Der Euro hatte letztlich keinen guten Start ins neue Jahr, denn der Angriff auf 1,3309 scheiterte und seitdem hat sich nicht nur das technische Umfeld merklich eingetrübt, wie Helaba-Analyst Ralf Umlauf im heutigen „FX Daily“ schreibt. Vor allem sei es eine Dollarstärke, die dem Euro zu schaffen mache, während die Eurokrise keine neuen Belastungen mit sich gebracht habe, heißt es. „Aktuell steht der im Juli begonnene Aufwärtstrend im Test. Sinkt der Euro nachhaltig darunter, wäre auch ein Wiedereintritt in den langfristigen Abwärtstrend zu konstatieren, das Umfeld würde sich nochmals stark verschlechtern, das unterstützende Bild der Wochentechnik wäre mithin in Frage zu stellen“, so Umlauf. Die heutige Trading-Range wird zwischen 1,2920 und 1,3127 erwartet.
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Anmerkung: die Frage ist, wie weit geht es wirklich runter, lohnt sich ein Short? |