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PEH-Fonds mit drei A-Ratings von S&P
15.12.09 11:43
PEH Wertpapier
München (aktiencheck.de AG) - Dass sich der hohe Aufwand lohnt, den die PEH für ihr aktives und systematisches Management betreibt, haben PEH Strategie Flexibel, PEH Universal-Fonds Value Strategie und PEH Empire gerade in den vergangenen zwei Jahren noch einmal deutlich bestätigt, so die PEH Wertpapier AG in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:
Die Aktienstrategien ersparten ihren Investoren die schweren Abstürze, die viele Anlagen selbst in der Rally der letzten Monate nicht wieder wettmachen konnten. Und sie erwirtschaften jeweils über einen Hausse-/Baisse-Zyklus hinweg gute Renditen. Alle drei Strategien wurden nun von Standard & Poors mit einem A-Rating ausgezeichnet - der Empire bereits zum sechsten Mal in Folge.
Am Beginn des Auswahlverfahrens von Standard & Poors steht die Performance - also das quantitative Fonds-Ranking. Nur die besten 20 Prozent jedes Sektors werden zum nächsten Bewertungsschritt zugelassen, dem Fund Management Rating. Dabei geht es um eine akribische Prüfung der Anlagesystematik und der Abläufe - also um eine qualitative Bewertung. Die Kriterien sind immer dieselben - ob ein Fonds nun 10 Millionen oder 10 Milliarden Euro schwer ist.
Was zählt, sind klare Strategie, konsequentes Risikomanagement, hohe Anlagedisziplin sowie streng geregelte, nachvollziehbare Prozesse. Bei einem reinen Ranking kann ein Produkt auch nach einer Glückssträhne vorne landen. Solche Zufälle soll das Bewertungsverfahren ausschließen: Daten und Unterlagen werden unter die Lupe genommen - dann folgen intensive Gespräche. Auch das Unternehmen wird gründlich analysiert. Sehr genau sehen sich die Prüfer schließlich das Fondsmanagement an: Voraussetzung für ein Rating ist ein erfahrenes, hoch kompetentes Team.
Die Rating-Berichte von Standard & Poors erkennen als Grundlage für den langfristigen Erfolg der drei Strategien jeweils den "hoch disziplinierten, aktiven Anlagestil". Und sie betonen mehrfach den "hohen Grad an Kontinuität sowohl im Investmentprozess als auch in der Umsetzung" - ebenso wie die Erfahrung des PEH-Teams um Dr. Klaus-Dieter Wild und Günther Gerstenberger, das schon lange "als Einheit" arbeitet.
Martin Stürner ist stolz, "weil die Leistung des PEH-Fondsmanagements immer wieder hohe Anerkennung findet - in Bewertungsverfahren, die Prozesse und Ergebnisse aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten." Der Vorstandsvorsitzende der PEH Wertpapier AG ist von der langfristig überlegenen Performance überzeugt: "Wir legen auch unsere eigene Liquidität in PEH-Strategien an."
Der PEH Empire investiert in Aktien der Länder und Wirtschaftssektoren, in denen die Kurschancen am höchsten sind. Laut S&P-Bericht hat die Strategie gezeigt, dass sie einen Mehrwert gegenüber der Marktentwicklung erwirtschaftet, wenn die Fundamentaldaten positiv sind - und dass sie "das Kapital schützen kann, wenn die Märkte fallen". So hat der Fonds "zwischen März 2003 und Juli 2007 den MSCI auf komfortablem Abstand gehalten." Als dann die Märkte abstürzten, "hat er wesentlich weniger eingebüßt als der Index". Der "umsichtig gemanagte Fonds" hat so erneut das A-Rating erhalten, das er bereits durchgehend seit 2004 führt.
