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Prepaid - das fehlte noch im Wertpapiergeschäft
12.02.15 11:25
fondscheck.de
Bad Marienberg (www.fondscheck.de) - Prepaid - das fehlte noch im Wertpapiergeschäft
Es scheint kein Geschäftsfeld mehr zu geben, in dem das Prepaid-Prinzip nicht Einzug hält. Es fing vor einigen Jahren bei den Handytarifen an, brachte dort allerdings gerade bei Eltern von Teenagern eine gewisse Entspannung. Die monatlichen Handyrechnungen waren plötzlich überschaubar. Dann folgten Kreditkarten. Prepaidkreditkarten stehen jedem offen, gleich ob gute Schufa, schlechte Schufa, volljährig oder minderjährig. War es also nur eine Frage der Zeit, dass auch der Wertpapierhandel über eine Prepaid-Flatrate abgerechnet wird?
Flatfees bestehen schon länger
Es sind schon einige Jahre ins Land gegangen, dass die ersten Broker von der herkömmlichen Berechnung der Courtage für Wertpapiertransaktionen Abschied nahmen. Anstelle der prozentual vom Ordergegenwert abhängigen Gebühren bieten sie Flatfees an. Sie unterscheiden in der Höhe lediglich noch, ob der Trade an einer deutschen Börse oder im Ausland platziert wird. Für die Anleger bietet eine Flatfee eine absolute Transparenz, sie müssen nicht mehr hin und her rechnen, wie viel Gebühren anfallen und wie teuer letztendlich eine Transaktion wird. Abgesehen davon zeigen sich diese volumenunabhängigen Courtagen deutlich günstiger als die klassischen Abrechnungsmodelle. Der erste deutsche Broker geht jetzt aber noch einen Schritt weiter. Wie der Brokervergleich auf dem Fachportal aktiendepot.com aktiendepot.com zeigt, bietet eine echte Flatfee im Prepaid-Modell noch mehr Preisvorteile.
Kein Unterschied mehr zum Prepaid-Handy
Mit dem Kauf einer Prepaid-Karte für das Handy kann der Telefonbesitzer je nach erworbenem Paket bis zu einer bestimmten Anzahl von Minuten telefonieren, eine maximale Anzahl von MB zum Surfen nutzen oder eine maximale Anzahl von SMS verschicken. Analog dazu verhält es sich mit dem Prepaid-Modell von benk. Für nur 24,99 Euro können Anleger bei jedem der vier Partner des Brokers bis zu 250 Trades im außerbörslichen Handel platzieren. Für den börslichen Handel kommen dazu noch bis zu 100 Trades bei Tradegate oder an einer der Börsen in Frankfurt oder Stuttgart noch einmal 10 Trades. In der Spitze können die Kunden dem zufolge 1.100 Wertpapiergeschäfte im Monat für 24,99 Euro tätigen preiswerter geht es aktuell nicht mehr. Das Auslandspaket bietet für 49,99 Euro ebenfalls drei Optionen. Der Anleger muss sich allerdings im Vorfeld entscheiden, welchen Börsenplatz er wählt. In New York stehen 20 freie Deals zur Verfügung, in Toronto 10 oder in Amsterdam, London, Paris oder Brüssel fünf Trades. Alternativ stellt benk auch echte Prepaidorders zur Verfügung. Diese haben eine Gültigkeit von zwölf Monaten und bieten bei einer Vorausbuchung von 100 Orders einen unschlagbaren Preis von 3,50 Euro je Deal. Bei einer Buchung von zehn Orders beträgt der Preis 4,50 Euro pro Order. (12.02.2015/fc/n/m)
Es scheint kein Geschäftsfeld mehr zu geben, in dem das Prepaid-Prinzip nicht Einzug hält. Es fing vor einigen Jahren bei den Handytarifen an, brachte dort allerdings gerade bei Eltern von Teenagern eine gewisse Entspannung. Die monatlichen Handyrechnungen waren plötzlich überschaubar. Dann folgten Kreditkarten. Prepaidkreditkarten stehen jedem offen, gleich ob gute Schufa, schlechte Schufa, volljährig oder minderjährig. War es also nur eine Frage der Zeit, dass auch der Wertpapierhandel über eine Prepaid-Flatrate abgerechnet wird?
Flatfees bestehen schon länger
Es sind schon einige Jahre ins Land gegangen, dass die ersten Broker von der herkömmlichen Berechnung der Courtage für Wertpapiertransaktionen Abschied nahmen. Anstelle der prozentual vom Ordergegenwert abhängigen Gebühren bieten sie Flatfees an. Sie unterscheiden in der Höhe lediglich noch, ob der Trade an einer deutschen Börse oder im Ausland platziert wird. Für die Anleger bietet eine Flatfee eine absolute Transparenz, sie müssen nicht mehr hin und her rechnen, wie viel Gebühren anfallen und wie teuer letztendlich eine Transaktion wird. Abgesehen davon zeigen sich diese volumenunabhängigen Courtagen deutlich günstiger als die klassischen Abrechnungsmodelle. Der erste deutsche Broker geht jetzt aber noch einen Schritt weiter. Wie der Brokervergleich auf dem Fachportal aktiendepot.com aktiendepot.com zeigt, bietet eine echte Flatfee im Prepaid-Modell noch mehr Preisvorteile.
Kein Unterschied mehr zum Prepaid-Handy
Mit dem Kauf einer Prepaid-Karte für das Handy kann der Telefonbesitzer je nach erworbenem Paket bis zu einer bestimmten Anzahl von Minuten telefonieren, eine maximale Anzahl von MB zum Surfen nutzen oder eine maximale Anzahl von SMS verschicken. Analog dazu verhält es sich mit dem Prepaid-Modell von benk. Für nur 24,99 Euro können Anleger bei jedem der vier Partner des Brokers bis zu 250 Trades im außerbörslichen Handel platzieren. Für den börslichen Handel kommen dazu noch bis zu 100 Trades bei Tradegate oder an einer der Börsen in Frankfurt oder Stuttgart noch einmal 10 Trades. In der Spitze können die Kunden dem zufolge 1.100 Wertpapiergeschäfte im Monat für 24,99 Euro tätigen preiswerter geht es aktuell nicht mehr. Das Auslandspaket bietet für 49,99 Euro ebenfalls drei Optionen. Der Anleger muss sich allerdings im Vorfeld entscheiden, welchen Börsenplatz er wählt. In New York stehen 20 freie Deals zur Verfügung, in Toronto 10 oder in Amsterdam, London, Paris oder Brüssel fünf Trades. Alternativ stellt benk auch echte Prepaidorders zur Verfügung. Diese haben eine Gültigkeit von zwölf Monaten und bieten bei einer Vorausbuchung von 100 Orders einen unschlagbaren Preis von 3,50 Euro je Deal. Bei einer Buchung von zehn Orders beträgt der Preis 4,50 Euro pro Order. (12.02.2015/fc/n/m)


