Erweiterte Funktionen
Lyxor ETFs auf Strategie-Indices im Fokus
30.07.09 14:47
Lyxor Asset Management
Paris (aktiencheck.de AG) - Die nicht ganz neue Börsenweisheit, dass die Börse keine Einbahnstraße ist, erleben Aktienanleger immer wieder schmerzhaft - denn selten schafft man es, rechtzeitig ein paar Gänge mit ihren Aktienengagements zurückzuschalten, so die Experten von Lyxor Asset Management.
Für Anleger, die nicht immer im gleichen Auto den sich stetig wandelnden Aktienmarkt-Parcours fahren wollten, würden sich börsengehandelte Indexfonds (ETFs) auf Strategie-Indices der Deutschen Börse AG anbieten.
ETFs von Lyxor, einem der größten ETF-Anbieter in Europa, würden als einzige die drei Strategie-Indices LevDAX, DAXplus Protective Put und DAXplus Covered Call der Deutschen Börse AG abbilden. Damit eröffne sich allen Anlegern die Möglichkeit, ihr Fahrzeug entsprechend der Aktienmarktaussichten und auch entsprechend des fahrerischen Könnens (sprich, der Risikobereitschaft) auszuwählen.
Wer sich nicht sehr sicher fühle oder Aktienmarkt-Korrekturen nicht ausschließe, der finde wahrscheinlich mit dem Lyxor ETF DAXplus Protective Put seinen passenden Untersatz. Dieser spiegele eine konservative Strategie wider. Der zugrunde liegende Index stütze sich nämlich auf eine Absicherungsstrategie des DAX. Dadurch werde das Risiko des DAX-Index deutlich verringert, aber das Risiko-Ertrags-Verhältnis bleibe hervorragend.
Wer seinen Wagen beherrsche, aber auch seine Grenzen kenne und akzeptiere, der stehe wohl auf den Lyxor ETF DAXplus Covered Call. Auch sein zugrunde liegender Index biete eine Strategie schlüsselfertig. Diese setze nicht nur auf Risikovermeidung wie oben beschrieben, sondern auf Ertragsoptimierung: Wenn der DAX-Index weder besonders stark falle noch besonders stark steige, hole dieser ETF mit seiner Strategie mehr aus dem DAX.
In fallenden Märkten biete er einen Risikopuffer, in steigenden sei er mit dabei, aber nur bis zu bestimmten Limits. Dafür - und deshalb würden viele Anleger diese Strategie mögen - erziele der ETF auch Erträge, wenn der DAX eine Weile lustlos seitwärts laufe. Dieser ETF sei also optimal, wenn die Aktienmärkte keine Steilkurven oder Schlaglöcher aufweisen würden.
Wer lieber pure Beschleunigung möge, der dürfe beim Lyxor ETF LevDAX einsteigen. Er bilde den gleichnamigen Index ab und erlaube, an der Tagesentwicklung des DAX doppelt zu partizipieren. Durch den Hebel ermögliche dieser ETF also, bei gleichem Einsatz mehr Ertrag zu erzielen. Aber auch eventuelle Verluste seien natürlich höher und Fehleinschätzungen der Strecke seien gefährlich. Deshalb sei der Lyxor ETF LevDAX ein Fonds, der sich für Anleger eigne, die eine genaue Vorstellung von der Marschrichtung des DAX hätten.
Thomas Meyer zu Drewer, Leiter des ETF Geschäfts von Lyxor in Deutschland und Österreich, stelle zusammenfassend fest: "Diese Strategie-ETFs ersetzen keine Strecken-Kenntnis, aber demjenigen, der sie hat, erweitern sie deutlich den Aktionsradius. Und dies in einer effizienten, transparenten und flexiblen Form, die gerade in der Krise wieder unter Beweis gestellt wurde - denn ETFs profitierten von Mittelzuflüssen, völlig gegen den Trend." (30.07.2009/fc/n/s)
Für Anleger, die nicht immer im gleichen Auto den sich stetig wandelnden Aktienmarkt-Parcours fahren wollten, würden sich börsengehandelte Indexfonds (ETFs) auf Strategie-Indices der Deutschen Börse AG anbieten.
ETFs von Lyxor, einem der größten ETF-Anbieter in Europa, würden als einzige die drei Strategie-Indices LevDAX, DAXplus Protective Put und DAXplus Covered Call der Deutschen Börse AG abbilden. Damit eröffne sich allen Anlegern die Möglichkeit, ihr Fahrzeug entsprechend der Aktienmarktaussichten und auch entsprechend des fahrerischen Könnens (sprich, der Risikobereitschaft) auszuwählen.
Wer seinen Wagen beherrsche, aber auch seine Grenzen kenne und akzeptiere, der stehe wohl auf den Lyxor ETF DAXplus Covered Call. Auch sein zugrunde liegender Index biete eine Strategie schlüsselfertig. Diese setze nicht nur auf Risikovermeidung wie oben beschrieben, sondern auf Ertragsoptimierung: Wenn der DAX-Index weder besonders stark falle noch besonders stark steige, hole dieser ETF mit seiner Strategie mehr aus dem DAX.
In fallenden Märkten biete er einen Risikopuffer, in steigenden sei er mit dabei, aber nur bis zu bestimmten Limits. Dafür - und deshalb würden viele Anleger diese Strategie mögen - erziele der ETF auch Erträge, wenn der DAX eine Weile lustlos seitwärts laufe. Dieser ETF sei also optimal, wenn die Aktienmärkte keine Steilkurven oder Schlaglöcher aufweisen würden.
Wer lieber pure Beschleunigung möge, der dürfe beim Lyxor ETF LevDAX einsteigen. Er bilde den gleichnamigen Index ab und erlaube, an der Tagesentwicklung des DAX doppelt zu partizipieren. Durch den Hebel ermögliche dieser ETF also, bei gleichem Einsatz mehr Ertrag zu erzielen. Aber auch eventuelle Verluste seien natürlich höher und Fehleinschätzungen der Strecke seien gefährlich. Deshalb sei der Lyxor ETF LevDAX ein Fonds, der sich für Anleger eigne, die eine genaue Vorstellung von der Marschrichtung des DAX hätten.
Thomas Meyer zu Drewer, Leiter des ETF Geschäfts von Lyxor in Deutschland und Österreich, stelle zusammenfassend fest: "Diese Strategie-ETFs ersetzen keine Strecken-Kenntnis, aber demjenigen, der sie hat, erweitern sie deutlich den Aktionsradius. Und dies in einer effizienten, transparenten und flexiblen Form, die gerade in der Krise wieder unter Beweis gestellt wurde - denn ETFs profitierten von Mittelzuflüssen, völlig gegen den Trend." (30.07.2009/fc/n/s)
Werte im Artikel



