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Neuer Fonds ESPA STOCK ADRIATIC
15.11.07 13:41
Erste Sparinvest
Wien (aktiencheck.de AG) - Der einstige Krisenherd Balkan entwickelt sich zu einer der chancenreichsten Anlage-Regionen in Europa, so die Erste Sparinvest in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der Pressemeldung:
Die Wirtschaft in den Ländern Südosteuropas ist in den letzten Jahren im Schnitt um knapp 5% gewachsen und damit doppelt so stark wie in der Euro-Zone. Es gibt gute Gründe, dass die Balkan-Staaten auch in Zukunft eine noch nie gekannte Blüte-Phase erleben könnten: Die positive Aufbruchstimmung fördert den Konsum und den Lebensstandard. Sinkende Arbeitslosigkeit und Inflation sollten den Aufschwung stimulieren. Ein günstiges Steuerumfeld zieht ausländische Investitionen an.
Mit dem neuen ESPA STOCK ADRIATIC (ISIN AT0000A06QJ9 / WKN nicht bekannt Ausschüttungsanteil; ISIN AT0000A06QK7 / WKN nicht bekannt Thesaurierungsanteil; ISIN AT0000A06QM3 / WKN nicht bekannt Capitalplan) können sich Investoren am Wachstum von Unternehmen auf der Balkan-Halbinsel beteiligen. Die Erste Invest Croatia, eine 100-prozentige Tochter der Erste Sparinvest, berät als einer der führenden Spezialisten der Region das Fondsmanagement. Die Zeichnungsphase für diesen zunächst in Österreich zugelassenen Fonds hat bereits begonnen.
Der ESPA STOCK ADRIATIC wird hauptsächlich in Aktien aus den Ländern Kroatien, Serbien, Rumänien und Bulgarien investiert sein. Andere kleinere Märkte, die auf eine noch junge Aktien-Tradition zurückblicken wie z.B. Bosnien und Herzegowina, ergänzen das Portfolio. Zum Fondsstart am 3. Dezember wird das Portfolio voraussichtlich folgendermaßen strukturiert sein: Kroatien: 60%, Serbien, 15%, Bosnien & Herzegowina 5%, Rumänien & Bulgarien 10%, weitere Länder 10%. Bei den Branchen wird sich das Fondsmanagement vorerst auf Bauwerte, Öl- und Energie-Unternehmen sowie die Sektoren Nahrungsmittel und Transport konzentrieren.
Bei den südosteuropäischen Aktienmärkten handelt es sich um eine noch weitgehend unentdeckte Anlage-Region mit einer geringen Marktkapitalisierung. "Länder und Unternehmen haben noch erhebliches Aufholpotenzial. Die bevorstehenden Privatisierungen sollten die Liquidität an den Aktienmärkten stärken. Wir erwarten uns viel", betont Erste Sparinvest-Geschäftsführer Heinz Bednar.
Die Annäherung an die Europäische Union und ein möglicher Beitritt von Ländern wie Kroatien erhöht die internationale Aufmerksamkeit für die Region. Die Wachstumsraten und das beträchtliche wirtschaftliche Aufholpotenzial dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Balkan eine Region mit enormen Entwicklungsunterschieden ist. In den ärmsten Staaten wie Albanien und Montenegro lebt fast die Hälfte der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. Das "reiche" Slowenien dagegen gehört längst zur EU und erfüllt bereits alle Maastrichtkriterien. Es hat am 1.1.2007 den Euro eingeführt.
Die Integration des gesamten Balkans in die EU schreitet zügig voran. Neben Griechenland sind Rumänien, Bulgarien und Slowenien bereits beigetreten. Kroatien ist seit 2004 Beitrittskandidat. Serbien hat die Verhandlungen zum Assoziierungsabkommen, eine Vorstufe zum Beitrittskandidaten-Status, abgeschlossen.
Der insgesamt sehr positive Ausblick auf die südosteuropäische Region soll bestehende Schwächen nicht verdecken: In den früheren sozialistischen Ländern fehlt es an elementarer Infrastruktur, die Voraussetzung für das weitere Wachstum ist. Neben der fehlenden Infrastruktur sollten auch bestehende politische Probleme wie z.B. der nicht gelöste Nationenkonflikt, die noch weit verbreitete Korruption und die latente Rechtsunsicherheit (z.B. in Grundbuchsangelegenheiten) im Auge behalten werden. (15.11.2007/fc/n/n)
Die Wirtschaft in den Ländern Südosteuropas ist in den letzten Jahren im Schnitt um knapp 5% gewachsen und damit doppelt so stark wie in der Euro-Zone. Es gibt gute Gründe, dass die Balkan-Staaten auch in Zukunft eine noch nie gekannte Blüte-Phase erleben könnten: Die positive Aufbruchstimmung fördert den Konsum und den Lebensstandard. Sinkende Arbeitslosigkeit und Inflation sollten den Aufschwung stimulieren. Ein günstiges Steuerumfeld zieht ausländische Investitionen an.
Mit dem neuen ESPA STOCK ADRIATIC (ISIN AT0000A06QJ9 / WKN nicht bekannt Ausschüttungsanteil; ISIN AT0000A06QK7 / WKN nicht bekannt Thesaurierungsanteil; ISIN AT0000A06QM3 / WKN nicht bekannt Capitalplan) können sich Investoren am Wachstum von Unternehmen auf der Balkan-Halbinsel beteiligen. Die Erste Invest Croatia, eine 100-prozentige Tochter der Erste Sparinvest, berät als einer der führenden Spezialisten der Region das Fondsmanagement. Die Zeichnungsphase für diesen zunächst in Österreich zugelassenen Fonds hat bereits begonnen.
Bei den südosteuropäischen Aktienmärkten handelt es sich um eine noch weitgehend unentdeckte Anlage-Region mit einer geringen Marktkapitalisierung. "Länder und Unternehmen haben noch erhebliches Aufholpotenzial. Die bevorstehenden Privatisierungen sollten die Liquidität an den Aktienmärkten stärken. Wir erwarten uns viel", betont Erste Sparinvest-Geschäftsführer Heinz Bednar.
Die Annäherung an die Europäische Union und ein möglicher Beitritt von Ländern wie Kroatien erhöht die internationale Aufmerksamkeit für die Region. Die Wachstumsraten und das beträchtliche wirtschaftliche Aufholpotenzial dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Balkan eine Region mit enormen Entwicklungsunterschieden ist. In den ärmsten Staaten wie Albanien und Montenegro lebt fast die Hälfte der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. Das "reiche" Slowenien dagegen gehört längst zur EU und erfüllt bereits alle Maastrichtkriterien. Es hat am 1.1.2007 den Euro eingeführt.
Die Integration des gesamten Balkans in die EU schreitet zügig voran. Neben Griechenland sind Rumänien, Bulgarien und Slowenien bereits beigetreten. Kroatien ist seit 2004 Beitrittskandidat. Serbien hat die Verhandlungen zum Assoziierungsabkommen, eine Vorstufe zum Beitrittskandidaten-Status, abgeschlossen.
Der insgesamt sehr positive Ausblick auf die südosteuropäische Region soll bestehende Schwächen nicht verdecken: In den früheren sozialistischen Ländern fehlt es an elementarer Infrastruktur, die Voraussetzung für das weitere Wachstum ist. Neben der fehlenden Infrastruktur sollten auch bestehende politische Probleme wie z.B. der nicht gelöste Nationenkonflikt, die noch weit verbreitete Korruption und die latente Rechtsunsicherheit (z.B. in Grundbuchsangelegenheiten) im Auge behalten werden. (15.11.2007/fc/n/n)



