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Aberdeen Gl. World E. mit Höchstnote von TELOS
13.08.08 14:43
Aberdeen Asset Management
London (aktiencheck.de AG) - Der Aberdeen Global - World Equity Fund ist mit einer Höchstnote "AAA-" im TELOS-Fondsrating (TFR) ausgezeichnet worden, so Aberdeen Asset Management in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der Pressemeldung:
Auf der TELOS-Ratingskala bedeutet ein "AAA", dass Fonds höchste Qualitätsstandards erfüllen. Die Bewertung erfolgt qualitativ gemäß einer Palette von über 100 festgelegten Merkmalen unter Zuhilfenahme quantitativer Indikatoren. Aufgrund seiner Struktur sagt das TELOS-Fondsrating viel darüber aus, wie gut Management-Prozesse geeignet sind, ein Produkt entsprechend der von der Fondsgesellschaft genannten Charakteristik zu verwalten.
Das TELOS-Fondsrating gibt zudem Aufschluss darüber, wie konsequent die angestrebten Anlageziele umgesetzt werden, wie stabil das Investmentteam ist und wie gut ein Fonds hinsichtlich Anlagehorizont, Risikoklasse, Renditeerwartung sowie Kapitalschutz für die vom Anbieter anvisierten Investoren geeignet ist. Geprüft wird auch, ob die historischen Performance-Ergebnisse im Einklang mit der Fonds-Charakteristik stehen. Die Auszeichnung des Aberdeen-Produktes begründete TELOS unter anderem mit dem konsequent umgesetzten Investmentprozess und den umfassenden Risikoanalysen im Fonds.
Der Aberdeen Global - World Equity Fund ist ein benchmarkunabhängiger, global anlegender Aktienfonds, der mit einem international diversifizierten Portfolio langfristige Gesamterträge anstrebt. Seit Auflegung im Februar 1993 bis zum Ende des ersten Halbjahres 2008 konnte der Fonds sowohl den Vergleichsindex als auch den Durchschnitt seiner Vergleichsgruppe in der Wertentwicklung übertreffen, auch in den letzten vier Jahren lag die Fondsperformance deutlich über den jeweiligen Vergleichswerten. Aufgrund seiner Leistung wurde der Fonds unter anderem mit einem guten "A" Fund Management Rating von Standard & Poor's ausgezeichnet, in diesem Jahr zählte das Produkt außerdem zu den Siegern beim britischen Morningstar Fund Award.
Der Fonds verfolgt einen einzelwertorientierten "Bottom-Up-Ansatz", der auf einer disziplinierten Analyse von Unternehmen durch direkte Besuche beruht. Die Aktienauswahl ist die dominierende Quelle überdurchschnittlicher Erträge, sodass übergeordnete "Top-down-Faktoren" bei der Portfoliokonstruktion zweitrangig sind. Anstelle formaler Faktoren bestimmt eher die Diversifikation über Gewichtungen in Bezug auf Regionen, Länder oder Branchen.
Aberdeen verwaltet seine Portfolien generell konservativ und setzt auf eine lange Haltedauer einzelner Aktien. Dieser traditionelle Buy&Hold-Ansatz resultiert in einer niedrigen Umschlaghäufigkeit der im Portfolio enthaltenen Titel (rund 20 bis 25 Prozent). Ergänzt wird die langfristige Aktienstrategie durch Gewinnmitnahmen oder Zukäufe entsprechend der jeweiligen Marktlage.
Die von Stephen Docherty geleiteten Aberdeen-Anlagespezialisten für globale Aktien haben ihre Basis im schottischen Edinburgh. Die 13 Mitglieder des Teams arbeiten regelmäßig und eng zusammen mit regionalen Research-Mannschaften in Bangkok, London, Philadelphia, Singapur, Kuala Lumpur, Tokio und Sydney. Insgesamt sind rund 100 Portfoliomanager weltweit in den Anlageprozess und die Aktienauswahl involviert.
Die regionalen Portfoliomanager in den einzelnen Anlageregionen sind verantwortlich für die Besuche von Firmen, die Abfassung schriftlicher Unternehmensberichte und die Zusammenstellung regionaler Kauflisten. Aus der Summe dieser Listen ergibt sich eine globale Aktienkaufliste, auf deren Grundlage das globale Aktienteam seine Portfolioauswahl trifft.
Das Anlageuniversum umfasst dabei theoretisch alle börsennotierten Aktien, da es keine automatischen Ausschlusskriterien etwa in Bezug auf die Marktkapitalisierung oder andere Aktieneigenschaften gibt. Neunzig Prozent der Research-Informationen stammen bei Aberdeen aus dem eigenen Haus, wodurch unnötige Risiken kontrolliert oder vermieden werden können. Die regionalen Aktienresearch-Mitarbeiter besuchen Unternehmen aus ihren Kernportfolien mindestens einmal, meistens aber mehrmals im Jahr.
Der Wettbewerbsvorteil von Aberdeen ergibt sich aus der besonders genauen Kenntnis der Unternehmen, in die man investiert, und aus einer teamorientierten Managementkultur, die keine "Starfondsmanager" kennt. Der wichtigste Grundsatz bei der Portfolioverwaltung ist, dass Aberdeen nur Aktien von Unternehmen kauft, die eigene Mitarbeiter besucht haben und über die man daher aus erster Hand beste Informationen hat. Aktienkäufe werden generell nur aus eigener Überzeugung vorgenommen und nicht, weil Kennzahlen dies nahe legen. Aberdeen meidet zudem grundsätzlich Geschäftsmodelle, die nur schwer nachzuvollziehen sind oder die Aktionäre benachteiligen könnten.
