in die Sozialsysteme aus den armen EU-Ländern hat nix mit der aktuellen Flüchtlingswelle zu tu. Das besteht schon etwas länger und ist ziemlich schwierig zu handhaben, weil es ja keinerlei Registrierung bzw. keine Rechtswege gibt. Dass es da zu den hanebüchenen, unhaltbaren Zuständen kommt, liegt schon in der Art der Unterbringung. Wenn man überteuert in Abrissbuden, ausgebeutet von üblen Geschäftemachern mit dem Elend der Leute, haust, entwickelt sich natürlich keinerlei Verantwortungsgefühl für die eigene Wohnumgebung und alles vermüllt. Dazu kommt das soziale Elend, das am Ende auch die Kriminalität fördert. Wenn sich da die Kommunen/staatlichen Stellen nicht einmischen und sich das einfach so im Wildwuchs ausbreitet, ist klar, dass die Alteingesessenen Brass und Hass kriegen. Das kann m.E. jeder verstehen. Die "Alteingesessenen" sind übrigens in der Mehrzahl auch Leute mit Migrationshintergrund. Nur: Das ist ein EU-Problem und hat überhaupt nix mit dem aktuellen Flüchtlingsproblem zu tun. Wer das als Vorwand nimmt, um gegen die Flüchtlingsaufnahme bzw. die Flüchtlinge selbst zu hetzen, zeigt nur, dass ihm die Welt zu kompliziert geworden ist, um sie noch zu verstehen. ----------- Dies war ein Beitrag zur Friedensstiftung und ein leuchtendes Beispiel gewaltfreier Kommunikation! |