Die Akzeptanz für derartige “Befreiung”, wenn sie nur “gegen das System” gerichtet ist, öffnete schließlich den “Stadtindianern” Tür und Tor bei den Grünen. Dass die organisierten Pädophilen in der Partei Fuß fassen konnten, war keineswegs eine Folge der Parteigründungswirren. Vielmehr war der Boden für die «Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle» (BAG SchwuP) erst bereitet, als die Linken 1981 den Richtungsstreit mit den Wertkonservativen um Herbert Gruhl für sich entschieden hatten. Dass Kurt Hartmann, ein ehemaliges Mitglied der BAG SchwuP, dem Spiegel kürzlich sagte,»die Grünen waren bundespolitisch die einzige Hoffnung für Pädophile», ist nur durch die Dominanz des “Anything Goes” zu erklären. So konnten die Stadtindianer 1985 ihre Forderungen in einen Landesparteitagsbeschluß verwandeln, bevor sie erst 1987 aus der Partei gedrängt wurden.Ausgerechnet Kinder. Die “sexuelle Befreiung” der Bewegungslinken wird jetzt zum Bumerang, da ihre düsterste Facette diskutiert wird. Die politisierten sexuellen Kontakte der Spontis mit Kindern schafften die Grundlage, auf der Pädophile sich jahrelang bei den Grünen festsetzen konnten. Der Fu ... |