Die US Schuldenuhr

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eröffnet am: 30.10.10 18:20 von: Mathou Anzahl Beiträge: 294
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12.09.12 21:06 #176 Mal wieder ne Sammlung von "News" zum The.

was wirklich kommt weiss man nicht. Denke aber fast jetzt ist es soweit. Allerdings hat Bernanke auch nicht mehr so viele Kugeln im Magazin. Vielleicht lässt er es ja doch wieder nur ei vagen Äußerungen. Lassen wir uns überraschen.

 

US-Notenbank will die Märkte wieder mit Geld fluten

Experten gehen davon aus, dass Ben Bernanke mit neuen geldpolitischen Maßnahmen die Konjunktur stützen wird. Doch Zinsentscheidungen brauchen mindestens ein halbes Jahr, bis sie wirken.

http://www.welt.de/finanzen/article109183214/US-Notenbank-will-die-Maerkte-wieder-mit-Geld-fluten.html

 

Drohende Herabstufung der USA lässt Börse kalt

Sollten sich Demokraten und Republikaner nicht auf einen  Haushalt einigen, könnte die US-Wirtschaft über eine "fiskalische  Klippe" in die Rezession stürzen. Moody’s ist besorgt, die Märkte jedoch  kaum.

www.welt.de/finanzen/article109159748/...-USA-laesst-Boerse-kalt.html


Federal Reserve     Volkswirte erwarten neue Anleihenkäufe  

                                   

11.09.2012 ·        Die amerikanische Notenbank Federal Reserve entscheidet am  Donnerstag über ihre künftige Geldpolitik. Weitere Anleihenkäufe von  Staatsanleihen oder Hypothekenpapieren gelten als wahrscheinlich.

 

www.faz.net/aktuell/finanzen/anleihen-zinsen/...nkaeufe-11886775.html

 

Wall Street spekuliert auf billiges Fed-Geld

Der  US-Aktienmarkt hat mit Kursgewinnen geschlossen. Anleger spekulieren  auf das morgige Gerichtsurteil bezüglich des ESM in Deutschland und sie  erhoffen sich eine Lockerung der Geldpolitik seitens der Fed am  Donnerstag.

 

www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/...fed-geld/7120808.html

 

 

 
13.09.12 20:26 #177 Also doch

Fed flutet US-Wirtschaft mit neuem Geld

Die Federal Reserve öffnet wieder die Geldschleusen: Mit  massiven Käufen von Hypothekenanleihen will die US-Notenbank einen  Impuls in die Wirtschaft senden.

"Der Offenmarktausschuss (FOMC) beschloss nun eine dritte Runde der  quantitativen Lockerung und will pro Monat für 40 Milliarden Dollar mit  Immobilien besicherte Anleihen der staatlichen Hypothekenfinanzierer  kaufen."

www.wallstreetjournal.de/article/...0443524904577649630868935786.html

 
13.09.12 22:56 #178 US-Notenbank greift zu den letzten Waffen

 

US-Notenbank greift zu den letzten Waffen

Die Fed kauft zum dritten Mal seit Ausbruch der Krise  Anleihen auf, um gegen die US-Arbeitslosigkeit anzukämpfen. Das große  Geschütz spart sich die Zentralbank zur Enttäuschung vieler Investoren  auf.

 

"Das große Geschütz, weitere massive Staatsanleihenkäufe, sparten sich  die Zentralbanker um Ben Bernanke zur Enttäuschung vieler Investoren  aber auf – schließlich droht zum Jahreswechsel die nächste  finanzpolitische Klippe, sollte sich der Kongress bis dahin nicht auf  die Verlängerung von in der Krise gewährten Steuererleichterungen für  viele US-Amerikaner einigen"

www.welt.de/finanzen/article109204490/...t-zu-den-letzten-Waffen.html

 

 

 
17.09.12 22:39 #179 „Die Fed wird aussteigen müssen“

Die Finanzwelt feiert den Kurs der US-Notenbank. Doch nicht alle feiern  mit. Der Ökonom John Taylor, möglicher Nachfolger von Fed-Chef Ben  Bernanke, erklärt im Handelsblatt-Interview, warum der Fed-Kurs  gefährlich ist.


 

New YorkProfessor  Taylor, was halten Sie von der Entscheidung der Federal Reserve, die  US-Wirtschaft mit einer dritten Runde quantitativer Lockerung zu  stimulieren?

Ich  glaube, das war die falsche Entscheidung. Ich bin schon seit 2009 sehr  skeptisch, was die quantitative Lockerung angeht. Die Fed hätte lieber  Wege verkünden sollen, wie sie schrittweise aus diesen ungewöhnlichen  Programmen aussteigen will. Stattdessen versucht sie, weiter zu  stimulieren. Ich glaube, die Fed steuert in die falsche Richtung.

