ArtXX zur WFA 'transferiert' werden soll, dann ist doch relativ klar wo die Reise hingehen soll. Den ArtXX Aktionären wird die Geschäftsgrundlage entzogen. Gegen Geld vermutlich, also ein Verkauf. Und zu einer Bewertung die offenbar nicht auf dem Niveau der Gründung bzw 1. Aktienverkaufvor ca 6 Jahren liegen soll.  
23.09.25 11:11 #12128 Aktientausch WFA ./. ArtXX
Hier Ausführungen von einem Aktienrechtler zu diesem Thema:

Realistische Varianten sind (i) eine Sachkapitalerhöhung der WFA gegen Einlage von ArtXX-Aktien oder (ii) die Veräußerung eigener WFA-Aktien im Tausch gegen ArtXX-Aktien.

- Bei der Sach-KE ist gesetzlich ein Werthaltigkeitsgutachten zum Unternehmenswert der ArtXX durch einen gerichtlich bestellten Sacheinlageprüfer vorgeschrieben. Ein HV-Beschluss wäre nicht erforderlich, weil das bestehende genehmige Kapital genutzt werden könnte, das u.a. eine Sach-KE erlaubt.

- Bei der Veräußerung eigener WFA-Aktien wäre ein Werthaltigkeitsgutachten zwar nicht aktienrechtlich zwingend. Allerdings muss der Verkehrswert der ArtXX-Aktien ermittelt werden (für den Verkehrswert der WFA-Aktien könnte auf den Börsenkurs abgestellt werden), um eine verbotene Einlagenrückgewähr, eine verdeckte Gewinnausschüttung bzw. eine allgemeine Pflichtverletzung des Vorstands zu vermeiden. Hierfür wäre eine Unternehmensbewertung notwendig. Außerdem wäre noch ein HV-Beschluss erforderlich, weil die bestehende Rückkaufermächtigung keinen Ausschluss des Andienungsrechts der WFA-Aktionäre auf die eigenen Aktien vorsieht – dies hätte eine notarielle Beurkundung erfordert. Schließlich müsste die WFA über einen ausreichenden Bestand eigener Aktien verfügen.

Ein Bewertungsgutachten für die Aktien der ArtXX würde sicherlich nicht die früheren Preise berücksichtigen, sondern nur die aktuelle Situation. Daher auch meine Frage, mit welcher Berechnungsmethode man auf 6 EUR/Aktie kommen will.

 
23.09.25 12:57 #12129 jerobeam
Bei uns hat sich bisher niemand Gedanken dazu gemacht, den freien Aktionären ein Angebot zu unterbreiten. Das ist ein Thema, das hier im Forum aufgekommen sind. Und wenn es ein solches Angebot einmal geben sollte, müsste natürlich ein Wertgutachten erstellt werden (s.o.).

Im Moment geht es aber ausschließlich darum, wie unter den aktuellen Umständen das Editionsgeschäft wieder profitabel gemacht werden kann.

Und immerhin hatte jeder Aktionär der ArtXX AG über Monate in 2022 die Möglichkeit, seine Aktien mit mehr als 100 % Gewinn zu veräußern, was auch viele Anleger gemacht haben.  
23.09.25 15:06 #12130 15 Cent Dividende bei der WFA
Quelle: Bundesanzeiger

Vielen Dank für die Ausschüttung und das in einem schwierigen GJ  
23.09.25 15:08 #12131 Dividendenvorschlag
Die Einladung zur Hauptversammlung wurde im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht....Dividendenvorschlag in Höhe von €0,15!!!  
23.09.25 15:52 #12132 Pressemeldung
WFA richtet sich neu aus

Im Juni 2025 hat die Weng Fine Art AG (WFA), nach mehr als zweijährigen Verhandlungen, ihre Beteiligung an der Artnet AG erfolgreich veräußert, nachdem diese für sie keinen strategischen Wert mehr hatte. Die Ergebnisse dieser Transaktion sind im Halbjahresabschluss 2025 ersichtlich, den die WFA heute, zusammen mit dem Jahresabschluss 2024, veröffentlicht hat.