Der PEH Universal-Fonds Value Strategie ist ein globaler Aktienfonds nach dem Relative-Value-Ansatz. Der Bericht hebt hervor, dass "die Ergebnisse durch die Absolute-Return-Mentalität des Teams positiv beeinflusst" werden: "Von September 2008 bis März 2009 erzielte der Fonds eine signifikante Outperformance und beendete den Zeitraum um ganze 40% sowohl über seiner Benchmark als auch über dem Median des S&P-Sektors." Abschließend urteilen die Prüfer: "Dieser gut gemanagte, hoch flexible globale Aktienfonds für sicherheitsorientierte Euro-basierte Investoren erreicht mit Leichtigkeit das A-Rating von S&P."
Der PEH Strategie Flexibel kombiniert Value und Growth, pro- und antizyklische Anlagen. Der Bericht spricht von einem "hoch flexiblen globalen Aktienfonds für sicherheitsorientierte Euro-basierte Investoren, denen Vermögenszuwachs wichtig ist, die aber Verluste vermeiden wollen." Die Performance spricht für sich: "In den fünf Jahren bis zum 31.08.2009 hat der Fonds einen positiven Ertrag von 54,0% erwirtschaftet - der Medianwert im gleichen Sektor beträgt 26,5%." "Der Schlüssel zu diesem Erfolg" sowohl in der Hausse als auch in der Baisse liegt nach dem Bericht "in der Entscheidung, die Aktienquote Anfang 2008 deutlich auf unter 50% zu reduzieren." Und auch hier heißt es wieder: "Der gut gemanagte Fonds erreicht mit Leichtigkeit das S&P-A-Rating."
Alle drei Fonds haben über drei, fünf und zehn Jahre den weltweiten Aktienindex mit teils sogar deutlichem Abstand geschlagen. Entscheidend für die langfristig gute Performance bei vergleichsweise geringer Volatilität war und ist die Steuerung der Aktienquote. Die PEH setzt seit jeher auf aktives und systematisches Asset Management. Stürner betont: "Risikokontrolle, Flexibilität, Liquidität und Liquidierbarkeit haben für uns höchste Priorität."
Er geht davon aus, dass die Märkte auf lange Sicht instabil sein werden: "Ein disziplinierter Anlageprozess und die Fähigkeit, unverzüglich zu handeln, sind und bleiben unverzichtbar." Das Handeln der PEH wird aus gutem Grund nicht von Zukunftsprognosen bestimmt. "Ebenso wenig lassen wir uns von Stimmungen mitreißen. Wir entscheiden auf der Grundlage ständiger, intensiver Analysen der harten Fakten. Und dabei zählt heute und morgen: Chancen und Risiken müssen jederzeit in einem vernünftigen Verhältnis stehen." (15.12.2009/fc/n/s)
Die Aktienstrategien ersparten ihren Investoren die schweren Abstürze, die viele Anlagen selbst in der Rally der letzten Monate nicht wieder wettmachen konnten. Und sie erwirtschaften jeweils über einen Hausse-/Baisse-Zyklus hinweg gute Renditen. Alle drei Strategien wurden nun von Standard & Poors mit einem A-Rating ausgezeichnet - der Empire bereits zum sechsten Mal in Folge.
Am Beginn des Auswahlverfahrens von Standard & Poors steht die Performance - also das quantitative Fonds-Ranking. Nur die besten 20 Prozent jedes Sektors werden zum nächsten Bewertungsschritt zugelassen, dem Fund Management Rating. Dabei geht es um eine akribische Prüfung der Anlagesystematik und der Abläufe - also um eine qualitative Bewertung. Die Kriterien sind immer dieselben - ob ein Fonds nun 10 Millionen oder 10 Milliarden Euro schwer ist.
Was zählt, sind klare Strategie, konsequentes Risikomanagement, hohe Anlagedisziplin sowie streng geregelte, nachvollziehbare Prozesse. Bei einem reinen Ranking kann ein Produkt auch nach einer Glückssträhne vorne landen. Solche Zufälle soll das Bewertungsverfahren ausschließen: Daten und Unterlagen werden unter die Lupe genommen - dann folgen intensive Gespräche. Auch das Unternehmen wird gründlich analysiert. Sehr genau sehen sich die Prüfer schließlich das Fondsmanagement an: Voraussetzung für ein Rating ist ein erfahrenes, hoch kompetentes Team.
