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Pictet Clean Energy Neuauflage
01.06.07 17:51
Euro fondsxpress
München (aktiencheck.de AG) - Wie die Experten von "Euro fondsxpress" berichten, wurde der Pictet Clean Energy Fund (ISIN LU0280435388 / WKN A0MQNA) zum 15. Mai 2007 aufgelegt.
Die wissenschaftlichen Berichte über die Erderwärmung infolge hoher Kohlendioxid-Produktion seien alarmierend. Angesichts der Gefahren des Klimawandels hätten sich zahlreiche Länder im Rahmen des Kyoto-Protokolls entschlossen, ihren Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren. Bei der Umsetzung dieses Vorhabens würden Alternativen wie Wasser-, Wind- und Sonnenenergie eine wesentliche Rolle spielen. Schon jetzt sei erkennbar, dass deren Bedeutung zunehme.
Der PF Clean Energy von Pictet wolle an dieser Entwicklung teilhaben. "Der Fonds investiert in Unternehmen, die vom Wechsel der Energiearten von stark CO2-lastigen Energieträgern wie Erdöl oder Kohle hin zu erneuerbaren Energien profitieren", erkläre Philippe de Weck. Der Manager leite den Fonds zusammen mit seinem Kollegen Philippe Rohner. Gemeinsam würden sie einen Bottom-Up-Ansatz verfolgen: Aus einem Universum von etwa 320 Titeln würden sie Unternehmen mit überdurchschnittlichem Gewinnwachstum herausfiltern.
Bei der Auswahl der Titel sei das Hauptkriterium, dass die jeweilige Firma beteiligt sei am Prozess der Dekarbonisierung, also am Wandel der Energiearten von Erdöl und Kohle zu sauberen Energieträgern. "Der Fonds will aber kein reines Öko-Produkt sein", stelle de Weck klar. Aus diesem Grund würden die Manager Titel nicht ausschließen, die auch in der Nuklear-, Kohle- oder Ölbranche tätig seien. Zwei Voraussetzungen müssten diese allerdings erfüllen. "Mindestens 20 Prozent des Geschäftsfeldes müssen mit sauberen Energien zu tun haben", sage er. "Außerdem muss erkennbar sein, dass sich das Unternehmen in Richtung erneuerbare Energien entwickelt."
Die Idee des Fonds überzeuge, denn der Trend sei klar erkennbar: die Bedeutung von erneuerbaren Energien werde zunehmen. Davon dürften die Unternehmen aus der Branche stark profitieren. Eine ordentliche Rendite winke. Dieser stehe aber ein hohes Risiko gegenüber, denn es sei ungewiss, wie sich der Energiesektor genau entwickeln werde. Der Fonds eigne sich daher nur für langfristige Investitionen. (Ausgabe 22/2007 vom 01.06.2007) (01.06.2007/fc/n/n)
Die wissenschaftlichen Berichte über die Erderwärmung infolge hoher Kohlendioxid-Produktion seien alarmierend. Angesichts der Gefahren des Klimawandels hätten sich zahlreiche Länder im Rahmen des Kyoto-Protokolls entschlossen, ihren Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren. Bei der Umsetzung dieses Vorhabens würden Alternativen wie Wasser-, Wind- und Sonnenenergie eine wesentliche Rolle spielen. Schon jetzt sei erkennbar, dass deren Bedeutung zunehme.
Bei der Auswahl der Titel sei das Hauptkriterium, dass die jeweilige Firma beteiligt sei am Prozess der Dekarbonisierung, also am Wandel der Energiearten von Erdöl und Kohle zu sauberen Energieträgern. "Der Fonds will aber kein reines Öko-Produkt sein", stelle de Weck klar. Aus diesem Grund würden die Manager Titel nicht ausschließen, die auch in der Nuklear-, Kohle- oder Ölbranche tätig seien. Zwei Voraussetzungen müssten diese allerdings erfüllen. "Mindestens 20 Prozent des Geschäftsfeldes müssen mit sauberen Energien zu tun haben", sage er. "Außerdem muss erkennbar sein, dass sich das Unternehmen in Richtung erneuerbare Energien entwickelt."
Die Idee des Fonds überzeuge, denn der Trend sei klar erkennbar: die Bedeutung von erneuerbaren Energien werde zunehmen. Davon dürften die Unternehmen aus der Branche stark profitieren. Eine ordentliche Rendite winke. Dieser stehe aber ein hohes Risiko gegenüber, denn es sei ungewiss, wie sich der Energiesektor genau entwickeln werde. Der Fonds eigne sich daher nur für langfristige Investitionen. (Ausgabe 22/2007 vom 01.06.2007) (01.06.2007/fc/n/n)