Die substanziellen Einnahmen aus dem Anteilsverkauf von mehr als 15 Mio. EUR und der hohe Ertrag von fast 7,3 Mio. EUR aus der Beteiligung führten zum 30. Juni 2025 zu erheblichen Veränderungen in der Bilanzstruktur des Unternehmens. Die Nettoverbindlichkeiten reduzierten sich von etwa 16 Mio. EUR auf 1,9 Mio. EUR, die Eigenkapitalquote stieg korrespondierend sehr stark von 45 % (31.12.2024) auf 85 % und die Bilanzsumme sank von 31,6 Mio. EUR auf 24,6 Mio. EUR. Trotz des Verlustes, den die Bilanz der WFA für das Jahr 2024 aufweist, wird die Verwaltung daher für das Geschäftsjahr 2024 eine auf 0,15 EUR je Aktie verdreifachte Dividende vorschlagen.

Vorstand Rüdiger K. Weng: „Der Verkauf unserer Artnet-Beteiligung war ein großer Erfolg. Wir wollen unsere Aktionäre daran teilhaben lassen und planen, in den kommenden Jahren jährlich 15 - 20 Cent je Aktie auszuschütten – und dies weitgehend unabhängig von der Ertragslage. Allerdings wollen wir die Dividende zukünftig möglichst aus dem Cashflow zahlen, der sich durch den geplanten Abbau des Warenbestandes deutlich verbessern sollte.

Unsere hohe Eigenkapitalquote schmälert die Verzinsung des Eigenkapitals. Deshalb wollen wir sie in den kommenden Jahren sukzessive auf rund 50 % zurückführen – um Kapital effizienter einzusetzen und den Unternehmenswert zu steigern. Mit unserer auf mehrere Jahre angelegten Dividendenpolitik bleiben wir flexibel – sei es für neue Investitionen oder zur Stärkung der Finanzierung.

Der ertragreiche Verkauf der Artnet-Beteiligung ging mit nicht unerheblichen Opportunitätskosten einher. So hat der Vorstand ab dem Sommer 2024 den Verkauf von Ware der WFA weitgehend zurückfahren müssen, um die Verhandlungen mit insgesamt sieben Investoren konsequent und erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Der anhaltende Rückgang des Kunstmarktes, der es erschwert hätte, attraktive Verkaufspreise zu erzielen, wirkte sich ebenfalls belastend aus. Zudem fielen zwischen dem Sommer 2023 und dem Juni 2025 Zinskosten von etwa 1,5 Mio. EUR an, die hätten vermieden werden können, wenn die Transaktion, deren Konditionen sich seit dem Sommer 2023 nur unwesentlich verändert hatten, bereits damals abgeschlossen worden wäre.

Nach Einschätzung des Hauptaktionärs und Alleinvorstands, Rüdiger K. Weng, könnte der Kunstmarkt im Laufe dieses Jahres seinen langjährigen Abschwung beenden. Zugleich geht er aber davon aus, dass sich der Kunstmarkt aktuell wie auch in den kommenden Jahren tiefgreifend verändern wird – Entwicklungen, auf die sich die WFA bereits jetzt einstellen muss.  

Die WFA plant, ihre Aktivitäten künftig in zwei Hauptbereiche aufzugliedern: Ab 2026 sollen im traditionellen Kunsthandel die Verkaufsprozesse wieder aufgenommen werden, um den vorhandenen Warenbestand deutlich zu reduzieren. Hier sollen auch große Teile des Editionsgeschäftes mit einbezogen werden. Gleichzeitig will sich das Unternehmen verstärkt im Markt für „Distressed Assets“ (Sammlungen und Einzelwerke, die veräußert werden müssen) engagieren und dort Chancen nutzen – gestützt auf seine im Vergleich zum Wettbewerb deutlich stärkere finanzielle Position.  

Um dem seit Unternehmensgründung 1994 amtierenden Alleinvorstand Rüdiger K. Weng mehr Raum für Strategie, neue Geschäftsbereiche und Partnerschaften zu geben, sollen die Geschäftsführung sowie das Team erweitert werden.

Über die nächsten Schritte informiert die Gesellschaft ihre Investoren in den kommenden Monaten, unter anderem auf der Hauptversammlung am 31. Oktober 2025 in Düsseldorf.
 
