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Henderson Absolute Ret. Fixed Income guter Start
15.06.07 16:19
Euro fondsxpress
München (aktiencheck.de AG) - Schlechte Zeiten für Anleihen, so die Experten von "Euro fondsxpress".
Denn die Bondrenditen würden steigen und die Anleihekurse nach unten drücken. Darunter würden auch Rentenfonds leiden. Viele von ihnen lägen 2007 deutlich im Minus. Besser laufe es dagegen beim Henderson Absolute Return Fixed Income Fund. Anfang Dezember 2006 sei der Fonds auf den Markt gekommen. Seither habe er schon fast fünf Prozent zugelegt. Das sei mehr als ordentlich. Eigentlich wolle der Fonds über zwölf Monate "nur" 250 Basispunkte mehr verdienen als der Geldmarktsatz und das bei einer Volatilität von 2,5 Prozent bis 3,5 Prozent.
Vorbild für den neuen Absolute-Return-Rentenfonds sei ein Hedgefonds von Henderson. Daniel Beharall und sein Team würden diesen Fonds bereits seit vier Jahren managen - mit gutem Erfolg. 6,1 Prozent pro Jahr habe Beharall seither im Schnitt verdient und er sei auch zuständig für den neuen Henderson-Fonds. Das sei nicht unwichtig. "Die Hedgefonds-Strategie bilden wir beim Absolute-Return-Fonds zu 90 Prozent nach", sage Emma du Haney, als die Experten die Henderson-Produktexpertin bei ihrem Besuch in München treffen würden.
Zwei Grundstrategien verfolge der neue Henderson-Fonds: Directional und Relative Value, beides je zu rund 50 Prozent. "Directional bedeutet, dass wir in einem bestimmten Marktsegment long oder short gehen, also auf steigende oder fallende Kurse setzen", erkläre du Haney, die in Oxford neben Französisch auch Deutsch studiert habe und die deutsche Sprache deshalb bestens beherrsche. Bei der Relative Value-Strategie "wette" der Fonds, dass sich ein Brasilien-Bond zum Beispiel besser entwickle als eine Argentinien-Anleihe oder eine General Motors-Anleihe besser als ein Ford-Bond. "Übergeordnet ist jedoch das Ziel, viele unkorrelierte Strategien im Portfolio zu haben, mit denen wir "Alpha" erzielen können", erkläre du Haney. (Ausgabe 24/2007 vom 15.06.2007) (15.06.2007/fc/n/n)
Denn die Bondrenditen würden steigen und die Anleihekurse nach unten drücken. Darunter würden auch Rentenfonds leiden. Viele von ihnen lägen 2007 deutlich im Minus. Besser laufe es dagegen beim Henderson Absolute Return Fixed Income Fund. Anfang Dezember 2006 sei der Fonds auf den Markt gekommen. Seither habe er schon fast fünf Prozent zugelegt. Das sei mehr als ordentlich. Eigentlich wolle der Fonds über zwölf Monate "nur" 250 Basispunkte mehr verdienen als der Geldmarktsatz und das bei einer Volatilität von 2,5 Prozent bis 3,5 Prozent.
Vorbild für den neuen Absolute-Return-Rentenfonds sei ein Hedgefonds von Henderson. Daniel Beharall und sein Team würden diesen Fonds bereits seit vier Jahren managen - mit gutem Erfolg. 6,1 Prozent pro Jahr habe Beharall seither im Schnitt verdient und er sei auch zuständig für den neuen Henderson-Fonds. Das sei nicht unwichtig. "Die Hedgefonds-Strategie bilden wir beim Absolute-Return-Fonds zu 90 Prozent nach", sage Emma du Haney, als die Experten die Henderson-Produktexpertin bei ihrem Besuch in München treffen würden.
Zwei Grundstrategien verfolge der neue Henderson-Fonds: Directional und Relative Value, beides je zu rund 50 Prozent. "Directional bedeutet, dass wir in einem bestimmten Marktsegment long oder short gehen, also auf steigende oder fallende Kurse setzen", erkläre du Haney, die in Oxford neben Französisch auch Deutsch studiert habe und die deutsche Sprache deshalb bestens beherrsche. Bei der Relative Value-Strategie "wette" der Fonds, dass sich ein Brasilien-Bond zum Beispiel besser entwickle als eine Argentinien-Anleihe oder eine General Motors-Anleihe besser als ein Ford-Bond. "Übergeordnet ist jedoch das Ziel, viele unkorrelierte Strategien im Portfolio zu haben, mit denen wir "Alpha" erzielen können", erkläre du Haney. (Ausgabe 24/2007 vom 15.06.2007) (15.06.2007/fc/n/n)


