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Schroders-Fonds für europäische Infrastrukturanleihen sammelt mehr als 500 Millionen Euro ein - Fondsnews
22.03.21 12:30
Schroders
London (www.fondscheck.de) - Schroders gibt bekannt, dass der Fonds Schroder Euro Enhanced Infrastructure Debt Fund II (Julie II)1 532 Millionen Euro an Kapital eingeworben hat, so Schroders in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:
Das erste Closing war im Juli 2020 bei 312 Millionen Euro erfolgt. Der Fonds wird von Schroder Aida, dem auf Infrastrukturfinanzierung spezialisierten Team der Gruppe, gemanagt. Investiert wird dabei in europäische Infrastrukturanleihen mit einem Rating unterhalb von Investment Grade. Das angestrebte Fondsvolumen beträgt 750 Millionen Euro.
Julie II ist der zweite Fonds im Rahmen dieser Strategie. Der erste Fonds (Julie) wurde 2017 aufgelegt und sammelte fast 350 Millionen Euro ein. Diese Mittel wurden innerhalb von nur zwei Jahren vollständig angelegt.
Schroders hat bisher Kapitalzuflüsse von über 1 Milliarde Euro für Strategien erhalten, die in auf Euro und Pfund Sterling lautende Infrastrukturanleihen mit einem Rating unterhalb von Investment-Grade investieren. Damit gehört das Unternehmen zu Europas führenden Asset Managern in diesem Bereich. Aufbauend auf dieser Dynamik hat Julie II in nur sieben Monaten im Rahmen von vier bisher durchgeführten Transaktionen 25 Prozent seiner Mittel investiert.
Den Schwerpunkt der Anlagestrategie von Julie II bilden Brownfield-Infrastrukturinvestments mittlerer Größe in Europa. Dazu gehören Wasser- und Energieversorger, Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien, Stromverteilungsnetze und Straßen. Diese Emittenten kennzeichnet, dass sie wichtige Versorgungsleistungen erbringen, kapitalintensiv sind und hohe Marktzutrittsbarrieren sie schützen. Des Weiteren weisen die von ihnen umgesetzten Infrastrukturprojekte eine lange Nutzungsdauer auf, generieren langfristige Cashflows, profitieren von regulierten Märkten und sind nur geringen technologischen Risiken ausgesetzt.
Wegen ihrer defensiven Eigenschaften sind Infrastrukturanleihen für institutionelle Investoren eine zunehmend interessante Anlageklasse. Insbesondere Infrastrukturanleihen mit einem Rating unterhalb von Investment Grade bieten in der derzeitigen Niedrigzinsphase solide Renditen und zudem ein besseres Bonitätsprofil als viele andere Anlageopportunitäten mit vergleichbarem Rating.
Um hohe Renditen zu gewährleisten und Risiken zu minimieren, achtet das Portfoliomanagement bei der Allokation besonders auf eine hohe Diversifikation durch Investments aus verschiedenen Ländern und Sektoren. Ferner fließen Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungskriterien (Environmental, Social and Governance = ESG) in den Investmentprozess ein.
Augustin Segard, Head of Enhanced Infrastructure Debt bei Schroders:
"In Infrastruktur zu investieren, ist sehr wichtig, um die wachsende Weltbevölkerung zu unterstützen und Volkswirtschaften anzukurbeln. Infrastrukturanleihen mit einem Rating unterhalb von Investment Grade bieten unserer Meinung nach interessante Anlagechancen. Die rasche Anlage der Mittel aus diesem zweiten Fonds ist ein wichtiger Meilenstein und setzt den Erfolg fort, der bereits für den ersten Julie-Fonds kennzeichnend war."
Peter Begler, Alternatives Director bei Schroders in Frankfurt am Main:
"Angesichts der anhaltenden Niedrigzinsen, der zunehmenden Volatilität und der gedämpften Erwartungen an das globale Wirtschaftswachstum bieten Infrastrukturanleihen professionellen Anlegern stabile Renditen bei einem im Vergleich zu anderen Anlageklassen moderaten Risiko. Gleichzeitig besitzen Infrastrukturinvestments das Potenzial, zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen. Unsere hervorragende Kenntnis und Vernetzung innerhalb der Märkte gestattet es uns, für unsere Investoren die interessantesten Anlagen zu finden und das angelegte Geld schnell zum Arbeiten zu bringen."
Achim Küssner, Leiter der Schroder Investment Management (Europe) S.A., German Branch:
"Der Bereich Private Assets & Alternatives, zu dem auch Infrastrukturanleihen zählen, hat für uns eine hohe strategische Bedeutung - auch, weil das Interesse an nicht-börsengehandelten Anlagen stetig zunimmt. Um unseren institutionellen Kunden die bestmöglichen Anlagelösungen zu bieten, sind wir personell gewachsen und konnten ausgewiesene Experten in diesem Gebiet für uns gewinnen. Der Erfolg der beiden Fonds für Infrastrukturanleihen bestärkt uns darin, diesen strategischen Kurs auch in Zukunft fortzusetzen."