23.09.25 17:12 #12133 Distressed Assets: Wobei sich
die Frage stellt, ob die Verkaeufer hier nicht Auktionshaeuser bevorzugen um bessere Preise zu erzielen.  
23.09.25 17:21 #12134 Goldjunge2000
Oft bleibt ihm oder ihr diese Wahl nicht, weil nicht jeder bis zu 6 Monate warten kann bis das Geld kommt abgesehen davon, dass man bei einer Auktion nicht wissen kann, ob überhaupt Geld kommt. Es ist die Alternative für Besitzer, die schnell und sicher Geld benötigen. Garantien werden in Auktionshäusern in diesen Tagen fast gar keine mehr gegeben, da für den Garantiegeber zu riskant.  
23.09.25 17:36 #12135 @CEO
Wo findet man die GB?  
23.09.25 18:16 #12136 Webseite
23.09.25 18:46 #12137 @CEO
Danke.  
23.09.25 21:50 #12138 @CEOWengFine.
In der heutigen Meldung vermisse ich das Aktienrückkaufprogramm.  
23.09.25 23:36 #12139 Finde
die Aussagen in den 2 E-mails über ArtXX und WFA soweit OK. Was soll man auch anders machen. Herr Weng wird sich sicherlich auf der HV näher äußern.  

Bewertung:
1

24.09.25 00:00 #12140 Perspektive
Als Dividendetitel mit 3-4% Rendite - gibts genug andere, weniger zyklische Unternehmen mit mehr als 4 Mitarbeitern und Geschäft das am Allein CEO hängt

ArtXX: Börsengang in den USA hieß es mal - jetzt gehts nach Monheim zum Kosten sparen

Aktienrückkauf: macht Sinn, wenn hier die Kunstmarktaussichten wirklich drehen - nur den Optimismus verbreitet Herr Weng seit Jahren auch auf der HV (neben zahlreichen weiteren Idee aus denen nix wurde wie "Kunst als Luxus" oder "Kunst als Token" oder der "Kunstfonds").

Warum also die Aktie besitzen? Mir fehlen mittlerweile wirklich die Gründe, nur "Hoffen und warten" ist es irgendwie nicht...  
24.09.25 00:56 #12141 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 24.09.25 17:41
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage

 

 
24.09.25 05:42 #12142 moneymakerz.
Ich kann Ihren Kommentar vollends nachvollziehen.

Wer in die Aktie investiert muss sich fragen, ob wir einen Weg finden, in dem schwachen Marktumfeld profitable Geschäftsmodelle zu entwickeln, oder/und ob sich der Kunstmarkt mittelfristig wieder deutlich verbessert. Dass die Aktie derzeit nur mit ihrem anteiligen Eigenkapital bewertet wird und es eine vernünftige Dividendenrendite gibt, schränkt das Risiko ein. Im nächsten Jahr muss wieder ein Unternehmenswert entwickelt werden.



 
24.09.25 06:07 #12143 simplify
Meiner Meinung nach ist dieser Post von Ihnen der am wenigsten durchdachte, den ich jemals gelesen habe! Ich möchte ihn sogar als böswillig einklassifizieren.

Es ist schon eine Verdrehung der Realität zu behaupten, ich wollte "die ArtXX mit einem Wertgutachten in die WFA eingliedern". Richtig ist, dass es derzeit keine Überlegungen für irgendein Kauf- oder Tauschangebot oder aber eine Eingliederung gibt. Ich habe lediglich auf eine entsprechende Anfrage hin in diesem Forum darauf hingewiesen, dass die WFA nicht irgendeinen Aktientausch vorschlagen könnte, sondern in einem solchen Falle gesetzlich ein Wertgutachten erforderlich wäre. Lesen Sie das bitte noch einmal nach!

Die WFA AG hat den Art-XX-Aktionären  Anfang 2022 ein Kaufangebot zum Preis von 12,50 EUR unterbreitet. Damit konnte jeder Aktionär einen Gewinn von 108,3 % realisieren. Dieses Rückkaufangebot lief über fast drei Monate, jeder Aktionär wurde mehrfach angeschrieben und so wurde das Angebot auch von einer dreistelligen Zahl von Aktionären angenommen. Dieses Angebot war also nicht "formell". Nun sollten Sie sich fragen, ob Sie damals nicht zu gierig waren als Sie dieses Angebot nicht angenommen haben. Sie sollten sich aber zumindest fragen, ob nicht auch Sie die Zukunft falsch eingeschätzt haben anstatt die Schuld nur bei anderen zu suchen ...

