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HSBC lanciert Frontier-Markets-Fonds
08.05.13 14:10
FONDS professionell
Wien (www.fondscheck.de) - Nachdem Franklin Templeton bereits seit drei Jahren mit einem Frontier-Markets-Fonds auf dem Markt ist, hat nun auch HSBC die Grenzmärkte für sich entdeckt und lanciert in Österreich den "HSBC GIF Frontier Markets Fund", so die Experten von "FONDS professionell".
Frontier Markets würden sich typischerweise in einer frühen Phase der wirtschaftlichen, politischen und finanziellen Entwicklung befinden, erkläre Andrew Brudenell, Fondsmanager des HSBC GIF Frontier Markets Fund - Beispiele dafür seien Katar, Nigeria, Pakistan, Vietnam, Rumänien und Argentinien. Brudenell investiere in Aktien von Unternehmen, die in Grenzländern ansässig beziehungsweise aktiv seien. Das Portfolio solle zwischen 70 und 90 Unternehmen enthalten, womit eine breite Streuung möglich sei. Aktuell würden Afrika und der Mittlere Osten rund 60 Prozent des Frontier-Markets-Investmentuniversums ausmachen, Asien und Lateinamerika zirka 30 Prozent und Osteuropa etwa zehn Prozent.
"Frontier Markets unterscheiden sich von anderen Märkten dadurch, dass der lokale Aktienmarkt stark von lokalen Investoren beeinflusst wird", so Brudenell, "und diese bleiben den Titeln oftmals treu - insbesondere aufgrund regelmäßiger Dividendenzahlungen." Außerdem seien die Unternehmen meist in geringerem Maße als in anderen Ländern von externen internationalen Ereignissen abhängig, da sie ihre Erträge hauptsächlich im Inland erwirtschaften würden.
Darüber hinaus seien die Gewinnaussichten für Frontier Markets gut, denn sie würden derzeit konsistent höhere Dividendenrenditen als Industrie- und Schwellenländer erzielen. "Ferner sind die Frontier Markets derzeit attraktiv bewertet, denn in den Kursen ist ein zu niedriges Gewinnwachstum der Unternehmen eingepreist", ergänze HSBC-Fondsmanager. Seiner Einschätzung nach seien die Märkte immer noch 50 Prozent niedriger bewertet als zu ihren Spitzenzeiten im Jahr 2008. (News vom 07.05.2013) (08.05.2013/fc/n/n)
Frontier Markets würden sich typischerweise in einer frühen Phase der wirtschaftlichen, politischen und finanziellen Entwicklung befinden, erkläre Andrew Brudenell, Fondsmanager des HSBC GIF Frontier Markets Fund - Beispiele dafür seien Katar, Nigeria, Pakistan, Vietnam, Rumänien und Argentinien. Brudenell investiere in Aktien von Unternehmen, die in Grenzländern ansässig beziehungsweise aktiv seien. Das Portfolio solle zwischen 70 und 90 Unternehmen enthalten, womit eine breite Streuung möglich sei. Aktuell würden Afrika und der Mittlere Osten rund 60 Prozent des Frontier-Markets-Investmentuniversums ausmachen, Asien und Lateinamerika zirka 30 Prozent und Osteuropa etwa zehn Prozent.
"Frontier Markets unterscheiden sich von anderen Märkten dadurch, dass der lokale Aktienmarkt stark von lokalen Investoren beeinflusst wird", so Brudenell, "und diese bleiben den Titeln oftmals treu - insbesondere aufgrund regelmäßiger Dividendenzahlungen." Außerdem seien die Unternehmen meist in geringerem Maße als in anderen Ländern von externen internationalen Ereignissen abhängig, da sie ihre Erträge hauptsächlich im Inland erwirtschaften würden.
Darüber hinaus seien die Gewinnaussichten für Frontier Markets gut, denn sie würden derzeit konsistent höhere Dividendenrenditen als Industrie- und Schwellenländer erzielen. "Ferner sind die Frontier Markets derzeit attraktiv bewertet, denn in den Kursen ist ein zu niedriges Gewinnwachstum der Unternehmen eingepreist", ergänze HSBC-Fondsmanager. Seiner Einschätzung nach seien die Märkte immer noch 50 Prozent niedriger bewertet als zu ihren Spitzenzeiten im Jahr 2008. (News vom 07.05.2013) (08.05.2013/fc/n/n)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 15,12 € | 15,10 € | 0,02 € | +0,13% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| LU0496363770 | A1CU8R | 15,82 € | 12,30 € | |


