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PEH Renten EvoPro durch Computer gemanagt
12.11.07 08:36
Euro fondsxpress
München (aktiencheck.de AG) - Die PEH aus Oberursel bei Frankfurt ersetzt eigenes Hirnschmalz zunehmend durch den Kollegen Computer, so die Experten von "Euro fondsxpress".
"Damit haben wir eine viel höhere Treffergenauigkeit", begründe PEH-Chef, Martin Stürner. Auch beim neuen PEH Renten EvoPro Fonds (ISIN LU0291408713 / WKN A0MLGV) setze er auf das schon beim PEH Empire bewährte System. Erdacht worden sei es von Klaus-Dieter Wild, der es EvoPron (Evolutorisch optimiertes Prognosenetz) nenne.
"Das ist ein sich selbstständig weiterentwickelndes Programm, das mit mehreren Datenbanken vernetzt ist, und so auf über 300.000 verschiedene Zeitreihen zurückgreifen kann. Zudem ist es wie der Mensch in der Lage zu lernen", erkläre Stürner. Seit 1992 sei das Modell bei vielen Banken im Einsatz und habe laut Stürner seit her eine Trefferquote von 67 Prozent erzielt.
Beim PEH Renten EvoPro berechne das Programm die erwarteten Tages- und Monatsentwicklungen an den Zinsmärkten. "Aufgrund dieser Prognosen wird dann entschieden, ob der Fonds auf steigende oder fallende Zinsen setzen soll", sage Stürner. Dabei habe er die Möglichkeit, eine kalkulatorische Anleihenlaufzeit zwischen plus und minus sieben Jahren zu wählen. "Als Basisinvestment dienen uns Bundesanleihen mit einer Restlaufzeit von zwölf Monaten und die aktive Allokation steuern wir über Futures", füge Stürner hinzu.
Seit 1992 habe das System eine überzeugende Leistung abgeliefert und 12,9 Prozent pro Jahr eingefahren, der RexP habe dagegen nur 6,7 Prozent geschafft. Auch seit Fondsstart Ende April habe sich das EvoPron-Modell schon bewährt: Der Fonds habe seither 2,5 Prozent zugelegt. (Ausgabe 45/2007 vom 09.11.2007) (12.11.2007/fc/n/n)
"Damit haben wir eine viel höhere Treffergenauigkeit", begründe PEH-Chef, Martin Stürner. Auch beim neuen PEH Renten EvoPro Fonds (ISIN LU0291408713 / WKN A0MLGV) setze er auf das schon beim PEH Empire bewährte System. Erdacht worden sei es von Klaus-Dieter Wild, der es EvoPron (Evolutorisch optimiertes Prognosenetz) nenne.
Beim PEH Renten EvoPro berechne das Programm die erwarteten Tages- und Monatsentwicklungen an den Zinsmärkten. "Aufgrund dieser Prognosen wird dann entschieden, ob der Fonds auf steigende oder fallende Zinsen setzen soll", sage Stürner. Dabei habe er die Möglichkeit, eine kalkulatorische Anleihenlaufzeit zwischen plus und minus sieben Jahren zu wählen. "Als Basisinvestment dienen uns Bundesanleihen mit einer Restlaufzeit von zwölf Monaten und die aktive Allokation steuern wir über Futures", füge Stürner hinzu.
Seit 1992 habe das System eine überzeugende Leistung abgeliefert und 12,9 Prozent pro Jahr eingefahren, der RexP habe dagegen nur 6,7 Prozent geschafft. Auch seit Fondsstart Ende April habe sich das EvoPron-Modell schon bewährt: Der Fonds habe seither 2,5 Prozent zugelegt. (Ausgabe 45/2007 vom 09.11.2007) (12.11.2007/fc/n/n)



