Royal Bank of Scotland

Seite 1 von 252
neuester Beitrag:  02.12.25 18:00
eröffnet am: 07.10.08 11:54 von: Happy End Anzahl Beiträge: 6293
neuester Beitrag: 02.12.25 18:00 von: ARIVA.DE Leser gesamt: 1507171
davon Heute: 209
bewertet mit 45 Sternen

Seite:  Zurück   1  |  2    |  252    von   252     
07.10.08 11:54 #1 Royal Bank of Scotland

 

LONDON (dpa-AFX) - Marktgerüchte über angebliche Liquiditätsengpässe führender britischer Banken haben am Dienstag zu einem neuen massiven Kurseinbruch bei den Aktien der Branche geführt. Besonders stark waren die Papiere der Royal Bank of Scotland Group (Profil) betroffen.

Quelle; http://www.ariva.de/...hen_Bankenwerten_nach_Marktgeruechten_n2764250

Kurs

 Alle Handelsplätze, Times & Sales >> 

LetzterVortagUmsatzVeränderung
1,40 €2,36 €5.995 €-40,68%

-----------
Countdown zum Klassenerhalt: P minus 24
Seite:  Zurück   1  |  2    |  252    von   252     
6267 Postings ausgeblendet.
17.12.18 12:33 #6269 Da hat wohl jemand Pfund und Euro verwech.

In der Analyse von Finanztrend :Royal Bank of Scotland Aktie, Kingfisher Aktie und Unilever Aktie: Bei diesen Aktien aus dem FTSE 100-Index sind starke Kursausschläge zu erwarten

ist von einem vorbörsichem Kurs 2.38 GBP die Rede. Das war aber der umgerechnete Kurs in Euro. Eröffnet hat London mit 211.90 GBX (also Pence).  

Die Entwicklung ist - entgegen der Analyse - eher positiv heute am 17.12.2018. Ungewöhnlich, weil andere EU- Banken stark in den Keller gehen.  
20.12.18 18:35 #6270 RBS hat den Tag heut' besser überstanden
als - nennen wir sie - richtige EU-Banken.
Während ING, DeuBa, CoBa u.a. heute herbe Kursstürze erlebten (bis 5 %) ist die RBS nur auf 207,5 Pence runter. Immerhin mit einem Tageshoch von 211 Pence.
Wird in GB nicht so stark spekuliert, oder ist das Leerverkaufen verboten oder wird dort gestützt oder ist das Bankensystem dort besser?
Hat einer eine Antwort oder eine Ahnung?
 
08.01.19 07:33 #6271 Hamsterkäufe in Dortmund wegen BREXIT
In dem Forum BREXIT habe ich einen - auf den ersten Blick leicht banalen Beitrag eingesellt. Ich meine, eben nur auf dem ersten Blick.

https://www.ariva.de/forum/brexit-538041?page=0#jumppos9  
11.01.19 10:26 #6272 Großinvestor verläßt das Schiff
Bereits am 9.1.2019 wurde gemeldet, daß der Großaktionär Coutter & Co. seinen Anteil von 6,06 % auf 0,04 % vermindert hat.

Verwunderung, warum diese Info nicht in den Nachrichten bei Ariva erscheint.
Ist sie bei anderen Portalen in D gemeldet worden?
 
11.01.19 10:28 #6273 Link für obige Meldung ist
31.01.19 11:10 #6274 BREXIT Gefahrt gebannt - Für Royal Bank o.
Denn anders kann man sich die Kursentwiclung nicht erklären.
Als im Dezember die Abstimmung zum BREXIT anstand sank der Kurs. Doch seitdem ist er um ca 25 % gestiegen.
Heute am 31.1.2019 verliert RBS um ca. 11 Uhr (in London) 0,6 %.
Zugleich verliert die Deutsche Bank in Frankfurt über 4 %.

Frankfurt und die DB sollen doch die Gewinner und RBS die Verlierer beim Brexit sein; so die monoton immer und immer wiederholten Meldungen.
Es ist lt. Kursverlauf der - angeblich - am meisten betroffenen (die Banken also) aber anders; deutlich anders. "Britannien rules" weiterhin.

 
15.02.19 09:15 #6275 Royal Bank of Scotland
06.03.20 10:31 #6276 Wo wäre der Kurs, wenn Theresa May
im September 2019 tatsächlich die Abstimmung über den BREXIT gemacht hätte?
Damals waren doch alle mit dem Finger über den SELL-Button.

Und weil es nicht zur Abstimmung kam, stieg der Kurs damals.