 

...

 

www.handelsblatt.com/politik/international/...en-muessen/7141898.html

 

 
20.09.12 20:33 #180 Ausländer flüchten in US-Staatsanleihen

Irgendwer muss ja auch kaufen, nur was wenn das Interesse abebbt?


WASHINGTON – Die ausländischen Käufe amerikanischer  Schuldverschreibungen sind im Juli auf den höchsten Stand seit Januar  gestiegen. Darin spiegelt sich wohl die Fluchttendenz der Anleger hin zu  den vermeintlich sicheren Häfen in Zeiten der Eurokrise wider. Zudem  scheinen die Maßnahmen Japans und der Schweiz eine Rolle gespielt haben,  mit denen sie gegen die Aufwertung ihrer Landeswährungen vorgehen  wollen.

 

www.wallstreetjournal.de/article/...0444032404578006170638596246.html

 
20.09.12 21:24 #181 Pimco-Chef warnt vor gigantischer Geldschwem.

Der weltgrößte Anleihenhändler Pimco gebietet über 1,4 Billionen Dollar.  Sein Chef El-Erian hat sich das Verhalten der Notenbanken ganz genau  angeschaut – und gibt Anlegern nun einen wichtigen Rat.

 

Der weltgrößte Anleiheninvestor Pimco rechnet damit, dass die großen  Notenbanken noch mehr Geld in die Märkte pumpen. "Die Notenbanken werden  eher noch sehr viel stärker eingreifen als weniger", sagte Mohamed  El-Erian auf einer Bankenkonferenz in Frankfurt am Main.

 

www.welt.de/finanzen/article109347721/...gantischer-Geldschwemme.html

 
21.09.12 22:11 #182 Euro-Krise droht den Dollar anzustecken

Die Angst um den Euro ebbt ab, doch nun braut sich in den USA der  nächste Sturm zusammen. Denn der amerikanische Schuldenberg wird immer  gigantischer. Der Dollar hat schon deutlich an Wert verloren.

 

"...Dabei wird vielen bewusst, dass Europa zwar Probleme haben mag. Diese  sind aber kaum der Rede wert im Vergleich zu dem Schuldenberg, der sich  in den USA auftürmt. Und wenn dieser kippt, dann würde dies die ganze  Aufregung um Griechenland, Spanien oder Italien bei Weitem in den  Schatten stellen.."

 

www.welt.de/finanzen/article109390886/...-den-Dollar-anzustecken.html

 
21.09.12 22:12 #183 Ruuuhäääää !
Wird schon die nächste Sau durchs Dorf getrieben?  
21.09.12 22:19 #184 Permanent drucken kann ja auch nicht helfen

Irgendwie hab ich immer den Eindruck das die Amis glauben das deren Staatsanleihen for ever and ever reissenden Absatz finden. Der US$ ist eben die Leitwährung. Mittlerweile halte ich das aber auch für ein riskantes Spiel. Die USA ist eben nicht mehr die alleinige Macht in allen Bereichen.


"Europäer leben ebenfalls über ihre Verhältnisse

 Natürlich sind die USA nicht allein mit dieser Schuldenpolitik, auch die Europäer haben in den vergangenen Jahrzehnten deutlich über ihre Verhältnisse gelebt. Und dennoch: Die öffentliche Verschuldung in der Euro-Zone beträgt im Durchschnitt 90 Prozent, in den USA sind es bereits 110 Prozent. Und das Entscheidende: In Europa haben auch die schlimmsten Schuldensünder inzwischen radikale Maßnahmen ergriffen, um ihre Haushaltsdefizite in den Griff zu bekommen.  Den Planungen zufolge soll das jährliche Defizit in der Eurozone bis 2014 auf 2,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts sinken. Und selbst wenn das zu optimistisch sein sollte: In den USA zielen sogar die Planungen nur auf einen Rückgang auf minus 5,6 Prozent. "Es fehlt ein glaubwürdiger Plan, wie der Staatshaushalt mittelfristig stabilisiert werden soll", sagt Carsten Klude von M. M. Warburg."

 
25.09.12 23:00 #185 Für wie lange wollen wir das Zeug kaufen?

US-Notenbanker Charles Plosser distanziert sich von der Geldpolitik von  Fed-Chef Ben Bernanke. Die neuerlichen Gelddruckaktionen der USA sind  ihm zu risikoreich.

...

