In Krisenzeiten schützt

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neuester Beitrag:  24.04.21 13:01
eröffnet am: 30.04.15 22:56 von: kuras15 Anzahl Beiträge: 947
neuester Beitrag: 24.04.21 13:01 von: Utersnma Leser gesamt: 169272
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30.04.15 22:56 #1 In Krisenzeiten schützt
nur etwas Handfestes.

Weil schon bald auch Privatanleger Strafzinsen zahlen werden und wegen des Aufflackerns der Euro-Schuldenkrise wächst das Interesse der Investoren an Gold. Anleger, die ihr Vermögen langfristig erhalten wollen, investieren in das physische Metall.  
30.04.15 23:03 #2 Im Einkauf liegt der Gewinn
Edelmetallfans haben die Wahl. Die Fans können einen größeren Geldbetrag in Gold oder ein anderes Edelmetall investieren und darauf setzen, dass der Preis langfristig steigen wird.  
30.04.15 23:05 #3 Deutlich steigende
Nachfrage nach Gold in der Euro-Zone: Mit dem Kauf des Edelmetalls wollen sich Anleger gegen den Rückgang des Euro schützen. Immerhin ist die Gefahr groß, dass EZB-Chef Mario Draghi mit dem geplanten Drucken von 1,14 Billionen Euro den Euro gegenüber dem Dollar deutlich nach unten drücken wird.  
30.04.15 23:09 #4 Der renomierte
amerikanische Trendforscher und Finanzanalyst Martin Armstrong malt ein sehr düsteres Bild: 2015 sei ein Wendepunkt. Es werde weltweit zu politischen Unruhen kommen. Die Fed werde die Zinsen anheben und europäischen Banken drohe der Kollaps. In dem Umfeld sei es ratsam, Gold zu halten.  
30.04.15 23:12 #5 Haben wir nicht schon
genug Threads zu diesem Thema?  
30.04.15 23:13 #6 Gold steigt,
wenn die Menschen das Vertrauen in die Regierung verlieren. Wenn man sich Sorgen macht, dass der Staat möglicherweise nicht überleben wird. Das ist die Zeit, wenn Gold steigt. Gold wird wahrscheinlich bis auf 5.000 Dollar klettern. Es wird zu einem bedeutenden Neuanfang kommen. Vor 300 Jahren war das die Revolution gegen die Monarchie. Heutzutage wird es die Revolution gegen eine vorgetäuschte Demokratie sein. Wir haben keine Demokratie“, sagte Martin Armstrong.  
30.04.15 23:16 #7 Armstrongs
Vorhersagen beruhen auf der Idee, dass alles auf der Welt in langen Zyklen passiere. Derzeit ende wieder ein 300 Jahre alter Zyklus. Dieser Zyklus werde enden in der Revolution gegen korrupte Demokratien. Seiner Meinung nach gebe es derzeit weltweit so viel Korruption auf staatlicher Ebene wie nie zuvor. Sorgen vor einem möglichen Crash des Dollar hält der Finanzprofi für unberechtigt. „Der Euro ist in einem schlimmen Zustand. Der Yen ebenso und man kann noch kein Geld in chinesischen Renminbi oder russischen Rubel parken.
 
01.05.15 12:12 #8 Stürzen uns die
Tech-Helden in den Tech-Crash?

