WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...
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neuester Beitrag: 17.04.26 05:05
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| eröffnet am: | 11.04.12 11:36 von: | Lalla-KR | Anzahl Beiträge: | 12383 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 05:05 von: | jerobeam | Leser gesamt: | 4612557 |
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| bewertet mit 2 Sternen |
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16.09.25 19:01
#12101 Hinweis
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Weng Fine Art AG |
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17.09.25 15:30
#12102 @jerobeam
In der nächsten Woche erwarte ich neben den Informationen zum Geschäftsverlauf auch die Einladung zur Hauptversammlung der WFA AG am 31.10.2025 eventuell mit einem Dividendenvorschlag.
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18.09.25 13:09
#12103 Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 18.09.25 14:22
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage
Zeitpunkt: 18.09.25 14:22
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage
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Weng Fine Art AG |
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18.09.25 17:04
#12104 Einladung zur HV
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19.09.25 07:26
#12105 Dividendenvorschlag
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19.09.25 22:52
#12106 Zahlen
https://wengfineart.com/news/2025/...ive-in-die-wfa-integriert-werden
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2
21.09.25 10:42
#12107 Rätsel
'sukzessive Überführung nach Monheim' ist ja nicht das gleiche wie 'sukzessive in die WFA integriert werden' - die ArtXX Deutschland GmbH in Monheim gibt es ja schon. Soll die ArtXX AG (Schweiz) dann nur noch ein Briefkasten sein, liquidiert werden oder von der WFA übernommen werden? Hoffentlich kommt für die Aktionäre, die lange auf den Börsengang gehofft haben (den wir nun wohl vergessen können), am Ende etwas positives heraus.
"2026 wieder einen positiven Ergebnisbeitrag" bedeutet ja (ohne es explizit zu sagen), dass 2025 auch ein Verlustjahr wird.
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| Boardmail an "jerobeam" |
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Weng Fine Art AG |
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21.09.25 15:44
#12108 Zahlen...
Danach sieht es aus. Und da ArtXX die cash cow war, dürfte es auch insgesamt ziemlich mau aussehen, wenn man den artnet Effekt herausrechnet.
Allerdings scheint man bewusst nicht zulasten der Marge den Umsatz zu pushen und wartet lieber ab. Durch die hohe EK Quote kann man sich das auch leisten.
Bedeutet aber, dass Aktionäre einen langen Atem brauchen. Was sicher nicht Jedem gefällt...
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21.09.25 16:41
#12109 @Bogumil
Ich finde es schade, dass im Kunsthandel die Angebotspreise der Editionen auf dem Niveau von 2022 eingefroren wurden. Man sieht doch, dass die Läger im Handel überquellen. Auf Auktionen gehen Editionen von Koons und Hirst reihenweise zurück. In vielen Märkten hätte das sinkende Preise zur Folge. Aber im Kunsthandel hält man die Preise konstant und akzeptiert im Gegenzug höhere Rücklosquoten und einbrechende Umsätze.
"Zulasten der Marge den Umsatz pushen" ist nichts verwerfliches. Es bedeutet, dass mehr Editionen einen neuen Besitzer finden statt als Ladenhüter zu enden.
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| Boardmail an "churgast" |
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21.09.25 20:24
#12110 churgast
Das ist aber ein generelles philosophisches Problem bei allen "Assets" die keine Geldströme produzieren und nur "schön anzusehen" sind (Uhren, Edelmetalle, Handtaschen, Schuhe, Wein, Whisky usw). Im Moment ist in dem Bereich halt Katerstimmung - der Markt war, ist und bleibt zyklisch. Heisst aber auch dass die Nachfrage irgendwann wieder kommt.
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2
22.09.25 07:29
#12111 Ergebnis ArtXX
Umso bemerkenswerter ist die erfolgreiche Artnet Transaktion zu bewerten und man kann nur darüber staunen wie das H.Weng geschafft hat.
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3
22.09.25 11:29
#12112 ArtXX
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22.09.25 12:35
#12113 @CEOWengFine.
Gibt es Überlegungen den freien ArtXX Aktionären ein Rückkaufangebot zu machen in Höhe von z. Bsp.€6,- ODER ein Umtausch im Verhältnis von 1:1 in Aktien der Weng Fine Art AG?
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22.09.25 12:48
#12114 DagobertBull
Ich glaube nicht, dass es im Interesse der Aktionäre der WFA AG wäre, wenn für die Aktien der ArtXX 6 EUR bezahlt werden würden.
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1
22.09.25 14:18
#12115 6 EUR halten sie
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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| Boardmail an "Scansoft" |
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22.09.25 15:05
#12116 Scansoft
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22.09.25 15:49
#12117 @CEOWengFine.
Bei einem Umtausch in Weng Fine Art Aktien muss ja nicht ein Verhältnis von 1:1 angeboten werden.
Die freien Aktionäre hätten dann aber entweder Bargeld oder eine Aktie im Depot die Sie jederzeit verkaufen können.