Plosser bezweifelt, dass die neuerlichen Maßnahmen wirklich helfen. „Wir  werden wohl kaum positive Effekte für Wachstum und Beschäftigung  sehen“, sagte Plosser. Stattdessen erhöhe die Fed die Risiken für den  Zeitpunkt, wenn sie ihre Bestände an Anleihen, die auf rund drei  Billionen Dollar gestiegen sind, wieder abgebaut werden müssen. Er  persönlich ist der Ansicht, dass dies „vor Mitte 2015“ bereits nötig  sein könnte.

 

www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/...s-zeug-kaufen/7181104.html

 

 
24.10.12 21:35 #187 ...das wird den USA und Obama nichts nütze.
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An intellectual is a person who has discovered something more interesting than sex. (A.Huxley)
24.10.12 22:04 #188 weil?
24.10.12 22:08 #189 weil das Geld in den Konsum geht und nur de.
Chinesen zugute kommt...
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24.10.12 22:27 #190 gibt auch iPads und Co, eben nicht aus China
Zudem haben die hohen Energiekosten dazu geführt, das für einige Produktionen die US im Vergleich zu China plus den Transportkosten bereits wieder günstiger dastehen. Das gilt aber nur für einen Teil der Wirtschaft.
Erreicht wurde solche neuen Arbeitsplätze aber nur durch massive Einkommensverluste. So etwas wäre im Hängemattendeutschland mit der totalen Abfederung total undenkbar. Das was derzeit von allen Krisenländern gefordert wird, bspw. flexiblere Arbeitsverträge, wäre in Deutschland undenkbar. Nicht wegen der möglichen Demonstrationen sondern eher wegen der Lobyisten und Vertretungen diverser Interessengemeinschaften wie Gewerkschaften.

Die States sind ein viel gliebtes Angriffsziel. Gern zitiert werden Dinge wie Touristen aus den US die in Rom gern einen Crépes hätten oder der Ami der in Paris zu seinem Steak im Sternerestau gern Ketchup hätte (ok der Typ damals war auch Vertreter von Heinz).

Letztlich darf man nicht vergessen das die Amis im Prinzip wie der lonesome Cowboy agieren. Sie fühlen sich verpflichtet, oder besser gesagt es ist ihnen selbstverständlich, sich für sich selbst zu sorgen.

Nur weil die Chinesen billig können, sind die Amerikaer deswegen noch lange nicht am Ende. Die Amerikanische Bevölkerung ist jung. Die Chinesische hat ein demographisches Problem. Die Lohnkosten in China steigen, in Amerika sinken sie eher. Die Energiekosten sinken in den USA und zwar dramatisch.

Für mich ist das Fazit: Amerika bleibt interessant aber eben auch der Umgang mit den Schulden  
24.10.12 22:54 #191 die ganzen Elektronikklamotten kommen aus Ch.
...und die Lohnkosten in China sind immer noch ein Bruchteil der Lohnkosten in den USA
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24.10.12 22:56 #192 und die USA drucken Geld ohne Ende, und ve.
schulden sich in China... aber die Produktion in USA springt nicht wirklich an...  und das liegt auch an der fehlenden Berufsausbildung.  Mit Leuten die nix können, kannst du nix produzieren
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28.11.12 22:48 #193 Diese Männer führten die USA an den finanzie.

Abgrund  

Ein Artikel des wsj  

 

Den USA droht ein finanzielles Fiasko – und die Fiskalklippe könnte die ganze Weltwirtschaft in den Strudel reißen. Wie kam es soweit? Zehn Männer trugen maßgeblich dazu bei: Weil sie Steuern kürzten, Schulden machten oder der Politik in Washington die intellektuelle Rückendeckung für ihre Geisterfahrt gaben.  

 

Bildserie

 
12.12.12 14:14 #196 Anleger hoffen auf "Santa Ben"

Auch wenn der Tagesgewinn nicht berauschend ist, die Richtung an den  Börsen ist klar. Es geht nach oben. Der Dax erklimmt den höchsten Stand  seit fast fünf Jahren, der MDax schafft sogar Historisches.

 

"Die amerikanische Notenbank wird heute ihre Leitzinsentscheidung  verkünden. Dabei gilt als sicher, dass der Leitzins unverändert bleibt.  Was für die Börsen aber viel wichtiger ist und sie bisher nach oben  treibt, ist die Hoffnung auf eine Ausweitung des Anleihe-Ankaufprogramms  durch Fed-Chef Ben Bernanke und einen Kompromiss auf eine baldige  Einigung im US-Haushaltsstreit zwischen Demokraten und Republikaner."

