gesprochen. Inwieweit ist die Aussage falsch?
Also der letzte Finanzbericht spricht von 1,54 Mrd € Finanzverbindlichkeiten. Nimmt es Timeswaitsfornoone wegen der 0,04 Mrd so genau? Kaum vorstellbar.
Und wo hab ich denn geschrieben, die Verbindlichkeiten wären ein Problem?
Ich versteh die Diskussion nicht. Ich hatte lediglich gefragt, ob der Vorstand mal etwas in letzter Zeit hat verlauten lassen, ob man die Finanzverbindlichkeiten abbauen will, um die Zinslast zu reduzieren? Kann doch sein, dass er zur Verwendung des Cashflows irgendwas gesagt hat.
Also wird man die Verbindlichkeiten teilweise abbauen, um die Zinsaufwendungen zu reduzieren, oder will man damit leben und den verbleibenden Cashflow für konkrete Investitionen verwenden? Hat man das vielleicht sogar etwas genauer ausgeführt? Wie beispielsweise Covestro, die die Cashflow-Verwendung in Capex, Aktienrückkauf, Dividende und sonstige Investitionen aufschlüsseln.
Aber schon gut, vermutlich werd ich mir das selbst raussuchen müssen. Letztlich eh besser, es selbst zu checken. Scheint ja hier so eine einfache Frage an investierte User gleich eine Generaldebatte auszulösen.
ps: Das Eigenkapital ist nicht umsonst eine Passiva-Größe. Man sollte schon auf die konkreten Aktiva (ex Goodwill und anderen immateriellen Vermögen) schauen, wenn man die Finanzverbindlichkeiten betrachtet. ----------- the harder we fight the higher the wall |