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Neue ETF-Dachfonds von Veritas
14.04.08 10:18
Euro fondsxpress
München (aktiencheck.de AG) - Der ETF-Dachfonds Aktien (ISIN DE0005561687 / WKN 556168) und der ETF-Dachfonds Renten vereinen zwei derzeit angesagte Trends der Fondsbranche in einem Produkt - ETFs als Anlegers neue Lieblinge sowie Dachfonds als Allheilmittel gegen die Abgeltungsteuer, so die Experten von "Euro fondsxpress".
Die Kosten seien gering, die Transparenz sei hoch - ETFs, börsennotierte Fonds, die einen Index abbilden würden, seien eine interessante Alternative zu normalen Fonds. Doch einen Nachteil hätten sie: Kein Manager greife ein, wenn sich die Marktsituation ändere. Eine Alternative würden die neuen Veritas-Produkte versprechen: passive ETFs in einem aktiv gemanagten Dachfonds.
Genau ein Jahr, nachdem Veritas erstmals in Deutschland eine Dachkonstruktion für Indexfonds auf den Markt gebracht habe, bekomme die Fondsfamilie Zuwachs: Der ETF-Dachfonds Aktien und der ETF-Dachfonds Renten würden sich ausschließlich auf die im Namen geführten Anlageklassen konzentrieren. "Wir arbeiten mit einem Core-Satellite-Ansatz - die Kerninvestments decken die wesentlichen Wirtschaftsräume ab und mit den Satelliten investieren wir gezielt in einzelne Märkte", erläutere Manager Markus Kaiser.
Bei der Aktien-Variante habe er aktuell den MSCI Europa und den MSCI Nordamerika mit jeweils 25 Prozent gewichtet, Japan sei mit fünf Prozent vertreten - ergänze durch zehn Prozent Asien und jeweils fünf Prozent Osteuropa und Lateinamerika. Der Rest sei Cash. Im ETF-Dachfonds Renten würden derzeit Kurzläufer überwiegen. Bei den Währungen würden sich Euro und USD mit je 25 Prozent die Waage halten.
Das Portfolio der Veritas-Dachfonds basiere auf einem Computermodell. Mithilfe eines Trendphasenmodells identifiziere es Kauf- und Verkaufssignale, nach denen sich die Gewichtung der Märkte richte.
Für die neuen Fonds spricht, dass sich der ETF-Dachfonds als Vorgänger bislang gut entwickelt hat, mit 1,5 Prozent sind jedoch die Kosten kaum niedriger als bei den üblichen Dachkonstruktionen, so die Experten von "Euro fondsxpress". (Ausgabe 15/2008 vom 11.04.2008) (14.04.2008/fc/n/n)
Die Kosten seien gering, die Transparenz sei hoch - ETFs, börsennotierte Fonds, die einen Index abbilden würden, seien eine interessante Alternative zu normalen Fonds. Doch einen Nachteil hätten sie: Kein Manager greife ein, wenn sich die Marktsituation ändere. Eine Alternative würden die neuen Veritas-Produkte versprechen: passive ETFs in einem aktiv gemanagten Dachfonds.
Bei der Aktien-Variante habe er aktuell den MSCI Europa und den MSCI Nordamerika mit jeweils 25 Prozent gewichtet, Japan sei mit fünf Prozent vertreten - ergänze durch zehn Prozent Asien und jeweils fünf Prozent Osteuropa und Lateinamerika. Der Rest sei Cash. Im ETF-Dachfonds Renten würden derzeit Kurzläufer überwiegen. Bei den Währungen würden sich Euro und USD mit je 25 Prozent die Waage halten.
Das Portfolio der Veritas-Dachfonds basiere auf einem Computermodell. Mithilfe eines Trendphasenmodells identifiziere es Kauf- und Verkaufssignale, nach denen sich die Gewichtung der Märkte richte.
Für die neuen Fonds spricht, dass sich der ETF-Dachfonds als Vorgänger bislang gut entwickelt hat, mit 1,5 Prozent sind jedoch die Kosten kaum niedriger als bei den üblichen Dachkonstruktionen, so die Experten von "Euro fondsxpress". (Ausgabe 15/2008 vom 11.04.2008) (14.04.2008/fc/n/n)


