Erweiterte Funktionen
Gold gibt nach, Silber leichter
13.10.11 16:17
aktiencheck.de
New York (aktiencheck.de AG) - Deutlich schwächer präsentiert sich am Donnerstagnachmittag der Goldpreis.
Nach den teilweise recht kräftigen Zugewinnen der vergangenen Handelstage muss der Oktober-Future für das gelbe Edelmetall an der Terminbörse NYMEX derzeit 20,4 US-Dollar auf 1.660,4 US-Dollar je Feinunze nachgeben. Dabei belastet unter anderem der schwache Euro den Goldpreis. Aktuell muss die Europäische Gemeinschaftswährung um 0,54 Prozent auf 1,3701 US-Dollar abgeben. Dabei belasten u.a. negative Kommentare der EZB zur geplanten Beteiligung privater Gläubiger, um eine Lösung der Schuldenkrise in der Eurozone zu bewerkstelligen. Im Rahmen des aktuellen Monatsberichts erklärte die EZB, es sei davon auszugehen, dass die Einbeziehung des privaten Sektors unmittelbare negative Auswirkungen auf den Bankensektor im gesamten Euro-Währungsgebiet haben werde. Der US-Dollar kann derweil von teilweise besser als erwartet ausgefallenen Daten zur Arbeitsmarktsituation und zum US-Handelsbilanzdefizit profitieren. Zuletzt hatte Gold eine überwiegend positive Korrelation gegenüber dem Euro an den Tag gelegt.
Silber präsentiert sich aktuell ebenfalls schwächer und gibt derzeit 7 Cents auf 32,68 US-Dollar je Feinunze ab.
Am Abend stehen noch die Daten zum US-Staatshaushalt zur Veröffentlichung an. (13.10.2011/ac/n/m)
Nach den teilweise recht kräftigen Zugewinnen der vergangenen Handelstage muss der Oktober-Future für das gelbe Edelmetall an der Terminbörse NYMEX derzeit 20,4 US-Dollar auf 1.660,4 US-Dollar je Feinunze nachgeben. Dabei belastet unter anderem der schwache Euro den Goldpreis. Aktuell muss die Europäische Gemeinschaftswährung um 0,54 Prozent auf 1,3701 US-Dollar abgeben. Dabei belasten u.a. negative Kommentare der EZB zur geplanten Beteiligung privater Gläubiger, um eine Lösung der Schuldenkrise in der Eurozone zu bewerkstelligen. Im Rahmen des aktuellen Monatsberichts erklärte die EZB, es sei davon auszugehen, dass die Einbeziehung des privaten Sektors unmittelbare negative Auswirkungen auf den Bankensektor im gesamten Euro-Währungsgebiet haben werde. Der US-Dollar kann derweil von teilweise besser als erwartet ausgefallenen Daten zur Arbeitsmarktsituation und zum US-Handelsbilanzdefizit profitieren. Zuletzt hatte Gold eine überwiegend positive Korrelation gegenüber dem Euro an den Tag gelegt.
Silber präsentiert sich aktuell ebenfalls schwächer und gibt derzeit 7 Cents auf 32,68 US-Dollar je Feinunze ab.
Am Abend stehen noch die Daten zum US-Staatshaushalt zur Veröffentlichung an. (13.10.2011/ac/n/m)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 81,0165 $ | 78,4295 $ | 2,587 $ | +3,30% | 17.04./22:44 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XC0009653103 | 965310 | 121,62 $ | 31,66 $ | |
Werte im Artikel
17.04.26
, Börse Global
Silber: Das wahre Risiko!



