In Krisenzeiten schützt

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neuester Beitrag:  24.04.21 13:01
eröffnet am: 30.04.15 22:56 von: kuras15 Anzahl Beiträge: 947
neuester Beitrag: 24.04.21 13:01 von: Utersnma Leser gesamt: 169274
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03.06.15 10:39 #101 Wegen des morgigen
Fronleichnam-Feiertags wird das Ergebnis der EZB-Sitzung diesmal bereits am Mittwoch kommuniziert.  
03.06.15 10:41 #102 Die Einschätzungen
der europäischen Notenbanker könnten dem Euro, aber auch dem Goldpreis neue Impulse verleihen. Außerdem wird am Nachmittag der Zahlenreigen zum US-Arbeitsmarkt eröffnet. Zwei Monatsberichte von US Gallup und ADP dürften die Gemüter der Goldinvestoren bewegen. Laut einer vom Wall Street Journal veröffentlichten Umfrage unter Analysten soll sich laut ADP die Zahl neuer Beschäftigungsverhältnisse im Mai von 169.000 (April) auf 200.000 erhöht haben.  
03.06.15 14:17 #103 Wie die EZB nach der
Sitzung mitteilte, bleiben der Hauptrefinanzierungssatz, der Spitzenrefinanzierungssatz und der Einlagensatz bei 0,05 Prozent, 0,30 Prozent und minus 0,20 Prozent. Das bedeutet, dass sich die Banken weiterhin so billig wie nie zuvor bei der Zentralbank refinanzieren können, sie der EZB aber andererseits für die Anlage überschüssiger Gelder 0,20 Prozent Zinsen zahlen müssen.  
04.06.15 22:24 #104 Die OPEC-Staaten fördern
Öl bis zum Anschlag. Beim Treffen in Wien werden sie am morgigen Freitag auch keine Drosselung beschließen. Eine Garantie für dauerhaft billigen Schmierstoff ist das jedoch nicht.  
04.06.15 22:25 #105 Am Grenzfluss zwischen Kolumbien
und Venezuela ist immer was los - Boote setzen über den breiten Orinoco und schmuggeln venezolanisches Benzin herüber. Wegen staatlicher Subventionen ist Sprit in Venezuela viel billiger, und der Rohstoff ist dort reichlich vorhanden. Den Volkswirten von BP zufolge schlummern in keinem Land mehr Ölreserven im Boden als in Venezuela, noch nicht mal in Saudi-Arabien. Der Ölpreis ist jedoch abgestürzt. Ein Barrel (Fass à 159 Liter) der US-Sorte WTI kostete Mitte 2014 fast 110 Dollar, aktuell sind es rund 58. Bei der Nordseesorte Brent ist es ähnlich.  
04.06.15 22:28 #106 In Kanada, das die Schieferölförderung
ebenfalls deutlich ausgebaut hat, sei die Zahl der Firmenpleiten auf den höchsten Stand seit der Finanzkrise gesprungen, meldet die kanadische Finanzgruppe CIBC. Das betreffe vor allem die Ölbranche. "Die Schäden, die der niedrige Ölpreis verursacht, manifestieren sich", sagt CIBC-Chefvolkswirt Benjamin Tal. Diese Vorkommen sind mit den Pleiten erst mal raus aus dem Markt. Bis neue Investoren dort wieder einsteigen, müssten die Preise wohl wieder deutlich anziehen.  
04.06.15 22:30 #107 Für die OPEC gibt
es neben der US-Konkurrenz noch einen anderen Grund, warum sie die Förderung nicht kürzen will: die hohe Nachfrage. Billiges Öl ist zum Konjunkturmotor in Euro- ­pa und Asien geworden, weil es die Kosten in der gesamten Wirtschaft sinken und die Konsumlaune steigen lässt. Das wiederum treibt den Ölbedarf an.

