Das Werk in der Ost-Ukraine hat HeidelCement zugemacht.
Zitat" Es ist die bislang wohl drastischste Reaktion eines deutschen Konzerns auf die Krise in der Ost-Ukraine: Der Baustoffkonzern HeidelbergCement hat ein Werk im Osten von Donezk stillgelegt. Grund dafür sei die unklare Lage in dem von Separatisten kontrollierten Gebiet, wie ein Sprecher gegenüber FINANCE bestätigte. Die Separatisten hätten ihre eigenen Vorstellungen davon, wie das Geschäft betrieben werden soll. Gespräche mit den Separatisten habe der Konzern jedoch stets abgelehnt."
Quelle: http://www.finance-magazin.de/maerkte-wirtschaft/...bei-donezk-still/
Bravo! Wenn es heißt, die Separatisten hätten ihre eigenen Vorstellungen davon, wie das Geschäft betrieben werden soll", dann ist es zwar bitter, so ein Werk schließen zu müssen. Auf ein Reinquatschen durch irgendwen sollte sich aber niemand einlassen. Dann müssen die eben ihren Zement eben wieder selbst herstellen. Wenn sowas Schule macht, fährt die Ost-Ukraine voll vor die Wand.
Die Ost-Ukraine muss sich nun schon entscheide. HeidelbergCement hat nun als erster den Stecker gezogen. Andere Konzerne verfolgen sowas ganz genau.
Dem Kurs der HeidelbergCement schadet das offensichtlich überhaupt nicht. Im Gegenteil, ein Management, das sich auf sowas nicht einlässt, ist genau richtig. Seit der Meldung liegt die Aktie richtig fest im Markt!
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