ESPA STOCK BRICK wird umbenannt


14.07.11 14:21
Erste Sparinvest

Wien (aktiencheck.de AG) - Der Fonds ESPA STOCK BRICK wird am 14.07.2011 in ESPA STOCK BRIC umbenannt, so Erste Sparinvest in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der Pressemeldung:

Aus den ursprünglichen Kernmärkten - Brasilien, Russland, Indien, China und Korea, wurde die Republik Korea herausgenommen (ESPA STOCK BRIC ohne "K" im Wortlaut).

Die Aktienmärkte der "BRIC"-Staaten haben sich in den letzten Jahren aufgrund der verbesserten politischen Rahmenbedingungen und Konjunkturentwicklungen zunehmend den "entwickelten" Ländern genähert, zählen aber immer noch zu den so genannten Schwellenländern.

Verschiedene wirtschaftlichen Fundamentaldaten (BIP-Wachstumsrate, etc.) sind ausschlaggebend um in die Kategorie der Schwellenländer (oder "Emerging Markets") eingestuft zu werden. Wenn das Profil eines Landes nicht mehr diesen Kriterien entspricht, können Länder aus dieser Klassifizierung ausgeschlossen werden. Zuletzt wurde die Republik Korea aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung in die Kategorie der "Industrieländer" (bzw. "Developed Markets") umgereiht und ist daher im ESPA STOCK BRIC nicht mehr enthalten.

Der ESPA STOCK BRIC wendet weiter den bisher verwendeten quantitativen Investmentprozess zur Selektion attraktiver Einzeltitel an. Das Investmentuniversum definiert sich aufgrund des Wegfalls von Korea wie folgt: Hauptfokus liegt auf den Ländern Brasilien, Russland, Indien und China. Bis zu 20% des Fondsvolumens können auch in andere attraktive Schwellenländer investiert werden (z. B: Vietnam, Indonesien, etc.).

Die Aktienmärkte wurden im ersten Halbjahr von Inflationssorgen und Zinsängsten beeinflusst. Des Weiteren dämpften negative Schlagzeilen aus Europa sowie politische Instabilitäten im Nahen Osten den Risikoappetit der Investoren. Börsenplätze die vorher besonders stark angestiegen sind litten daher besonders unter Gewinnmitnahmen.

Der Ausblick für die Aktienbörsen in Brasilien, Russland, Indien und China bleibt jedoch unverändert positiv, besonders wenn man die Situation mittel- bis langfristig betrachtet. Das Wirtschaftswachstum bleibt überdurchschnittlich hoch und insbesondere der zunehmende inländische Konsum wird auf längere Sicht ein positiver Faktor sein.

Der Fokus bei der Aktienauswahl des ESPA STOCK BRIC liegt auf günstig bewertete, qualitativ hochwertige Titel mit attraktiven Gewinnaussichten und auf innovative Unternehmen. Diese ausgewählten, börsenotierten Unternehmen sind meist Marktführer, befinden sich in Privatbesitz, und verzeichnen unabhängig von der allgemeinen Marktlage langfristige Gewinnzuwächse. (Pressemitteilung vom 08.07.2011) (14.07.2011/fc/n/s)