Im Januar 2021 ernannte Schroders Chantale Pelletier zum Global Head of Infrastructure. In dieser Position wird sie für zukünftiges Wachstum und die Weiterentwicklung der Plattform für Infrastrukturinvestments zuständig sein. (22.03.2021/fc/n/s)
Das erste Closing war im Juli 2020 bei 312 Millionen Euro erfolgt. Der Fonds wird von Schroder Aida, dem auf Infrastrukturfinanzierung spezialisierten Team der Gruppe, gemanagt. Investiert wird dabei in europäische Infrastrukturanleihen mit einem Rating unterhalb von Investment Grade. Das angestrebte Fondsvolumen beträgt 750 Millionen Euro.
Julie II ist der zweite Fonds im Rahmen dieser Strategie. Der erste Fonds (Julie) wurde 2017 aufgelegt und sammelte fast 350 Millionen Euro ein. Diese Mittel wurden innerhalb von nur zwei Jahren vollständig angelegt.
Schroders hat bisher Kapitalzuflüsse von über 1 Milliarde Euro für Strategien erhalten, die in auf Euro und Pfund Sterling lautende Infrastrukturanleihen mit einem Rating unterhalb von Investment-Grade investieren. Damit gehört das Unternehmen zu Europas führenden Asset Managern in diesem Bereich. Aufbauend auf dieser Dynamik hat Julie II in nur sieben Monaten im Rahmen von vier bisher durchgeführten Transaktionen 25 Prozent seiner Mittel investiert.
Den Schwerpunkt der Anlagestrategie von Julie II bilden Brownfield-Infrastrukturinvestments mittlerer Größe in Europa. Dazu gehören Wasser- und Energieversorger, Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien, Stromverteilungsnetze und Straßen. Diese Emittenten kennzeichnet, dass sie wichtige Versorgungsleistungen erbringen, kapitalintensiv sind und hohe Marktzutrittsbarrieren sie schützen. Des Weiteren weisen die von ihnen umgesetzten Infrastrukturprojekte eine lange Nutzungsdauer auf, generieren langfristige Cashflows, profitieren von regulierten Märkten und sind nur geringen technologischen Risiken ausgesetzt.
Wegen ihrer defensiven Eigenschaften sind Infrastrukturanleihen für institutionelle Investoren eine zunehmend interessante Anlageklasse. Insbesondere Infrastrukturanleihen mit einem Rating unterhalb von Investment Grade bieten in der derzeitigen Niedrigzinsphase solide Renditen und zudem ein besseres Bonitätsprofil als viele andere Anlageopportunitäten mit vergleichbarem Rating.
Augustin Segard, Head of Enhanced Infrastructure Debt bei Schroders:
"In Infrastruktur zu investieren, ist sehr wichtig, um die wachsende Weltbevölkerung zu unterstützen und Volkswirtschaften anzukurbeln. Infrastrukturanleihen mit einem Rating unterhalb von Investment Grade bieten unserer Meinung nach interessante Anlagechancen. Die rasche Anlage der Mittel aus diesem zweiten Fonds ist ein wichtiger Meilenstein und setzt den Erfolg fort, der bereits für den ersten Julie-Fonds kennzeichnend war."
Peter Begler, Alternatives Director bei Schroders in Frankfurt am Main:
"Angesichts der anhaltenden Niedrigzinsen, der zunehmenden Volatilität und der gedämpften Erwartungen an das globale Wirtschaftswachstum bieten Infrastrukturanleihen professionellen Anlegern stabile Renditen bei einem im Vergleich zu anderen Anlageklassen moderaten Risiko. Gleichzeitig besitzen Infrastrukturinvestments das Potenzial, zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen. Unsere hervorragende Kenntnis und Vernetzung innerhalb der Märkte gestattet es uns, für unsere Investoren die interessantesten Anlagen zu finden und das angelegte Geld schnell zum Arbeiten zu bringen."
Achim Küssner, Leiter der Schroder Investment Management (Europe) S.A., German Branch:
"Der Bereich Private Assets & Alternatives, zu dem auch Infrastrukturanleihen zählen, hat für uns eine hohe strategische Bedeutung - auch, weil das Interesse an nicht-börsengehandelten Anlagen stetig zunimmt. Um unseren institutionellen Kunden die bestmöglichen Anlagelösungen zu bieten, sind wir personell gewachsen und konnten ausgewiesene Experten in diesem Gebiet für uns gewinnen. Der Erfolg der beiden Fonds für Infrastrukturanleihen bestärkt uns darin, diesen strategischen Kurs auch in Zukunft fortzusetzen."
Im Januar 2021 ernannte Schroders Chantale Pelletier zum Global Head of Infrastructure. In dieser Position wird sie für zukünftiges Wachstum und die Weiterentwicklung der Plattform für Infrastrukturinvestments zuständig sein. (22.03.2021/fc/n/s)


