Österreich: Holocaust-Überlebender warnt vor FPÖ

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neuester Beitrag:  26.01.18 08:25
eröffnet am: 03.11.17 16:09 von: Radelfan Anzahl Beiträge: 81
neuester Beitrag: 26.01.18 08:25 von: hokai Leser gesamt: 12668
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05.11.17 14:22 #51 #49 Mumpitz!
05.11.17 16:56 #52 Damit soll nicht gesagt sein, dass es für einzel.
oder Gesellschaften keine ernstzunehmenden Bedrohungen oder Gegner gibt. …“ Zitat aus #49

Nun, wenn es so sein sollte, dann kann man wohl dem Einzelnen oder der Gesllschaft nicht verargen, wenn sie dagegen vorgehen. Nicht Stillhalten oder wehrloses Aufgeben ist förderlich für den Betroffenen.
Sagt ein Agnostiker.
 
05.11.17 17:07 #53 Ich will mal meine Bewertung zu # 49 erklären
Das war mal etwas, was sich zu lesen lohnte - kein persönlicher Angriff, den man nur melden kann.  
05.11.17 18:12 #54 #53 Nee, boersalino
tut mir leid, für mich waren das Phrasen, allgemeine, nichtssagende  Plattheiten.
Solche Worthülsen, die man zwischen Sonnenaufgang und Mitternacht täglich von Politikern zu hören bekommt - also,  auf so etwas kann ich gerne verzichten.

Und btw, wenn einer sein Post mit "Moinsen" eröffnet, dann kostet mich das schon eine Überwindung weiterzulesen.  
09.11.17 23:22 #55 #1. Aktualisierung
15.11.17 08:50 #56 #55. Realisierung
Wovor Rudi Gelbard gewarnt hat: Bei dem einen oder anderen braunen Rülpser wird es nicht bleiben.
 
15.11.17 09:11 #57 Was ist denn an der FPÖ so schlimm...?
Das ist eine Freiheitliche Partei...
und keine Rechtsaußen Partei...!

Da wird hineininterpretiert... und die Linken wieder vor den Karren
des Raubtierkapitalismus gespannt. Und das mit verheerenden Folgen!

Die Linksaktivisten sind gegen die FPÖ... weil ihre eigene Partei dabei zu "Kurz"
kommt...

 
15.11.17 09:18 #58 #57 bei Dir scheint der Aluhut
durchzuschmoren, nach Deiner steilen These heute morgen:

"Nazis waren doch Nationalsozialisten.
In dem Wort steckt "Sozialisten" also Linke. Es war eine gefährlich Mischung aus
Rechts u. Links. Man kann jetzt spekulieren, was alles passiert wäre wenn es
nur Nationalisten gewesen wären, bestimmt wäre es nicht ganz so schlimm geworden..."
http://www.ariva.de/forum/...de-kommen-lassen-551657?page=0#jumppos24

wäre eigentlich erstmal ein Spaziergang angesagt.  
15.11.17 09:22 #59 #58 belege Du doch das Gegenteil.... ;p
15.11.17 09:24 #60 Was war denn an der NSDAP so schlimm?
Die haben uns doch die Arbeitslosen von der Straße gebracht und die tollen Autobahnen haben sie auch gebaut.
Außerdem haben sie der Wohnungsnot Einhalt geboten, indem sie einige Leute aus ihren Wohnungen gebracht und in andere Gebiete gebracht haben....
-----------
Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.
15.11.17 09:26 #61 radel, auf so einen Blödsinn
lohnt es sich nicht wirklich einzugehen; kabel mich ja gerne, aber das ist doch ne Nummer zu durchgeknallt was lucky da heute von sich gibt.  
15.11.17 09:40 #62 Schade....
dachte mir, ich könnt Euch so richtig hochziehen...

Bei Radel hätt es ja fast funktioniert... ;)))))  
15.11.17 09:46 #63 hokö, du solltest deine Sichtweise im Ganzen ..