Es wäre völlig unverantwortlich, beim Geschäft in der Schweiz angesichts der schwindenden Umsätze und explodierenden Kosten nicht zu reagieren, weil dies den einzigen Effekt hätte, dass das Eigenkapital erodiert. Das sollte doch auch Ihnen klar sein! Die ArtXX wäre 2024, wenn sie von Deutschland aus operiert hätte, jedenfalls immer noch profitabel gewesen.

Leider ist es gesellschafts-  und steuerrechtlich nicht möglich, den Sitz der ArtXX AG aus der Schweiz nach Deutschland zu verlegen, denn dies wäre natürlich die präferierte Option gewesen.

P.S.: Ich habe noch einmal 60.000 ArtXX-Aktien zu je 6 EUR privat in der letzten Kapitalerhöhung gezeichnet. Aber ich verweigere mich nur wegen meines Engagements nicht den Realitäten wie es offensichtlich bei Ihnen der Fall ist.
 
24.09.25 08:07 #12144 Gedanken
Es ist schon erstaunlich was meine Gedanken in diesem Thread ausgelöst haben!!!!!

NEIN, H.Weng hat zu keiner Zeit die Absicht bekundet die ArtXX Aktionäre abzufinden sondern mich darüber informiert das mit meinen Gedanken hohe Kosten verbunden sind. Somit habe ich geschrieben das sich meine Gedanken erledigt haben.

Manchmal sollte man vorher lesen was die Ursache für danach folgende Beiträge ist bevor man teilweise einen Vorstand auf unterster Ebene beschimpft!!!!!  
24.09.25 08:15 #12145 ArtXX Käufe
Es wird hier nichts anderes verlangt, als dass die WFA mit ungesetzlichen Methoden und zu Preisen, die einer Grundlage entbehren, Aktionäre der ArtXX herauskaufen soll. Und wenn das noch rein dem Eigeninteresse dient (Simplify ist kein Aktionär der WFA mehr, sondern nur noch der ArtXX)  werden solche Ausführungen zu einem besonders großen Ärgernis ...

Ich denke, da ist  mal eine Klarstellung bzw. Korrektur von Simplify fällig!  
24.09.25 08:34 #12146 @CEOWengFine.
Siehe Beitrag 12138.

Kann es sein das das ARP Thema auf der Hauptversammlung wird und es deshalb NICHT vor der HV aktiv wird?  
24.09.25 08:46 #12147 Letztlich handelt der Vorstand
bei ArtXX konsequent und richtig wenn der das Geschäft verlagert.  Investitionen in Aktien sind risikoreich und müssen ständig überprüft werden wenn der Markt sich ändert. Gleiches gilt besonderes für einen Vorstand der sich immer auch mit seinem Geschäftsmodell  und die Kosten an den Markt  anpassen muss. Ansonsten steht die Existenz des Unternehmens auf dem Spiel.  
24.09.25 08:52 #12148 Klarstellung

Es ist eher so Herr Weng, dass sie widersprüchlich schreiben und mir das Wort im Mund verdrehen.

Zum einen haben sie doch sogar mit Pressemitteilung ganz klar geschrieben, dass sie die ArtXX in in die WFA eingliedern wollen. Der deutschen Sprache bin ich noch mächtig. Wüsste nicht was da böswillig an meinem Posting ist. Jetzt schreiben sie es wäre eine Verkehrung der Realitäten und es wäre nichts dergleichen geplant. Weiter unten rechtfertigen sie dann wieder die Eingliederung. Ich finde ihre Argumentation in sich widersprüchlich und nichtschlüssig. Was nun? Wollen sie die Eingliederung nun machen oder nicht? Habe ich das falsch gelesen? Ich glaube nicht.

