am 18.6. teilte die PBB mit: "Die Bank stellt ihr US-Geschäft vollständig ein und will das dortige Portfolio im Volumen von rund EUR 4,1 Mrd. mit einer gewichteten durchschnittlichen vertraglichen Restlaufzeit von rund 2,5 Jahren wertschonend abbauen, verbriefen oder veräußern."
Dieses "Volumen von rund EUR 4,1 Mrd." wurde jetzt mit einer Wertminderung von 323 Mio bilanziert (s. Zwischenbericht: Erträge und Aufwendungen, S.5) . Auf S.6 heißt es ausführlicher dazu: Das Risikovorsorgeergebnis war mit -323 Mio. € deutlich negativer als im ersten Halbjahr 2024 (-103 Mio. €..... Die Wertminderungen betrafen insbesondere Immobilienfinanzierungen in den USA.
Und obendrauf: Die Zuführungen zur Risikovorsorge für finanzielle Vermögenswerte der Stufe 3 in Höhe von 253 Mio. € (6M2024: 100 Mio. €) entfielen mit 219 Mio. € auf Immobilienfinanzierungen in den USA.
Allein diese beiden Posten bedeuten also eine Mehrbelastung von 370Mio € im Vgl. zu H1/24 im Zusammenhang mit dem US-Portfolio. Ob es darüber hinaus zu weiteren "Abwertungen" im Zuge des hoffentlich baldigen "wertschonendabbauen, verbriefen oder veräußern" kommt?
Time will tell.
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