Werden die Oberen von Facebook, Google und Co. größenwahnsinnig? Das Silicon Valley scheint neuerdings auf Weltrettungsmission. Doch stattdessen könnten uns die Tech-Helden in den nächsten Tech-Crash stürzen.  
02.05.15 22:16 #9 COT-Report:
Großspekulanten treten auf die Bremse.  
02.05.15 22:18 #10 Der am Freitagabend
veröffentlichte wöchentliche Commitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC wies unter den spekulativen Marktakteuren keine signifikante Stimmungsveränderung aus.  
02.05.15 22:21 #11 Anfängliche Kursgewinne
wurden wieder aufgezehrt und ließen den Goldpreis unter die Marke von 1.200 Dollar abrutschen. Auf Wochensicht führte dies zu einer unveränderten Tendenz. In der abgelaufenen Handelswoche dominierte weiterhin ein Thema das Geschehen an den Goldmärkten: die drohende Anhebung der US-Leitzinsen. Nach der Fed-Sitzung zeigten sich die Investoren enttäuscht, dass die jüngsten Schwächeanzeichen der US-Wirtschaft von den Notenbankern auf vorübergehende Faktoren zurückgeführt wurden. Die am Donnerstag gemeldeten wöchentlichen Neuanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen geringer als erwartet aus und verstärkten beim gelben Edelmetall den Verkaufsdruck.  
02.05.15 22:50 #12 Es gibt am
Markt einige Gründe für steigende, aber eben auch viele für fallende Kurse. Eine Einschätzung war selten schwieriger. Wir sind schon sehr weit gelaufen, dazu kommen die Griechenland-Angst und die Aktienblase in China. Eine deutliche Korrektur ist  zwingend notwendig.  
02.05.15 23:06 #13 Gold kann derzeit nicht glänzen.
Zwar hat das Metall bei 1200 US-Dollar pro Feinunze einen Boden gefunden, doch solange Zinsen nicht steigen und die Inflation niedrig bleibt, gibt es für Investoren keinen Grund, von Aktien auf Gold umzusatteln. Das wird sich auch nicht ändern, wenn die Fed die Zinsen tatsächlich anhebt. Dann lohnen festverzinsliche Assets nämlich wieder mehr als Gold, welches keine regelmäßigen Erträge abwirft.  
03.05.15 11:50 #14 Zukunftsrohstoff Graphit
Elektroautos brauchen Akkus, damit Graphit.  
03.05.15 12:02 #15 US-Finanzlegende
Armstrong prophezeit großen Crash und Euro-Zerfall.
Der bekannte US-Finanzanalyst Martin Armstrong sagt dem globalen Finanzsystem eine düstere Zukunft voraus. "Der große Crash wird kommen. 2017 oder 2018", sagte er der "Welt am Sonntag.  
04.05.15 21:08 #16 Russland und China
investieren 100 Milliarden Dollar in ihre eigene Weltbank.  
04.05.15 21:26 #17 Obwohl
der zum Wochenstart gemeldete HSBC-Einkaufsmanagerindex aus China auf 48,9 Punkte sank, tendierte der Ölpreis höher.  
05.05.15 12:13 #18 In Konditionsvergleichen
für Tages- und Festgeld liegen die Tochterfirmen russischer Großbanken in Deutschland zuletzt oft vorne. Den Anlegern gefällt das, sie parken dort Hunderte Millionen Euro – mit Restrisiko.  
05.05.15 12:17 #19 Der Goldpreis
in den vergangenen Wochen ohne klare Entscheidung. Kein Trend, eine Range. Für sehr kurzfristig orientierte Swing-Trader durchaus lohnend, für Positionstrader hingegen schwierig.  
05.05.15 12:21 #20 Eigentlich könnte
sich Warren Buffett getrost zur Ruhe setzen und seinen Kult-Status genießen. Aber der Altmeister hat noch lange nicht genug und bekräftigt einmal mehr sein Interesse an deutschen Unternehmen.  
05.05.15 22:39 #21 Im Vorfeld
wichtiger US-Arbeitsmarktdaten tendierte der Goldpreis weiter nach oben und "kratzt" mittlerweile wieder an der Marke von 1.200 Dollar.  
05.05.15 22:41 #22 Umfrage:
Mehrheit der Griechen auch bei neuen Sparzielen für Euro.  
05.05.15 22:59 #23 Furcht vor
US-Rezession drückt Dax über 2,5 Prozent nach unten - nur HeidelbergCement im Plus - adidas trotz guten Zahlen unter den Verlierern.  
06.05.15 13:49 #24 Die Range
im Goldpreis hat weiterhin Bestand. Eine kurze Erholung, die sich gestern noch durchsetzen konnte, wurde im weiteren Handelsverlauf wieder verkauft. Heute wird nun in den Stundenkerzen ein kurzfristiger Aufwärtstrend geknackt.  
06.05.15 14:04 #25 Das gute Wirtschaftsklima
der Euro-Zone und positive Bilanzen großer Dax-Konzerne haben die Börsianer überzeugt. Am Nachmittag notiert der Index fest im Plus. Besonders beliebt: Aktien von Bayer und Allianz.  
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