https://wengfineart.com/news/2025/...ive-in-die-wfa-integriert-werden

Auch argumentieren sie eher böswillig. Es ist zum Teil korrekt, dass ich kein Aktionör der WFA mehr bin. Nur zum Teil, da meine Eltern nach wie vor an der WFA beteiligt sind. In der Summe so wenig nicht. Da ich für die Family handle ist zumindest meine Familie noch WFA Aktionär. Dennoch tut dies nichts zur Sache. Ich rede hier sekbstverständlich als ArtXX Aktionär. Indirekt geben sie zu, dass sie die ArtXX Aktionäre zu Gunsten der WFA Aktionäre benachteiligen. Das ist nun mal schlechter Stil. Sie sind ja für das Konstrukt dieser zwei separaten Aktie Gesellschaften verantwortlich. Da sollten die Rechte gleichermaßen gewahrt bleiben. Auch ihr Hinweis, dass ich zu gierig gewesen sei und das Angebot zu 12,30 ja hätte annehmen können tut was zur Sache? Da verknüpfen sie Dinge die nichts miteinander zu tun haben! Wieder unfair argumentiert. Sie vertreten Interessen einseitig. Sie berauben mit einer Eingliederung der AtXX die Aktionäre der ArtXX auf bessere Zeiten zu warten. Oder glauben sie, dass sich das Editionsgeschäft nicht mehr erholt? Ist eine Frage!

Diesen Beitrag von mir als böswillig und als am wenigsten durchdacht zu qualifizieren ist lächerlich. Das wissen sie selbst. Wollen Sie nur Schmusebeiträge? Ich bin halt direkt und nenne die Realitäten. Denke jerobeam dürfte es ähnlich sehen. Herr Weng das können sie nicht wegargumentieren. Sie wissen dass es so ist.


Warum soll eine Verkegung der ArtXX aus der Schweiz nach Deutschland nicht möglich sein? Das glaube ich nicht. Gerade wegen dem Zoll verlegen aktuell viele Unternehmen ihren Sitz von der Schweiz nach Deutschland.

Was soll an meinem Beitrag wenig durchdacht sein und böswillig dazu? Ist doch alles sehr treffend. Sie haben rein gar nichts widerlegt. Eher alles bestätigt was ich gesagt habe! 

Ich würde sagen Herr Weng das ist ihr erstes Posting in dem sie widersprüchlich argumentiert gaben. Unlogisch argumentiert haben. Die persönliche Schine mich als reinen ArtXX Aktionär zu outen macht das nicht besser. Zu sagen ich wäre zu gierig gewesen auch nicht. Zeigt mir, dass Sie genau wissen, dass es die Realitäten trifft. Deshalb ihre scharfe Antwort mit persönlichem Touch.

 
24.09.25 09:10 #12149 Klarstellung
Herr Weng das ist billig von ihnen von mir eine Klarstellung und Korrektur zu fordern.

Wo bitte schön habe ich gesagt, dass ich verlange, dass die WFA auf ungesetzlicher Grundlage und zu Preisen die jeglicher Grundlage entbehren die ArtXX Aktionäre rauslaufender soll?

Sie argumentieren mit Unterstellungen.

Mein Anliegen ist lediglich, dass die ArtXX  eine Tochter der WFA bleibt. Nicht mehr und nicht weniger. Also behaupten Sie keine falschen Dinge, was ich gesagt haben soll!! Das ist falsch! Habe ich nie gesagt.

Sie sagen nun so einfach, dass die ArtXX ihren Sitz von der Schweiz nach Monheim nicht verlegen könnte.  Warum denn das?  

Mir ging es genau um diese Verlegung. Jetzt kommen sie plötzlich damit raus, dass eine Verlegung nicht möglich sei. Kann ich nicht glauben. Aktuell verlegen wegen dem Zollstreit USA Unternehmen aus der Schweiz ihren Sitz nach Deutschland.

Bleiben sie bitte sachlich. Geht es jemand was an, dass ich kein Aktionär der WFA mehr bin. Wir alle wissen, dass sie  das wissen wegen dem Namensaktiebuch.  Ich habe auch nie behauptet dass ich aktuell Aktionär der WFA bin. Sind aber alles Nebenschauplätze.

Warum soll eine Verlagerung der ArtXX nach Deutschland als selbständige AG neben der WFA nicht möglich sein?  
24.09.25 09:30 #12150 Ceo schrieb vorgestern Vormittag:
"Wenn wir den Sitz der Gesellschaft von der Schweiz nach Deutschland verlegen könnten, würden wir das sofort realisieren. Leider ist dies gesellschafts- und steuerrechtlich nicht möglich (wäre nur innerhalb der EU machbar). Wie genau wir das Editionsgeschäft nach Deutschland holen, wird in den nächsten Monaten entschieden. Es wird voraussichtlich ein schrittweiser Prozess werden. "

@simplify  
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