Schon mehrfach musste die Polizei anrücken „Sicherheitsdienst eingeschaltet: Rathausmitarbeiter werden von Asylbewerber bedroht „
Da bleibt mir die Spuke weg, ein 26-jähriger versetzt Mitarbeiter eines Rathauses schon mehrfach in Angst und Schrecken dass sie, wenn dieser Typ kommt, das Rathaus schließen. Ich begreife diese Hilflosigkeit der Rathausmitarbeiter nicht warum überlassen sie so eine Angelegenheit nicht der örtlichen Polizei. Und warum ist bis jetzt die Abschiebung nicht möglich?
Herr Meuthen schreibt wie folgt zu diesem ungeheuerlichen Vorfall.
Zitat:
Bislang war es in Deutschland so, dass ein Rathaus feste Öffnungszeiten hatte, zu denen die Bürger ihre Angelegenheiten dort erledigen konnten. In Steinhagen (NRW), eine Stadt mit über 30.000 Einwohnern, ist diese Selbstverständlichkeit nun Geschichte: Dort terrorisiert nämlich ein 26-jähriger abgelehnter Asylbewerber seit mehreren Wochen die Mitarbeiter im örtlichen Rathaus, beispielsweise indem er sie mit dem Tode bedroht. Deshalb hat man bei der Stadt nun einen Sicherheitsdienst engagiert, der die Mitarbeiter schützen und den Eingang bewachen muss.Seine wichtigste Aufgabe: Sobald man nun sieht, wie sich dieser Asylbewerber dem Rathaus nähert, schließt der Sicherheitsdienst die Eingangstür ab. Vermutlich ist man dann als Bürger besser nicht zufällig in der Nähe dieser verschlossenen Eingangstür, so darf vermutet werden. Dieser Bursche reiste übrigens bereits 2014 illegal als Gast von Frau Merkel - die in all den Jahren nichts, aber auch gar nichts gegen die längst bekannten Probleme der ungesetzlichen Grenzübertritte getan hat! - nach Deutschland ein und verschleiert bis zum heutigen Tag seine tatsächliche Nationalität. Deshalb ist es auch bis heute nicht möglich, ihn abzuschieben.Zitat Ende. https://www.facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen/...?type=3&theater
https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/...-versucht-zu-fliehen.html
----------- Wo Angst herrscht verkriecht sich die Vernunft. |