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22.09.25 16:05
#12118 DAgobertBull
Wir sind aber noch nicht so weit als dass wir uns konkrete Gedanken zu diesen Fragen machen könnten, weil wir erst entscheiden müssen, wie genau der Transfer des EDitionsgeschäftes vonstatten gehen soll.
Ich selbst bin mit Abstand der größte Aktionär beider Unternehmen (dabei prozentual stärker bei der ArtXX engagiert), so dass ich keinem "Conflict of Interest" unterliege, sondern für die Lösung stimmen werde, die wirtschaftlich den meisten Sinn macht.
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22.09.25 17:06
#12119 @CEOWengFine.
Aufgrund der Kosten haben sich meine Gedanken erledigt.
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22.09.25 17:19
#12120 Hr Weng
Ich glaube auch nicht dass für ein freiwilliges Erwerbsangebot (zB im Tausch gegen eigene Aktien oder Geld) ein Wertgutachten notwendig wäre. Klar, die 100% werden Sie damit nicht erreichen. Bei dem Kaufangebot 2022 (12.50€) gab es ja auch kein Wertgutachten.
Ein Asset-stripping der ArtXX zu Lasten der Aktionäre derselben fände ich aber inakzeptabel (mit den spärlichen Informationen die wir derzeit haben).
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22.09.25 18:27
#12121 jerobeam
Als ich die 6 EUR als "untersten Preis" kommuniziert habe, da schrieben wir das Jahr 2019 (!!) und der Gewinn der ArtXX lag bei etwa 1 Mio. EUR (im Jahr 2020 waren es dann etwa 2 Mio. EUR). Die aktuelle Situation ist leider eine gänzlich andere.
Ein Bewertungsgutachten braucht man natürlich nur für einen Aktientausch - nicht für einen Aktienkauf.
Meine Frage ging lediglich dahin, mit welcher Bewertungsmethode man heute auf einen Stückpreis von 6 EUR kommen will. Aber, dass die ArtXX-Aktie derzeit wohl nicht mehr mit 6 EUR bezahlt werden wird, ist wahrscheinlich keine mutige Prognose. Denn wenn diese Bewertung erzielbar wäre, dann würde alleine die Tochter + EK die WFA-Bewertung auf etwa 7 EUR/Aktie (Kurs heute 4,50 EUR) hieven - ohne, dass überhaupt ein Unternehmenswert eingepreist werden würde. Diesen Gedanken scheint allerdings derzeit an der Börse niemand zu haben.
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1
22.09.25 19:11
#12122 ArtXX
Zwar ist die Bilanz der ArtXX heute kaum anders als damals, Umsatz und Gewinn jedoch schon. Und es ist derzeit nicht prognostizierbar, wie das in Zukunft aussehen wird.
Ich kann allerdings gut nachvollziehen, dass diesbezüglich Unbehagen aufkommt. Nicht jeder hat genug Zeit, das auszusitzen...
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22.09.25 19:31
#12123 @CEO
Das ist sicher eine Abwägungssache. Aber Churgast schreibt zu Recht, dass in der aktuellen Lage Zugeständnisse bei der Marge u.U. den ausgetrockneten Markt etwas beleben könnte.
Zumal Sie kürzlich ausführten, dass sich der Markt verändert hat und bisherige Geschäftsmodelle neu gedacht werden müssen
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22.09.25 22:26
#12124 @CEO
Aber eine Phase der starken Unterbewertung zu nutzen um die Kleinaktionäre der ArtXX billig herauszukaufen finde ich (wie gesagt mit den jetzigen spärlichen Andeutungen und Informationen) nicht schön. Schliesslich ist eine Unternehmensbewertung nicht nur auf Basis der aktuellen Erträge zu sehen sondern auch mit potentiellen zukünftigen.
Genauso wie Sie vor 3 Jahren die heutige Lage nicht vorhersagen konnten, wäre es vermessen die aktuelle Schwäche weit in die Zukunft fortzuschreiben. Wer sagt dann dass in 3 Jahren ArtXX nicht wieder 2,3,.. 5 Mio Gewinn machen könnte? Diese Ambition gab es doch mal...
"Diesen Gedanken scheint allerdings derzeit an der Börse niemand zu haben."
Wie viele Größere Aktionäre haben denn in den letzten Monaten ihre Beteiligung abgebaut?
Man findet aktuell viele Gesellschaften an der Börse die mit hohen Abschlägen auf ihre Substanz oder Beteiligungen gehandelt werden, besonders wenn sie nicht in von passivem Geld hochgekauften Indices oder ETFs sind. Da ist die WFA AG sicher kein Einzelfall.
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22.09.25 22:48
#12125 Bewertung
Realitätsfremd könnte man das nur nennen wenn es Null Chancen gäbe dass das Editionsgeschäft jemals wieder Erfolg haben sollte. Aber so weit wollen wir doch nicht gehen?
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