ändern! Denn worauf kommt es derzeit an, nicht die schlimme FPÖ ist schuld, nee hokö, das macht schon die merklische Regierung bei Euch, dass die AfD an Stärke noch weiter gewinnen wird! Leider haben die derzeitigen Politiker nicht dazugelernt und verschärfen mit ihrem Tun noch mehr das Verbotene!

 
15.11.17 09:48 #64 Städte überfordert" - 860.000 ohne Wohnung

Hunderttausende Menschen haben in Deutschland keine Wohnung - Tendenz steigend. Ein besonders sichtbares Problem in den Städten: obdachlose Osteuropäer, die auf der Straße leben.

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/...wohnungslosen-steigt-100.html

 
15.11.17 09:50 #65 Zahl der Wohnungslosen steigt rasant
15.11.17 09:52 #66 Armutsgefährdung in Deutschland
Armut in Deutschland trifft nicht nur Erwerbslose. Auch Menschen, die in Lohn und Brot stehen, sind mitunter betroffen.
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/...rdung-in-deutschland-100.html  
15.11.17 09:53 #67 hokö, nimm deinen Aluhut ab! Gut so!
15.11.17 09:55 #68 Thread geschlossen!
15.11.17 10:02 #69 #68 töff töff
 

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15.11.17 10:11 #70 #69
 

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15.11.17 10:13 #71 Thread abermals geschlossen!
15.11.17 10:46 #72 @Lucky #62: Dein #57 lag doch genau
auf dem Nivea, das du hier bisher immer so vehement gepflegt hast!

Da kommt mir auch nach deiner relativierenden Einlassung in #62 nicht die Idee, dass du nicht vollinhaltlich hinter deiner Aussage in #57 stehen würdest!  
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Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.
15.11.17 10:59 #73 Nächste Ausfahrt "Armutsfalle".
Der serielle Blick von Waschlappen in die Armutsfalle kam so sicher wie das Amen in der Kirche. Das erscheint immerhin konsequenter als die schon im sprachlichen Ansatz missglückte, von bundesdeutschen Querfrontallüren geprägte Operation von Lucky nach dem Motto "Hochnehmen und runterziehen !"

Wichtig ist, dass die Obdachlosen im Kalkül der FPÖ schon länger eine Rolle spielen, naturgemäß nicht als Wählerpotential, vielmehr als mehr oder weniger willfährige Nebendarsteller und belebende Kräfte in der Öffentlichkeitsarbeit.
Hier wurde von Waschlappen ein alter Hut aufgesetzt, der sich deutlich von Aluhüten, wie sie bundesdeutsche Querfrontler gerne tragen, deutlich abhebt.

Hier ein auf die Schnelle aus dem Netz gezogenes, symptomatisches Beispiel:

 
15.11.17 11:09 #74 Übrigens...
scheint auch die FPÖ in nächster Zukunft von ernstzunehmender Konkurrenz bedroht, in etwa vergleichbar mit der Blauen Wende in Deutschland. Die farbliche und symbolische Gestaltung spricht Bände - ihre Beurteilung sollte jedoch ausgewiesenen Lesern von Geschichtsbüchern bzw. Kennern der österreichischen Geschichte vorbehalten bleiben.  

Angehängte Grafik:
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15.11.17 11:28 #75 #1. Zurück zum Thema
Um auf das m.E. eigentliche Anliegen des Threads zurückzukommen, scheint mir das folgende Zitat zweckdienlich.
Wortmeldung vom Wiener FPÖ-Stadtrat Toni Mahdalik, der vergangene Woche einen Tag vor dem Erinnerungstag an die Novemberpogromnacht von 1938 in einer Aussendung meinte, "morgen werden wieder ein paar linke Schwammerln, die sich ob der hinter jeder Ecke lauernden Nazis gern gepflegt gruseln, einmal mehr für Stau, kilometerlange Umwege und so erhöhte Abgas- und Feinstaubbelastung sorgen".
Was den "richtigen Zeitpunkt" betrifft, schwanke ich noch, ob der folgende Artikel als doch etwas alarmistisch oder als durchaus zutreffend einzuschätzen wäre und tendiere vorläufig zu ersterem.
 
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