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KanAm-Grundinvest-Abwicklung kommt voran - hohe Ausschüttung - Fondsnews
20.12.17 11:30
FONDS professionell
Wien (www.fondscheck.de) - Anleger des in Abwicklung befindlichen KanAm Grundinvest Fonds erhalten vor Jahresende nochmals eine Ausschüttung von 2,88 Euro je Anteil, so die Experten von "FONDS professionell".
Das entspreche insgesamt rund 206 Millionen Euro, habe die Verwahrstelle M.M. Warburg am Dienstag mitgeteilt. Damit habe der offene Immobilienfonds im Jahr 2017 in Summe 5,88 Euro je Anteil oder rund 421 Millionen Euro ausgeschüttet.
Der KanAm Grundinvest zähle zu den Immobilienfonds, die während der Finanzkrise in Liquiditätsnöte geraten seien und seither abgewickelt würden. Zum 1. Januar 2017 habe M.M. Warburg als Depotbank die Verwaltung des Sondervermögens übernommen.
Zu Spitzenzeiten habe der KanAm Grundinvest Immobilien im Wert von rund 6,4 Milliarden Euro verwaltet. Nach der Ausschüttung verbleibe im Fonds eine Liquidität von knapp 800 Millionen Euro. Das sei nötig, weil der Fonds weiterhin für diverse Risiken gerade stehen müsse, beispielsweise steuerlicher Art oder im Zusammenhang mit Objektverkäufen. Die Verwahrstelle schütte daher nur frei verfügbare Liquidität aus - sonst würde sie im Fall der Fälle selbst zur Kasse gebeten.
"Infolge der regelmäßigen Überprüfung aller Risiken konnte aktuell eine zur Ausschüttung frei verfügbare Liquidität identifiziert werden", heiße es in der aktuellen Mitteilung. "Im Wesentlichen wird diese aus frei werdenden steuerlichen Einbehalten gespeist." Die nächsten Ausschüttungen seien "vom Abnehmen der Risiken und vom Verkauf der letzten vier im Fonds befindlichen Objekte abhängig". (News vom 19.12.2017) (20.12.2017/fc/n/s)
Das entspreche insgesamt rund 206 Millionen Euro, habe die Verwahrstelle M.M. Warburg am Dienstag mitgeteilt. Damit habe der offene Immobilienfonds im Jahr 2017 in Summe 5,88 Euro je Anteil oder rund 421 Millionen Euro ausgeschüttet.
Zu Spitzenzeiten habe der KanAm Grundinvest Immobilien im Wert von rund 6,4 Milliarden Euro verwaltet. Nach der Ausschüttung verbleibe im Fonds eine Liquidität von knapp 800 Millionen Euro. Das sei nötig, weil der Fonds weiterhin für diverse Risiken gerade stehen müsse, beispielsweise steuerlicher Art oder im Zusammenhang mit Objektverkäufen. Die Verwahrstelle schütte daher nur frei verfügbare Liquidität aus - sonst würde sie im Fall der Fälle selbst zur Kasse gebeten.
"Infolge der regelmäßigen Überprüfung aller Risiken konnte aktuell eine zur Ausschüttung frei verfügbare Liquidität identifiziert werden", heiße es in der aktuellen Mitteilung. "Im Wesentlichen wird diese aus frei werdenden steuerlichen Einbehalten gespeist." Die nächsten Ausschüttungen seien "vom Abnehmen der Risiken und vom Verkauf der letzten vier im Fonds befindlichen Objekte abhängig". (News vom 19.12.2017) (20.12.2017/fc/n/s)
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