Rückmeldung seitens Co.Don zur Frage, warum es hier stetig abwärts geht und Neuigkeiten rar gesät sind
Wir liegen mit dem Projekt sowohl im Zeit- als auch im Budgetplan. Nach jetzigem Kenntnisstand werden wir hier unter den geplanten Budgetvorgaben bleiben, was uns selbstverständlich sehr freut und was - wie Sie sich denken können - bei einem Großprojekt eher nicht üblich ist. In den letzten Wochen wurden die Isolatoren und Inkubatoren bei unserem Partner zusammengebaut und vor Ort genau so aufgebaut wie es später auch in Leipzig erfolgen wird. Damit konnten wir schon im Werk und vor Auslieferung die Funktionsfähigkeit und Prüfung vollziehen. Die Auslieferung nach Leipzig und der Aufbau vor Ort erfolgt gegenwärtig.
All das ist daily business, aber bei Erreichen von Milestones wie die Fertigstellung der Anlagenaufstellung werden wir selbstverständlich darüber berichten.
Und einen kleinen Einblick in den Auf- und Ausbau des Vertriebsnetzes:
In diesem Jahr richteten sich die Launch-Aktivitäten auf insgesamt fünf Länder: Deutschland, England, Österreich, Niederlande und Schweiz.
- In Deutschland sind die anwendenden Kliniken nun zum größten Teil auf das EU-weit zugelassene Arzneimittel umgestellt. Das schafft Krankenhäusern und uns Planungssicherheit und ist die Grundlage für die langfristige und stabile Zusammenarbeit.
- Für den Österreichischen Markt sichert uns der Vertrag mit unserem Distributor Haemo Pharma abnahmeunabhängige Einnahmen für die Jahre 2018 und 2019. Trainings und Workshops bereiten Ärzte in Österreich derzeit auf den Einsatz von des durch die CO.DON angebotenen Arzneimittels vor.
- In der Schweiz, in der die CO.DON AG ein Tochterunternehmen betreibt, arbeiten wir derzeit an der Umsetzung der Anforderungen, die uns die dortigen Behörden im Rahmen der Zulassung auferlegt haben.
- In England werden Patienten bereits behandelt. Derzeit werden weitere Ärzte trainiert und weitere Kliniken in der Erfüllung der erforderlichen regulatorischen Anforderungen für die Anwendung unseres Produktes unterstützt.
- In den Niederlanden konnte die Kostenerstattung auf behördlicher Ebene abgeschlossen werden. Die Behandlung des ersten Patienten wird für das erste Quartal 2019 erwartet.
Für 2019 sind neben dem wichtigen deutschen Markt der verstärkte Vertriebsausbau in den Niederlanden und England und der Erschließung weiterer EU-Mitgliedsaaten erste Marktaktivtäten in den USA sowie dem asiatischen Markt geplant. Für den US-amerikanischen Markt wird die Zulassung unseres Produktes durch die FDA (Food and Drug Administration), die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten angestrebt. Der Markteintritt soll dann mit Hilfe von Partnerschaften realisiert werden. Für den asiatischen Markt ist die Vergabe von Lizenzen eine mögliche Option.....
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