Dazu kommt, dass der Öldurst der Großverbraucher Indien und China laut IEA weiter zulegt. Trotz konjunktureller Ein­trübung in China wuchsen die Ölimporte im ersten Quartal so stark wie lange nicht.  
05.06.15 09:13 #108 Weiterer Kursrutsch
vor US-Arbeitsmarktdaten erwartet.  
05.06.15 14:16 #109 Die Ölmenge
von 30 Millionen Barrel am Tag (je 159 Liter) bleibe unverändert, teilte der saudische Ölminister Ali al-Naimi am Freitag in Wien nach der halbjährlichen Sitzung des Ölkartells mit. Trotz vergleichsweise niedriger Ölpreise hatte die Opec seit einem halben Jahr an der Strategie festgehalten, den Preis nicht durch eine Verringerung des Angebots zu heben. Mit dem derzeitigen Preis von rund 60 Dollar pro Barrel will sie das konkurrierende Schieferöl aus den USA und Kanada aus dem Markt drängen.  
06.06.15 23:46 #110 Der am Freitagabend
veröffentlichte wöchentliche Commitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC wies unter den spekulativen Marktakteuren keine auffälligen Veränderungen aus.  
06.06.15 23:48 #111 Bei der Anzahl offener
Kontrakte (Open Interest) kam es in der Woche zum 2. Juni zwar zu einem signifikanten Rückgang von 411.961 auf 398.724 Futures (-3,2 Prozent), am grundsätzlichen Optimismus großer und kleiner Spekulanten hat sich allerdings wenig verändert. So reduzierte sich die kumulierte Netto-Long-Position (optimistische Markterwartung) der spekulativen Marktakteure innerhalb einer Woche lediglich von 109.720 auf 108.150 Kontrakte (-1,4 Prozent).  
08.06.15 22:50 #112 Dax schließt mit
Dax schließt mit deutlichen Verlusten - Griechenland-Krise weiter im Blick - Anleger belohnen Deutsche Bank.  
08.06.15 23:03 #113 Nach Jahren der absoluten Mehrheit
für Erdogans AKP sorgt die Bekanntgabe des Wahlergebnisses am Montagmorgen für eine Erschütterung an den türkischen Börsen. Der Index Istanbul 100 rutschte zum Handelsschluss um 5,05 Prozent auf 77.805,41 Punkte ab.
                              §
Bankenwerte wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen. Die Papiere von Turkiye Halk Bankasi und von Turkiye Vakiflar Bankasi sackten um mehr als 10 Prozent ab.  
08.06.15 23:22 #114 Die drohende Staatspleite
Griechenlands scheint erst einmal vom Radar der Investoren verschwunden sein, dürfte in den kommenden Wochen aber immer wieder hochkochen. Auf kurze Sicht könnte eine sich abzeichnende Rettung Griechenlands zwar negativ auf den Goldpreis auswirken, auf lange Sicht dürfte eine solche Lösung allerdings extrem teuer werden und somit Gold gegenüber dem Euro in einem vorteilhaften Licht dastehen lassen.  
09.06.15 23:37 #115 Urlaub
Ihr habt jetzt von mir eine Woche Ruhe.Ich hoffe, dass ich heile zurückkomme und mich nächste Woche wieder melden kann. Grüsse an  
 derFranke
 SyncMa.
 0risk0fun
 tirahund
 ex nur ich und besonders an Ihrefelder.  
10.06.15 14:56 #116 wünsche dir erholsame Tage
und komm gesund und munter wieder

bis bald  
16.06.15 21:50 #117 Danke
für die Urlaubswünsche.Bin schon wieder zurück.  
16.06.15 22:27 #118 kuras wellcome back
und wie erwartet bei uns alles wie gehabt
Gold bendelt hin und her in einer engen Spanne
und Griechenland hat immer noch kein Geld.  
16.06.15 23:30 #119 Das stimmt Franke,
in meinen Aktien herrscht auch Ruhe und ich bin froh, dass sie durch SL nicht verkauft worden sind.  
16.06.15 23:34 #120 Das in der Automobilbranche
Das in der Automobilbranche normalerweise stark gefragte Edelmetall Platin leidet derzeit unter einem erheblichen Verkaufsdruck.  
16.06.15 23:38 #121 An der Terminbörse Comex
wurden große und kleine Spekulanten in der Woche zum 9. Juni deutlich skeptischer. So reduzierte sich die kumulierte Netto-Long-Position (optimistische Markterwartung) großer und kleiner Spekulanten innerhalb von drei Wochen von 31.849 auf 24.607 Futures (-22,7 Prozent). Dadurch rutschte das Edelmetall auf den niedrigsten Stand seit sechs Jahren. Platin kommt in erster Linie in den Katalysatoren von Diesel-Fahrzeugen zum Einsatz.  
17.06.15 16:53 #122 Die US-Börsen sind am Mittwoch
mit leichten Gewinnen in den Handel gestartet. Auch hier warten die Anleger gespannt auf die Entscheidung der Zentralbank zum Leitzins.  
17.06.15 16:58 #123 Das Erdölkartell OPEC sorgt
weiter für ein Überangebot. Trotzdem stieg der Ölpreis zuletzt. Nun aber könnte er stagnieren.  
18.06.15 12:30 #124 Fed vorsichtiger als erwartet.
Dies belastete den Dollar und sorgte an den Goldmärkten für Kauflaune. Traditionell wird dem Edelmetall nämlich nachgesagt, dass ein schwacher Dollar und niedrige Zinsen gut für Gold sind. Am Nachmittag stehen mit aktuellen Inflationszahlen und US-Arbeitsmarktdaten wichtige Konjunkturindikatoren auf der Agenda, die das Zeug haben, dem Goldpreis neue Impulse zu verleihen. Bewegende Nachrichten vom EU-Finanzministertreffen in Luxemburg dürfte es frühestens - wenn überhaupt - am späten Abend geben.
Am Donnerstagvormittag präsentierte sich der Goldpreis mit steigenden Notierungen.  
18.06.15 12:32 #125 Obwohl die in den USA
gelagerten Ölmengen laut gestrigem Wochenbericht der US-Energiebehörde EIA mit 2,7 Millionen Barrel stärker als erwartet zurückfielen, vermochten sie dem Ölpreis nicht zu helfen.  
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