Und fällt jetzt natürlich aber eben von einem höheren "Startpunkt"  
11.09.20 10:52 #6277 Obwohl das Pfund doch angeblich schwach is.
und in UK alles den Bach runter gehen soll, bleibt RBS unerklärlicherweise stabil. Soll heißen, es sinkt zwar der Kurs ein wenig, aber eben nur immer ein wenig.  
11.09.20 12:08 #6278 @neu bert
Witzbold,
seit Monaten unter dem Bergstollen unter dem Keller unter aller
" S...".
Bleib gesund!  
11.09.20 14:12 #6279 Das war nicht als Witz gemeint
Denn ich gehe vom 6.9.2019 als Korrespondenzdatum/-punkt aus, also 2 €. (nicht Pfund)
Da war die originäre Abstimmung zum Brexit angesetzt und es wurde erwartet, daß Therisa May scheitert.

Sie sagte bekanntlich ab. Und dann stiegt der Kurs - mir unerklärlich - denn es hatte sich nichts geändert an der Situtation. Es wird abgestimmt über BREXIT und es wird erwartet, daß der hart werden wird.

Dann kommt Corona hinzu und somit ist der Kurssturz nur von 2 € auf 1,2 €. Und da sind auch schon Währungsschwankungen, Pfundschwächen drin.



 
11.09.20 15:49 #6280 die haben doch Rücklagen gebildet
ist doch alles im Kurs drin
Mal abgesehen davon, der Brexit wird Lloyds und HSBC, wie auch Nat West nach vorne bringen
Bin ich fest von überzeugt.
Und auf dem Kontinent ist Intesa angesagt, hm, ja....
Glück auf :-)  
21.09.20 10:19 #6281 wir werden unter 1 € kommen
wenn Boris J nicht die Kurve schafft.
Denn im Kurs Pfund zu Euro ist noch ein bisschen Hoffnung auf sanfterem Brexit.  Der Kurs, so meine ich , iegt so in der Mitte von hartemBrexit/weicheremBrexit.

Wenn die Verhandlungen doch gut gehen, dann dürfte Pfund und somit Kurs RBS steigen.  
17.11.20 17:53 #6282 Kurs nicht unter 1 €
In der Tat steigt der Kurs seit Wochen kontinuierlich an........  
21.12.20 13:23 #6283 Dafür, daß der neue
Lockdown hauptsächlich London trifft, verhält sich der Kurs von RBS wirklich moderat. Für mich als RBS-Pessimist etwas unverständlich.
 
09.02.21 10:40 #6284 Zunehmend stabil
Im Prinzip liegen allen Daten vor, auf denen Prognosen und damit eine gewisse Berechenbarkeit der Bank möglich ist. Der Brexit - so sinnlos er auch für die britische Gesamtwirtschaft ist - steht bedauerlicherweise fest. Es wird geimpft und die Bank selbst hat Risiken der Vergangenheit weitestgehend abgebaut und sich verkleinert. Die neue Profitabilität lässt wieder Dividenden zu, die bezogen auf den gegenwärtigen Kurs ganz passabel sind. Wer sich engagiert, unternimmt ein Investment in das Papier natürlich weiterhin auf eigenes Risiko im Niedrigzinsumfeld. Aus meiner Sicht jedoch ein - mittlerweile - solides Papier.  
14.04.22 13:32 #6285 Gewinnsprung bei britischer Bank NatWest
London (Reuters) - Die Konjunkturerholung hat der vom britischen Staat gestützten Bank NatWest im vergangenen Jahr zu einem Gewinnsprung verholfen.

Wie ihre europäischen Rivalen profitierten britische Geldhäuser davon, dass Verbraucher wieder mehr Geld ausgaben, die coronabedingten Kreditausfälle sich in Grenzen hielten und der Immobilienmarkt boomte. NatWest erzielte 2021 einen operativen Gewinn von vier Milliarden Pfund (umgerechnet 4,79 Milliarden Euro) nach einem Verlust von 351 Millionen Pfund im Jahr zuvor, wie das Finanzinstitut am Freitag mitteilte. Den Aktionären versprach die Bank eine Dividende von 7,5 Pence je Aktie. Dazu plant NatWest einen Aktienrückkauf im Volumen von 750 Millionen Pfund.

Zu dem Gewinnanstieg trug auch bei, dass das Geldhaus Rückstellungen von 1,3 Milliarden Pfund für notleidende Kredite auflöste. Das vergangene Geschäftsjahr blieb allerdings nicht ohne Rückschläge. Besonders ein Geldwäsche-Skandal trübte das Bild. Die Bank hatte laut der Finanzaufsicht FCA nichts dagegen unternommen, dass eine Bande von Kriminellen in bis zu 50 ihrer Filialen innerhalb von fünf Jahren Hunderte von Millionen Pfund einzahlte. Teilweise spazierten Kuriere mit Müllsäcken in die Filialen.. NatWest wurde zu einer Strafe von 265 Millionen Pfund verdonnert.