Die Rating-Berichte von Standard & Poors erkennen als Grundlage für den langfristigen Erfolg der drei Strategien jeweils den "hoch disziplinierten, aktiven Anlagestil". Und sie betonen mehrfach den "hohen Grad an Kontinuität sowohl im Investmentprozess als auch in der Umsetzung" - ebenso wie die Erfahrung des PEH-Teams um Dr. Klaus-Dieter Wild und Günther Gerstenberger, das schon lange "als Einheit" arbeitet.
Der PEH Empire investiert in Aktien der Länder und Wirtschaftssektoren, in denen die Kurschancen am höchsten sind. Laut S&P-Bericht hat die Strategie gezeigt, dass sie einen Mehrwert gegenüber der Marktentwicklung erwirtschaftet, wenn die Fundamentaldaten positiv sind - und dass sie "das Kapital schützen kann, wenn die Märkte fallen". So hat der Fonds "zwischen März 2003 und Juli 2007 den MSCI auf komfortablem Abstand gehalten." Als dann die Märkte abstürzten, "hat er wesentlich weniger eingebüßt als der Index". Der "umsichtig gemanagte Fonds" hat so erneut das A-Rating erhalten, das er bereits durchgehend seit 2004 führt.
Der PEH Universal-Fonds Value Strategie ist ein globaler Aktienfonds nach dem Relative-Value-Ansatz. Der Bericht hebt hervor, dass "die Ergebnisse durch die Absolute-Return-Mentalität des Teams positiv beeinflusst" werden: "Von September 2008 bis März 2009 erzielte der Fonds eine signifikante Outperformance und beendete den Zeitraum um ganze 40% sowohl über seiner Benchmark als auch über dem Median des S&P-Sektors." Abschließend urteilen die Prüfer: "Dieser gut gemanagte, hoch flexible globale Aktienfonds für sicherheitsorientierte Euro-basierte Investoren erreicht mit Leichtigkeit das A-Rating von S&P."
Der PEH Strategie Flexibel kombiniert Value und Growth, pro- und antizyklische Anlagen. Der Bericht spricht von einem "hoch flexiblen globalen Aktienfonds für sicherheitsorientierte Euro-basierte Investoren, denen Vermögenszuwachs wichtig ist, die aber Verluste vermeiden wollen." Die Performance spricht für sich: "In den fünf Jahren bis zum 31.08.2009 hat der Fonds einen positiven Ertrag von 54,0% erwirtschaftet - der Medianwert im gleichen Sektor beträgt 26,5%." "Der Schlüssel zu diesem Erfolg" sowohl in der Hausse als auch in der Baisse liegt nach dem Bericht "in der Entscheidung, die Aktienquote Anfang 2008 deutlich auf unter 50% zu reduzieren." Und auch hier heißt es wieder: "Der gut gemanagte Fonds erreicht mit Leichtigkeit das S&P-A-Rating."
Alle drei Fonds haben über drei, fünf und zehn Jahre den weltweiten Aktienindex mit teils sogar deutlichem Abstand geschlagen. Entscheidend für die langfristig gute Performance bei vergleichsweise geringer Volatilität war und ist die Steuerung der Aktienquote. Die PEH setzt seit jeher auf aktives und systematisches Asset Management. Stürner betont: "Risikokontrolle, Flexibilität, Liquidität und Liquidierbarkeit haben für uns höchste Priorität."
Er geht davon aus, dass die Märkte auf lange Sicht instabil sein werden: "Ein disziplinierter Anlageprozess und die Fähigkeit, unverzüglich zu handeln, sind und bleiben unverzichtbar." Das Handeln der PEH wird aus gutem Grund nicht von Zukunftsprognosen bestimmt. "Ebenso wenig lassen wir uns von Stimmungen mitreißen. Wir entscheiden auf der Grundlage ständiger, intensiver Analysen der harten Fakten. Und dabei zählt heute und morgen: Chancen und Risiken müssen jederzeit in einem vernünftigen Verhältnis stehen." (15.12.2009/fc/n/s)
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