Glückwunsch Griechenland!

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eröffnet am: 05.07.15 18:39 von: Verlustmitnahmen Anzahl Beiträge: 93
neuester Beitrag: 13.07.15 05:57 von: Tony Ford Leser gesamt: 9948
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05.07.15 20:55 #51 eure einseitigen Schuldzuweisungen
helfen da auch nicht weiter.
Wer einem nicht zahlungsfähigen Schuldner schon zu Beginn Geld gibt muß halt mit einem Ausfall rechnen,
ein risikoreiches Geschäft ist halt nicht im eigenen Interesse aufgegangen.
Bis jetzt hatte D ja gut an Griechenland verdient, als Absatzmarkt und aufgrund niedrieger Zinsen.
Nun hat der Hauptprofiteur der Krise narürlich auch ein großes Risiko zu tragen, völlig zu recht.

Der Versuch die von Anfang an gehasste griechische Regierung zu stürzen ist fehlgeschlagen, das Märchen von konstruktiver europäischer Hilfe hätte eigentlich
erst einmal das Eingestehen einer erheblichen Mitverantwortung an der Krise vorausgesetzt.  
05.07.15 21:01 #52 Kohle abschreiben, Mund abputzen und
den Geldhahn erstmal zudrehen. Die europäischen Gläubiger werden das schon verkraften.  
05.07.15 21:13 #53 Die Griechen treten den Europäern jetzt
aber sowas von in den Arsch - und zwar so fest, da fällt vorne gleich noch der Schniedel mit ab. Tja, hätten sich Europa an die Konvergenzkriterien von Maastrich gehalten, wäre das nie passiert. Es ist immer so, wenn Politiker sich einmischen und großkotzig zeigen wollen, wie "toll und Kompetent" sie sind, kostet das den Steuerbürger Milliarden. Was soll man auch anderes von solchen Luschen erwarten?  
05.07.15 21:14 #54 Ich hoffe nur

das die EU diesen Grichen kein Geld mehr gibt.

Jeder normale Mensch weiss das Grichenland ein Fass ohne Boden ist und war.
Warum noch mehr hineinzahlen , wen man es eh nicht wiederbekommt.
Dann lieber einen Schnitt und der Ballast Grichenland ist weg.

Schon alleine das sich die restlichen Staaten nicht Erpressen lassen dürfen.

Die Grichen werden große Augen machen , den die haben ihr Grab geschaufelt, meine Meinung  
05.07.15 21:19 #55 Darüber hinaus ...
Griechenland kann doch weiterhin in der EU bleiben - aber mit ihrer Drachme! Die Engländer beispielsweise sind ja schließlich auch EU-Mitglieder - und das, ohne dass diese den Teuro je eingeführt haben! Wetten dass, dass es genau so kommen wird?!  
05.07.15 21:23 #56 aber Merkels persönliche Niederlage
sollte doch unser Mitgefühl erregen.  
05.07.15 21:26 #57 Sieg und Niederlage ist heute noch nicht absehb.
05.07.15 21:27 #58 aber nur wenn sie persönlich haftet
05.07.15 21:28 #59 48 Stunden!
Die griechische Regierung will nach dem Referendum wieder rasch mit den Gläubigern verhandeln - eine Einigung müsse binnen 48 Stunden stehen, tönt ein Sprecher.
Quelle: http://www.spiegel.de

Jetzt fragen wir uns alle: Was haben die Griechen da wieder geraucht?  
05.07.15 21:31 #60 Da muß man hart sein !
Am besten noch 300 Milliarden überweisen und zugucken wann die dann in Rente können..........

Ironie OFF !  
05.07.15 22:02 #61 Man muss das ganzheitlich sehen!
Griechenland ist doch nur der Anfang! Weitere Staaten werden sicher folgen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.  
05.07.15 22:13 #62 Spanien zittert schon,haha
05.07.15 22:25 #63 Die Griechen sollen ruhig
den Euro behalten. Wo sie ihre Kredite herbekommen ist ihr Problem. Aber Merkel wird vermutlich wieder umfallen.  
05.07.15 22:31 #64 Was die alle bei Jauch haben.....
Lass die doch machen was sie wollen!

Die müssen ja die EU nicht nehmen....jetzt habe sie es gewählt und dann ist ja gut. Sollen die doch auf ihre Politiker vertrauen.

Es ist doch auch ein Unding, dass immer noch nicht die Steuern eingetrieben werden, das Geld aus der EU ist ja einfacher!  
05.07.15 22:35 #65 Die mit Nein gestimmt haben, haben gegen
diese Sparpakete gestimmt!

Das wollten  die Bürger nicht mehr!


Aber das kann doch wohl kaum heissen, dass die EU, und Deutschland jetzt Geld dahin  schicken und dann geht es so weiter wie vor 6 Jahren, und man wirft das geld raus und keiner verdient was, keiner bezahlt Steuern und alle machen sich ein schönes Leben, zu Lasten der Eu Staaten und auch zu Lasten von Portugal und Italien die ja schon lange diese Sparprogramme haben.  
05.07.15 22:46 #66 Deutschland hat keine grossen Vorteile vom
Euro und von Griechenland schon gar nicht!

Die niedrigen Zinsen kommen nicht durch Griechenland, im Gegenteil deren Problem sind ehr zinserhöhend.