Aberdeen-Fonds profitieren aber nicht nur von einer strikten Kaufs- und Verkaufsdisziplin, sondern auch von der ständigen Kontrolle durch eine unabhängige Anlagerisikoabteilung, die in den Fondsportfolien die Einhaltung der eigenen Risikorichtlinien sicherstellt. (13.08.2008/fc/n/s)
Auf der TELOS-Ratingskala bedeutet ein "AAA", dass Fonds höchste Qualitätsstandards erfüllen. Die Bewertung erfolgt qualitativ gemäß einer Palette von über 100 festgelegten Merkmalen unter Zuhilfenahme quantitativer Indikatoren. Aufgrund seiner Struktur sagt das TELOS-Fondsrating viel darüber aus, wie gut Management-Prozesse geeignet sind, ein Produkt entsprechend der von der Fondsgesellschaft genannten Charakteristik zu verwalten.
Das TELOS-Fondsrating gibt zudem Aufschluss darüber, wie konsequent die angestrebten Anlageziele umgesetzt werden, wie stabil das Investmentteam ist und wie gut ein Fonds hinsichtlich Anlagehorizont, Risikoklasse, Renditeerwartung sowie Kapitalschutz für die vom Anbieter anvisierten Investoren geeignet ist. Geprüft wird auch, ob die historischen Performance-Ergebnisse im Einklang mit der Fonds-Charakteristik stehen. Die Auszeichnung des Aberdeen-Produktes begründete TELOS unter anderem mit dem konsequent umgesetzten Investmentprozess und den umfassenden Risikoanalysen im Fonds.
Der Aberdeen Global - World Equity Fund ist ein benchmarkunabhängiger, global anlegender Aktienfonds, der mit einem international diversifizierten Portfolio langfristige Gesamterträge anstrebt. Seit Auflegung im Februar 1993 bis zum Ende des ersten Halbjahres 2008 konnte der Fonds sowohl den Vergleichsindex als auch den Durchschnitt seiner Vergleichsgruppe in der Wertentwicklung übertreffen, auch in den letzten vier Jahren lag die Fondsperformance deutlich über den jeweiligen Vergleichswerten. Aufgrund seiner Leistung wurde der Fonds unter anderem mit einem guten "A" Fund Management Rating von Standard & Poor's ausgezeichnet, in diesem Jahr zählte das Produkt außerdem zu den Siegern beim britischen Morningstar Fund Award.
Der Fonds verfolgt einen einzelwertorientierten "Bottom-Up-Ansatz", der auf einer disziplinierten Analyse von Unternehmen durch direkte Besuche beruht. Die Aktienauswahl ist die dominierende Quelle überdurchschnittlicher Erträge, sodass übergeordnete "Top-down-Faktoren" bei der Portfoliokonstruktion zweitrangig sind. Anstelle formaler Faktoren bestimmt eher die Diversifikation über Gewichtungen in Bezug auf Regionen, Länder oder Branchen.
Die von Stephen Docherty geleiteten Aberdeen-Anlagespezialisten für globale Aktien haben ihre Basis im schottischen Edinburgh. Die 13 Mitglieder des Teams arbeiten regelmäßig und eng zusammen mit regionalen Research-Mannschaften in Bangkok, London, Philadelphia, Singapur, Kuala Lumpur, Tokio und Sydney. Insgesamt sind rund 100 Portfoliomanager weltweit in den Anlageprozess und die Aktienauswahl involviert.
Die regionalen Portfoliomanager in den einzelnen Anlageregionen sind verantwortlich für die Besuche von Firmen, die Abfassung schriftlicher Unternehmensberichte und die Zusammenstellung regionaler Kauflisten. Aus der Summe dieser Listen ergibt sich eine globale Aktienkaufliste, auf deren Grundlage das globale Aktienteam seine Portfolioauswahl trifft.
Das Anlageuniversum umfasst dabei theoretisch alle börsennotierten Aktien, da es keine automatischen Ausschlusskriterien etwa in Bezug auf die Marktkapitalisierung oder andere Aktieneigenschaften gibt. Neunzig Prozent der Research-Informationen stammen bei Aberdeen aus dem eigenen Haus, wodurch unnötige Risiken kontrolliert oder vermieden werden können. Die regionalen Aktienresearch-Mitarbeiter besuchen Unternehmen aus ihren Kernportfolien mindestens einmal, meistens aber mehrmals im Jahr.
Der Wettbewerbsvorteil von Aberdeen ergibt sich aus der besonders genauen Kenntnis der Unternehmen, in die man investiert, und aus einer teamorientierten Managementkultur, die keine "Starfondsmanager" kennt. Der wichtigste Grundsatz bei der Portfolioverwaltung ist, dass Aberdeen nur Aktien von Unternehmen kauft, die eigene Mitarbeiter besucht haben und über die man daher aus erster Hand beste Informationen hat. Aktienkäufe werden generell nur aus eigener Überzeugung vorgenommen und nicht, weil Kennzahlen dies nahe legen. Aberdeen meidet zudem grundsätzlich Geschäftsmodelle, die nur schwer nachzuvollziehen sind oder die Aktionäre benachteiligen könnten.
Aberdeen-Fonds profitieren aber nicht nur von einer strikten Kaufs- und Verkaufsdisziplin, sondern auch von der ständigen Kontrolle durch eine unabhängige Anlagerisikoabteilung, die in den Fondsportfolien die Einhaltung der eigenen Risikorichtlinien sicherstellt. (13.08.2008/fc/n/s)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24,682 € | 24,659 € | 0,023 € | +0,09% | 17.04./10:16 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| LU0094547139 | 989897 | 25,45 € | 20,75 € | |