 

www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/...anta-ben/7509422.html

 
12.12.12 21:16 #197 Die Fed lädt nach

Mit einem milliardenschweren Programm zum Ankauf von Staatsanleihen will  die US-Notenbank die Konjunktur in Gang bringen und die  Arbeitslosigkeit senken. Auch eine steigende Inflation nimmt die Fed  dafür in Kauf.

 

..
"Insgesamt habe sich das Portfolio der Notenbank durch die verschiedenen  Ankäufe auf derzeit 2,9 Billionen Dollar (2,2 Billionen Euro) erhöht,  berichteten US-Medien. Es sei damit rund dreimal so groß wie vor  Ausbruch der Finanzkrise 2008."
...

 

www.wiwo.de/politik/konjunktur/...tik-die-fed-laedt-nach/7513748.html

 
17.12.12 19:26 #198 Republikaner wollen Millionäre stärker zur Kass.

bitten  
 

Die stockenden Haushaltsverhandlungen zwischen dem Weißen Haus und den  Republikanern gehen voran. Der Sprecher des Repräsentantenhauses, John  Boehner, hat Präsident Barack Obama eine Steuererhöhung für Millionäre  vorgeschlagen. Im Gegenzug sollen die Demokraten deutlichen Einschnitten  bei staatlichen Leistungen wie der Sozialversicherung zustimmen.

 

"Die von Boehner angedachte Steuererhöhung soll dem Staat über die  nächsten zehn Jahre eine Billion US-Dollar an Steuergeldern in die Kasse  spülen. Der Vorschlag sieht eine Erhöhung des Steuersatzes für  Einkommen über eine Million Dollar von 35 auf 39,6 Prozent vor"

 

www.wallstreetjournal.de/article/...7324407504578183042953372464.html

 
01.01.13 21:38 #199 Der Schuldenstand zum Jahreswechsel

und dazu kommt der Sprung über die Klippe. Scheinbar geschafft aber noch abhängig vom Kongress. Es wird wohl eher nicht gespart werden, das Problem wird eher umschifft und für die Zukunft aufgehoben.  

Mehr dazu hier:  

Trotz aller Warnungen vor einer drohenden Rezession sind die USA am Neujahrsmorgen von der sogenannten Fiskalklippe gestürzt - haben aber noch den Rettungsanker ausgeworfen.


Zitat:
"Falls Obama den Entwurf mit seiner Unterschrift in Gesetzesform gießt,  bis der nächste Kongress voraussichtlich am 3. Januar zusammentritt,  blieben die Folgen für die amerikanischen Steuerzahler überschaubar,  Verwerfungen an den Finanzmärkten möglicherweise ganz aus. Ohne  jeglichen Durchbruch hätten Ökonomen wegen der Steuererhöhungen von 536  Milliarden Dollar und Ausgabenkürzungen von rund 110 Milliarden Dollar  eine neue Rezession befürchtet, die nun vielleicht in letzter Minute  vermieden wurde."
 

 

Angehängte Grafik:
schuldenstand_2012_auf_2013.png (verkleinert auf 75%) vergrößern
schuldenstand_2012_auf_2013.png
02.01.13 21:03 #200 „Go f. yourself!" Die Nerven liegen blan.

Harte Worte wirft der Republikaner John Boehner dem Demokraten Harry  Reid im Haushaltsstreit vor den Kopf. Nach dem Budgetkompromiss ist  immer noch keine finale Lösung in Sicht.

 

"

Die Nerven liegen blank

Wie blank die  Nerven in den entscheidenden Nächten im politischen Washington lagen,  zeigt der verbale Kleinkrieg zwischen John Boehner, dem republikanischen  Sprecher des Repräsentantenhauses, und Harry Reid, dem demokratischen  Mehrheitsführer im Senat. Reid beschuldigte Boehner am Freitag in einer  Pressekonferenz, er übe eine "Diktatur" im Haus aus, und es sei ihm  wichtiger, "sein Zepter" als Sprecher zu sichern, als einen Kompromiss  vorzubereiten.

Kurz danach  begegneten sich die beiden Männer, von denen bekannt ist, dass sie sich  in herzlicher Abneigung verbunden sind, in der Lobby des Weißen Hauses.  "Go fuck yourself", sagte Boehner nach Augenzeugenberichten mit  international verständlicher Deutlichkeit, während er auf Reid zeigte.

Den verlangte  es aber dennoch nach einer Bestätigung des unerhörten Gehörten. "Wovon  redest du?", fragte er überrascht. Und der Sprecher des Hauses, nach  Präsident und Vizepräsident hierarchisch die Nummer drei in Washington,  wiederholte die drei Wörter getreulich."

 

 

http://www.welt.de/politik/ausland/...ngtons-Nerven-liegen-blank.html

 
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