Für das laufende Jahr stellte NatWest-Chefin Alison Rose ein Wachstum der Erträge auf elf Milliarden Pfund in Aussicht nachdem 2021 10,5 Milliarden Pfund erwirtschaftet wurden. Analysten verwiesen allerdings darauf, dass der rasante Inflationsanstieg auf der Insel die Einkommen der Haushalte schmälern und die Konjunkturerholung bremsen könnte. "Wir sind sind uns der Herausforderungen sehr bewusst, mit denen landauf, landab viele Menschen, Familien und Unternehmen anhaltend konfrontiert sind und wir arbeiten an der Seite unserer Kunden daran, die nötige Unterstützung zu liefern", sagte Rose. Die Bank stutzte ihr jährliches Einsparziel auf drei Prozent von bislang vier Prozent für die nächsten zwei Jahre.

Das Geldhaus, das bis Mitte 2020 Royal Bank of Scotland hieß, war während der Finanzkrise von der britischen Regierung gerettet worden. Inzwischen steigt der Staat aber Schritt für Schritt aus. Zuletzt lag die Staatsbeteiligung noch bei 51 Prozent - eine weitere Reduzierung in den nächsten Monaten ist geplant.
https://www.onvista.de/news/...-bei-britischer-bank-natwest-519668183  
14.04.23 12:22 #6286 Aufgestockt
Auch wenn ich Onvista zu einem KGV der Bank von 0,08 für 2022 wenig Glauben schenken kann, so lassen aber die jüngsten Ergebnisse und Schätzungen ein durchaus günstiges Licht auf die Aktie zu. Wir haben jedenfalls jetzt auf eine 5-stellige Anzahl der Papiere aufgestockt und sind vorbehaltlich externer und vor allem geopolitischer Ereignisse optimistisch.

Diese Wertung stellt keine Anlageempfehlung dar und gibt lediglich die persönliche Überzeugung des Verfassers wieder.  
21.02.25 19:32 #6287 Na wer sagt`s denn
117 % in den letzten 5 Jahren - nicht schlecht für eine Bank, die nach den Eskapaden von "Fred the shred" alias Sir Fred Goodwin vom britischen Steuerzahler gerettet wurde. Da sich der Staat zunehmend herauszieht, die Bank immer noch eine beachtliche Größe darstellt und mit guten Ergebnissen glänzt, gehen wir hier von weiterhin guten Aussichten für ein Investment aus. Weiterer Vorteil; Trotz des generell für UK negativen Folgen des "Brexit" profitiert der Kurs der Aktie von einem zum Euro stabilen Trend des britischen Pfunds.  Trotz der Einflussnahme irrer Topberater irrer Präsidenten dürfte sich unter der Labour-Regierung eine wirtschaftlich sinnvolle Annäherung an die EU weiter fortsetzen. Für britische Banken generell und speziell für "Natwest" kann dies nur von Vorteil sein. Our London ist immer noch der größte Bankenplatz Europas.....

Wie immer und ähnlich dem Intro bei "Mission impossible": Dies ist keine Anlageempfehlung und sollte jemand gleichwohl aufgrund dieses Posts mit einem Investment in die Aktie von Natwest Geld verlieren, wird der Verfasser dieser Zeilen abstreiten, dafür verantwortlich zu sein....  
16.11.25 12:00 #6288 UBS sieht Europas "GOTCHA"-Aktien als ...
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "NatWest Group plc" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Die UBS sieht Europa vor einer neuen Börsenära – und setzt auf exklusive "GOTCHA"-Aktien ("Global Opportunities for Thematic Champions"), die dank KI, Energiewende und Bankboom global durchstarten könnten. Welche Titel jetzt als heimliche Champions gelten und 2026 für Überraschungen sorgen könnten.

Lesen Sie den ganzen Artikel: UBS sieht Europas "GOTCHA"-Aktien als Rendite-Turbo für 2026 – diese Titel könnten durchstarten!  
02.12.25 18:00 #6289 Euro-Banken starten durch: JPMorgan sieht ..
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "NatWest Group plc" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Europas Banken erleben eine außergewöhnliche Rallye – und laut JPMorgan ist ein Ende nicht in Sicht. Stabilere Konjunktur, solide Kapitalpuffer und starke Gewinnchancen sollen den Sektor 2026 weiter antreiben. Welche Institute jetzt besonders profitieren könnten.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Euro-Banken starten durch: JPMorgan sieht "perfekte Bedingungen" für weitere Kursgewinne  
Seite:  Zurück   1  |  2    |  252    von   252     
Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: