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Goldpreis weiter behauptet, Silber zieht an
07.04.11 11:22
aktiencheck.de
New York (aktiencheck.de AG) - Der Goldpreis kann sich auch am Donnerstag in der Nähe seines gestern markierten Zwischenhochs behaupten.
Aktuell verteuert sich der Kurs für eine Feinunze Gold an der Terminbörse NYMEX um 0,2 US-Dollar auf 1457,50 US-Dollar. Am Vortag hatte der Kurs für das gelbe Edelmetall kurzzeitig die Marke von 1.460 US-Dollar je Feinunze überschritten, nachdem das hoch verschuldete EU-Mitglied Portugal einen Antrag auf Beihilfen aus dem EU-Rettungstopf gestellt hatte. Gold wurde in den vergangenen Monaten vor vielen Investoren als Absicherung gegen mögliche Staatspleiten und Turbulenzen an den internationalen Devisenmärkten nachgefragt. Ein weiterer Faktor bleibt die weiterhin unklare Situation in Libyen. Nachdem es in den vergangenen Wochen zu heftigen Kämpfen zwischen den Rebellen und den Regierungstruppen um Diktator Gaddafi gekommen war, scheint sich das Blatt jüngsten Medienberichten zufolge nun wieder zu Gunsten der libyschen Machthaber zu wenden. Daran konnten offenbar auch die durch ein UNO-Mandat gedeckten Luftangriffe der Alliierten zum Schutz der Zivilbevölkerung auf Ziele in Libyen nichts ändern. Investoren beobachten die Lage in dem nordafrikanischen Land mit großer Aufmerksamkeit, da Libyen als einer der weltweit bedeutendsten Ölexporteure gilt.
Silber verteuert sich derzeit um 12 Cents auf 39,51 US-Dollar je Feinunze. Damit kann das auch in der Industrie begehrte Edelmetall seine Rekordjagd weiter fortsetzen.
Am Nachmittag dürfte sich die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer auf die anstehenden US-Konjunkturdaten richten: In den USA werden heute die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und Verbraucherkredite veröffentlicht. (07.04.2011/ac/n/m)
Aktuell verteuert sich der Kurs für eine Feinunze Gold an der Terminbörse NYMEX um 0,2 US-Dollar auf 1457,50 US-Dollar. Am Vortag hatte der Kurs für das gelbe Edelmetall kurzzeitig die Marke von 1.460 US-Dollar je Feinunze überschritten, nachdem das hoch verschuldete EU-Mitglied Portugal einen Antrag auf Beihilfen aus dem EU-Rettungstopf gestellt hatte. Gold wurde in den vergangenen Monaten vor vielen Investoren als Absicherung gegen mögliche Staatspleiten und Turbulenzen an den internationalen Devisenmärkten nachgefragt. Ein weiterer Faktor bleibt die weiterhin unklare Situation in Libyen. Nachdem es in den vergangenen Wochen zu heftigen Kämpfen zwischen den Rebellen und den Regierungstruppen um Diktator Gaddafi gekommen war, scheint sich das Blatt jüngsten Medienberichten zufolge nun wieder zu Gunsten der libyschen Machthaber zu wenden. Daran konnten offenbar auch die durch ein UNO-Mandat gedeckten Luftangriffe der Alliierten zum Schutz der Zivilbevölkerung auf Ziele in Libyen nichts ändern. Investoren beobachten die Lage in dem nordafrikanischen Land mit großer Aufmerksamkeit, da Libyen als einer der weltweit bedeutendsten Ölexporteure gilt.
Silber verteuert sich derzeit um 12 Cents auf 39,51 US-Dollar je Feinunze. Damit kann das auch in der Industrie begehrte Edelmetall seine Rekordjagd weiter fortsetzen.
Am Nachmittag dürfte sich die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer auf die anstehenden US-Konjunkturdaten richten: In den USA werden heute die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und Verbraucherkredite veröffentlicht. (07.04.2011/ac/n/m)
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