Die Vorteile für den Ausssenhandel sind gering und die Zahlen zeigen ganz klar, dass der aussenhandel unter den EU Länder ist weniger stark gestiegen mit Beginn der EU Mitgliedschaft, als der Handeln mit allen anderen Ländern. Weiss die zahlen nicht, also der handel Deutschland mit den Eu Ländern ist seit Beginn der EU bis heute, vielleciht um 30 % gestiegen, aber der Handeln den Deutschland mit allen Ländern betreibt die nicht in der EU sind, ist um 50 % gestiegen.
Da ist das Gegenteil von dem, was immer gesagt wird.  
05.07.15 22:52 #67 Diese TAZ Tante bei Jauch, tut ja so, als wen.
die Weissheit mit Löffeln gefressen hätte. Sie meint alle sagen Quatsch nur sie weiss es. Und da Griechenland schon 30 % weniger ausgegeben hätten, kann man nicht mehr sparen - aber geben für das Militär aus alle anderen.

Und wieder typisch für kommunistische-soziallistische Weissheit, wenn kein Geld ausgebeben wird, entwickelt sich die Wirtschaft schlecht und wenn man Geld aus  gibt läuft es gut. Dann hätte es Griechenland schon vor 10 jahren extrem gut gehen hätten müssen! Die haben doch ständig mehr ausgegeben , als man eingenommen hat.  
05.07.15 22:59 #68 Danke Merkel !
Nun gibt es am Dienstag einen "Sondergipfel" . Die Kanzlerin hat das mit dem Versager Hollande verabredet. Wie viele Milliarden unserer Steuergelder wollt ihr dem Trickbetrüger Tsipras wieder in den Rachen werfen ?  
05.07.15 23:00 #69 die Tante bei Jauch ist eine Altkommunistin
und nicht der Rede wert.
Die sitzt nur wegen der Quote dort und um den griechischen Bauern
in der Runde zu unterstützen.
Wenn alle einer Meinung wären, wäre es ja langweilig.
-----------
Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.
05.07.15 23:04 #70 Schon alleine wegen einer Ansteckungsgefahr
(Podemos, Linke, Grüne, etc.) muss Griechenland jetzt leiden. Aber das wissen diejenigen in ihrem Ouzorausch noch nicht. Das können die sich gar nicht vorstellen, dass das Fest auf Kosten der anderen vorbei ist.  
06.07.15 00:58 #71 Haben die wirklich gedacht, sie könnten
jetzt wählen, dass es keine Sparprogramme mehr gibt?

Wie soll das gehen, wenn Griechenland jetzt schon kein geld mehr hat, um auch nur das dringenste aus zu zahlen?

So naiv kann das Volk doch nicht sein, und so dumm sind ja auch alle nicht.
Oder ob die dachten, wenn sie so abstimmen würden, dann würden die andern ihnen Geld geben ohne  Auflagen (sparprogamme)?

lustig fand ich den Griechen da, er meinte man solle mal alle bürger abstimmen lassen, er meinte viele wären wohl der Meinung wie die Griechen.
klar alle sind der Meinung, dass sie viel Geld haben wollen.
Hohe und frühe Renten, hohe Löhnen....keine Steuern.........
das wollen alle Bürger in der EU . und bringt das weiter?

Ja man könnte ja ein paar Jahre so leben, bis man irgendwann selber in der Lage wie Griechenland ist.  
06.07.15 08:08 #72 zu #23: Griechenlands Nein zieht Dax runter
3 PROZENT RUNTER - Das griechische Volk hat "Oxi" (Nein) gesagt und bringt damit die Aktienbörsen auch in Deutschland ins Wanken: Der Broker IG taxierte den Dax (DAX) zwei Stunden vor Börsenstart 2,98 Prozent tiefer auf 10 729 Punkte.

http://www.ariva.de/news/...iechenlands-Nein-zieht-Dax-runter-5413101
 
06.07.15 09:19 #73 Zahlen zum Aussenhandel, siehe Posting 66
Dieser Radelfan muss das Posting auch noch mit witzig bewerten, bisher hatte ich den gar nicht negativ in Erinnerung.
                           1999   2007   2012          Anteil
EU27 Intrahandel 1456,4  2596,2  2746,2    66,2 64,2 60,5
EU27 Extrahandel   743,3 1445,0  1791,7

So hier sieht man ganz klar, dass der Handel innerhalb der EU weniger stark gestiegen ist, zwsichen 2009 als der handel mit Ländern ausserhalb der EU.

Wo soll da noch Platz sein, für die Behauptung man profitiere wirtschaftlich von einem vereinten Europa?

Also die Eu hat nichts genutzt um unter den Ländern den Handel zu intensivieren, Der Handel unter den EU Länder ist weniger stark gewachsen, als mit Ländern ausserhalb der EU.
Der Handel insgesamt zwsichen 1999 und  2012 hat stark zugenommen. Auch in diese Jahre fällt die Einführung des Euro und der wichtigsten Schritten zum gemeinsamen Europa.

 
06.07.15 09:26 #74 Der Handel ausserhalb der Eu ist um über
140 % in den Jahren zwischen 1999 und 2012 gestiegen, der Handel innerhalb der Eu jedoch nur um weniger als 90 % .

Entsprechend ist der Handel innerhalb der Eu auch von 66,2 % des Aussenhandels auf 60,50 % zurück gegangen!

Das zeigt eindrucksvoll, dass dieses Konstrukt EU keine Hilfe war, damit der Handel zwischen den EU Länder einfacher oder besser wird, und somit sich erhöht, sondern das Gegenteil ist der Fall.

Zumindest sind keine Vorteile für den Handel innerhalb der EU Staaten miteinander und dem Handel der EU Staaten mit NichtEU Ländern erkennbar.

Hiernach könnte man fast sagen, dass die EU den Handel innerhalb der EU Länder gebremst hat.  
06.07.15 09:35 #75 EU kein Vorteil für die Wirtschaft! Mehr Hande.
mit Ländern ausserhalb der EU.

Die Quellen zu den Zahlen sind: http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-03/infografik-import und de.statista.com/themen/563/aussenhandel/  
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