Irgendwie glaube ich, dass Jugendgewalt nur für politische Ziele instrumentalisiert wird. Es scheint für jeden einen Unterschied zu machen, ob der Täter ein Migrant oder ein Deutscher ist. Selbiges gilt für das Opfer. Entsprechend fällt die Darstellung aus. An einer gerechten Ordnung scheint niemand interessiert zu sein. Diese Messerstiche sind in Wirklichkeit ein weiteres Argument für eine Verschärfung des Jugendstrafrechts oder für seine konsequentere Anwendung. Der Messerstecher gehört hinter Gitter, am besten mit den Münchener U-Bahn-Schlägern in eine Zelle.
Ich behaupte, dass den Vorfall den Migranten vor Augen führen müsste, dass eine Verschärfung oder konsequente Anwendung des Jugendstrafrechtes sie nicht diskriminiert, sondern schützt. Eigentlich müssten jetzt alle mit einer Stimme sprechen. ----------- Wichtig ist nicht das Posting an sich, sondern der ultraweise "ceterum censeo"-Spruch, der als Signatur am Ende steht. |