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DWS-Fonds-Dino wieder mit Top-Rating - Fondsnews
27.11.25 12:00
FONDS professionell
Wien (www.fondscheck.de) - Wie jeden Monat haben die Experten von Scope die Ratings, auf einer Skala von "A" bis "E", für rund 7.100 Investmentfonds aktualisiert, so die Experten von "FONDS professionell".
Demnach könnten sich 277 Produkte über ein Upgrade freuen, während 256 ein Downgrade hätten verkraften müssen. Erstmals bewertet worden seien 56 Portfolios, davon hätten 16 aktive Fonds ein Top-Rating erhalten, wie Scope mitteile.
Zu den Fonds, die hochgestuft worden seien, gehöre der DWS ESG Akkumula (ISIN DE0008474024/ WKN 847402). Er zähle zu den ältesten Investmentprodukten in Deutschland. Seit 1961 sei der globale Aktienfonds am Markt. Von Mitte 2022 an habe sein Rating zwei Jahre lang zwischen einem "A" und "B" geschwankt, ehe sich sein Rating-Score seit Mitte 2024 zunehmend verringert habe.
Zurück auf Top-Rating
"Doch jetzt ist der Fonds nach einigen Monaten auf 'C'-Niveau in den Top-Rating-Bereich zurückgekehrt. Portfoliolenker André Köttner wählt die Titel anhand fundamentaler Kriterien aus und achtet auf eine der Marktlage angepassten Mischung substanzstarker und wachstumsorientierter Unternehmen", schreibe Scope-Analyst Florian Koch.
Diese Strategie habe in den vergangenen fünf Jahren zu einer deutlich höheren Rendite geführt als der Durchschnitt der Vergleichsgruppe (13,1% p.a. versus 10,7% p.a.). Auch die Risikoparameter seien über diesen Zeitraum besser als die der Vergleichsgruppe. Mittel- bis kurzfristig seien sie allerdings erhöht.
BlackRock Advantage US Equity Fund empfängt höchste Rating-Weihen
Dass eine quantitative Anlagestrategie bestens funktionieren könne, beweise Scope zufolge der mit "A" bewertete BlackRock Advantage US Equity Fund (ISIN IE00BDDRH524/ WKN A2JRG4). Die Titel für das Portfolio würden mithilfe mathematisch-statistischer Modelle ausgewählt. Der Fonds investiere in Aktien von Unternehmen, die in den USA beheimatet seien oder dort ihre Hauptgeschäftstätigkeit ausüben würden. Die sektorale Zusammensetzung des Portfolios unterscheide sich kaum vom Vergleichsindex, dem MSCI USA. Dementsprechend verlaufe die Wertentwicklung nahezu parallel.
"Das ist jedoch mehr als ausreichend, um die Vergleichsgruppe der Aktienfonds USA weit zu übertreffen. Über fünf Jahre legte der Fonds um 17,8 Prozent p.a. zu, während die Konkurrenz im Mittel nur auf 14,5 Prozent p.a. kam. Als 'Ausgleich' für diese Outperformance mussten Anleger aber höhere Risikokennzahlen hinnehmen", so Koch.
M&G Global Dividend erhalte Quittung für aktuelle Schwächephase
Nach knapp anderthalb Jahren mit einem "B"-Rating sei der M&G Global Dividend Fund (ISIN LU1670710075/ WKN A2JRB4) ins Rating-Mittelfeld zurückgekehrt. Der weltweit aktive Dividendenfonds sei seit seiner Auflage 2008 untrennbar mit Stuart Rhodes verbunden. Der Portfoliomanager sei angetreten, Dividendenfonds aus der Langeweiler-Ecke herauszuholen, indem er nicht nur klassisch defensive Aktien gekauft habe, sondern auch schnell wachsende Unternehmen, von denen er sich zunehmend solide Ausschüttungen erwartet habe.
"Das funktionierte mal besser, mal schlechter. Auf Fünfjahressicht etwa liegt der Fonds klar vor der Peergroup (12,6% p.a. versus 11,3% p.a.), während er auf Einjahressicht deutlich zurückbleibt (1,7% versus 7,3%)", kommentiere Scope-Experte Koch.
Zur Ratingmethodik: Das Scope-Fondsrating bewerte die Qualität eines Fonds innerhalb seiner Vergleichsgruppe. Das Rating reflektiere unter anderem die langfristige Ertragskraft und die Stabilität der Fondsperformance sowie das Timing- und das Verlustrisiko. Das System umfasse fünf Ratingstufen - von "A" bis "E". Als Top-Noten würden "A" und "B" gelten. Ein qualitatives Rating, das eine tiefgehende Einsicht in die Arbeitsprozesse voraussetzt, werde nur im Auftrag der jeweiligen Fondsgesellschaft vorgenommen. Für Fonds mit einer Historie von über 60 Monaten werde von Scope ohne Auftrag ein rein quantitatives Rating ermittelt. (27.11.2025/fc/n/s)
Demnach könnten sich 277 Produkte über ein Upgrade freuen, während 256 ein Downgrade hätten verkraften müssen. Erstmals bewertet worden seien 56 Portfolios, davon hätten 16 aktive Fonds ein Top-Rating erhalten, wie Scope mitteile.
