Fidelity-Manager: "Kurzfristprognosen sind nicht mein Geschäft" - Fondsnews


02.10.25 12:00
FONDS professionell

Wien (www.fondscheck.de) - Nach einer eher enttäuschenden Phase Anfang der 2020er Jahre unter dem damaligen Fondsmanager Matt Siddle ging es im ersten Halbjahr 2025 wieder aufwärts für den Traditionsfonds Fidelity European Growth, so die Experten von "FONDS professionell".

Besonders die Zwölf-Monats-Performance sei beeindruckend, habe die Ratingagentur Scope dem Fonds im Mai dieses Jahres bescheinigt. Auch bei den Risikokennzahlen liege er wieder gleichauf mit dem Durchschnitt seiner Konkurrenten.

Neue Ausrichtung zahle sich aus

Den Aufschwung dürfe sich Fred Sykes auf die Fahnen schreiben, der das Portfolio seit September 2024 manage, so die Analysten. Er habe den Fonds stärker auf Unternehmen mit verlässlichen Dividenden ausgerichtet, was sich zuletzt deutlich ausgezahlt habe. Auf einer Skala von "A" bis "E" bewerte Scope den Fonds seither wieder mit "C", nachdem er im Februar 2021 auf die Note "D" abgerutscht sei und im ersten Halbjahr 2024 sogar nur mit "E" bewertet worden sei. Nach Zahlen von Morningstar allerdings liege der Fonds inzwischen wieder im dritten Quartil seiner Vergleichsgruppe.

Mehr Details unter:

https://www.fondsprofessionell.de/news/uebersicht/headline/fidelity-manager-kurzfristprognosen-sind-nicht-mein-geschaeft-244894/newsbild/1/ (News vom 01.10.2025) (02.10.2025/fc/n/s)





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