Zu den Fonds, die hochgestuft worden seien, gehöre der DWS ESG Akkumula (ISIN DE0008474024/ WKN 847402). Er zähle zu den ältesten Investmentprodukten in Deutschland. Seit 1961 sei der globale Aktienfonds am Markt. Von Mitte 2022 an habe sein Rating zwei Jahre lang zwischen einem "A" und "B" geschwankt, ehe sich sein Rating-Score seit Mitte 2024 zunehmend verringert habe.
Zurück auf Top-Rating
"Doch jetzt ist der Fonds nach einigen Monaten auf 'C'-Niveau in den Top-Rating-Bereich zurückgekehrt. Portfoliolenker André Köttner wählt die Titel anhand fundamentaler Kriterien aus und achtet auf eine der Marktlage angepassten Mischung substanzstarker und wachstumsorientierter Unternehmen", schreibe Scope-Analyst Florian Koch.
Diese Strategie habe in den vergangenen fünf Jahren zu einer deutlich höheren Rendite geführt als der Durchschnitt der Vergleichsgruppe (13,1% p.a. versus 10,7% p.a.). Auch die Risikoparameter seien über diesen Zeitraum besser als die der Vergleichsgruppe. Mittel- bis kurzfristig seien sie allerdings erhöht.
Dass eine quantitative Anlagestrategie bestens funktionieren könne, beweise Scope zufolge der mit "A" bewertete BlackRock Advantage US Equity Fund (ISIN IE00BDDRH524/ WKN A2JRG4). Die Titel für das Portfolio würden mithilfe mathematisch-statistischer Modelle ausgewählt. Der Fonds investiere in Aktien von Unternehmen, die in den USA beheimatet seien oder dort ihre Hauptgeschäftstätigkeit ausüben würden. Die sektorale Zusammensetzung des Portfolios unterscheide sich kaum vom Vergleichsindex, dem MSCI USA. Dementsprechend verlaufe die Wertentwicklung nahezu parallel.
"Das ist jedoch mehr als ausreichend, um die Vergleichsgruppe der Aktienfonds USA weit zu übertreffen. Über fünf Jahre legte der Fonds um 17,8 Prozent p.a. zu, während die Konkurrenz im Mittel nur auf 14,5 Prozent p.a. kam. Als 'Ausgleich' für diese Outperformance mussten Anleger aber höhere Risikokennzahlen hinnehmen", so Koch.
M&G Global Dividend erhalte Quittung für aktuelle Schwächephase
Nach knapp anderthalb Jahren mit einem "B"-Rating sei der M&G Global Dividend Fund (ISIN LU1670710075/ WKN A2JRB4) ins Rating-Mittelfeld zurückgekehrt. Der weltweit aktive Dividendenfonds sei seit seiner Auflage 2008 untrennbar mit Stuart Rhodes verbunden. Der Portfoliomanager sei angetreten, Dividendenfonds aus der Langeweiler-Ecke herauszuholen, indem er nicht nur klassisch defensive Aktien gekauft habe, sondern auch schnell wachsende Unternehmen, von denen er sich zunehmend solide Ausschüttungen erwartet habe.
"Das funktionierte mal besser, mal schlechter. Auf Fünfjahressicht etwa liegt der Fonds klar vor der Peergroup (12,6% p.a. versus 11,3% p.a.), während er auf Einjahressicht deutlich zurückbleibt (1,7% versus 7,3%)", kommentiere Scope-Experte Koch.
Zur Ratingmethodik: Das Scope-Fondsrating bewerte die Qualität eines Fonds innerhalb seiner Vergleichsgruppe. Das Rating reflektiere unter anderem die langfristige Ertragskraft und die Stabilität der Fondsperformance sowie das Timing- und das Verlustrisiko. Das System umfasse fünf Ratingstufen - von "A" bis "E". Als Top-Noten würden "A" und "B" gelten. Ein qualitatives Rating, das eine tiefgehende Einsicht in die Arbeitsprozesse voraussetzt, werde nur im Auftrag der jeweiligen Fondsgesellschaft vorgenommen. Für Fonds mit einer Historie von über 60 Monaten werde von Scope ohne Auftrag ein rein quantitatives Rating ermittelt. (27.11.2025/fc/n/s)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 19,124 € | 19,301 € | - € | 0,00% | 17.04./07:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| LU1670710075 | A2JRB4 | 19,87 € | 15,24 € | |
Werte im Artikel




