Ein Mann ackert für Deutschland -

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neuester Beitrag:  09.08.09 17:00
eröffnet am: 20.10.05 08:55 von: quantas Anzahl Beiträge: 479
neuester Beitrag: 09.08.09 17:00 von: SAKU Leser gesamt: 44882
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24.11.08 17:17 #451 Der Typ ist reif für die Klappse.
Ohne staatliche Interventionen wäre die Deutsche Bank pleite. Kann man solche Leute nicht einfach als unzurechnungsfähig erklären?  
24.11.08 17:20 #452 Hier kann einer nicht lesen
Entweder quantas oder ich.

"Deren Chef, Josef Ackermann glaubt, den Rekordgewinn von 2007 bald zu übertreffen."

"doch wir haben das Potenzial, langfristig die Rekordergebnisse des Jahres 2007 wieder zu erreichen und auch zu übertreffen"

Gruß
Talisker
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Heul nicht, wende dich an einen Mod deines Vertrauens.
24.11.08 17:21 #453 ...Karlchen auch nicht
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MfG
kiiwiipedia

Die User Happy End, ottifant, ecki und zombi werden gebeten, den User kiiwii weder zu beleidigen noch zu provozieren.
24.11.08 17:21 #454 Egal Talisker.
Ackermann ist doof. Das weiß doch jedes Karlchen :-)
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„Die Linke ist eine international operierende Zornbank, in der kleine Leute ihre Spareinlagen an Empörung deponieren können.“ (Peter Sloterdijk)
24.11.08 17:23 #455 Doch - kiiwii. Ich kann nicht nur lesen, sonder.
das Gelesene auch verstehen.  
24.11.08 17:25 #456 Hast aber grad mal wieder das Gegenteil bew.
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kiiwiipedia

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24.11.08 17:25 #457 Inwiefern?
24.11.08 18:36 #458 @kiiwii - Du hast nun reichlich ne
halbe Stunde Zeit gehabt. Auch wenn Du anerkanntermaßen nicht zu den geistig Schnellsten zählst - aber das Argument für deine Behauptung, dass Du offenkundig in deinem Hinterkopf hin und her gewälzt hast, wartet nun ja wohl doch auf seine Geburt. Ist schon eine Spätgeburt.  
24.11.08 18:38 #459 Lies halt dein Geschwurbel nochmal
vielleicht kommst dann selber drauf. Hältst dir doch selbst zugute, daß du nicht nur lesen, soondern auch verstehen kannst. Also, versuchs...
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MfG
kiiwiipedia

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24.11.08 18:52 #460 Ich will nicht meine Texte lesen, sondern
deine Argumente.  
24.11.08 19:01 #461 Karlchen und ich haben was gemeinsam
Ich will auch nicht Karlchens Texte lesen, sondern kiiwiis Argumente.
Gruß
Talisker
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24.11.08 19:03 #462 Ich auch, ich auch
24.11.08 19:18 #463 3 Leute die eins wollen....das schreit nach ne.
eigenen Verein......zum "VDAUDKALW" zum Verein der Ariva-User die Kiwii-Argumente lesen wollen
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Ist ein Würstchen eine Kiwi?
24.11.08 19:33 #464 Allso kiiwii - überwinde mal deine Formschwäc.
Du bist doch immer für markante Äußerungen gut.

Hier geht es lediglich um dein geistiges Verständnis - also um eine eher leichte Übung.  
24.11.08 20:37 #465 jetzt mach mal nich so'n Wind -du willst Ack.
in die Klappse schicken, weil er sagt:

"...wir haben das Potenzial, langfristig die Rekordergebnisse des Jahres 2007 wieder zu erreichen und auch zu übertreffen..."


(ok, Quantas war da vielleicht etwas zu optimistisch in seiner Formulierung "...kündigt...an...")


Die Rede ist von Potential, also von der MÖGLICHKEIT... also wo ist denn dein Problem ??  


Kein Grund für Klappse jedenfalls
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MfG
kiiwiipedia

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24.11.08 20:41 #466 Doch - der Typ hat sich mit der Äußerung qu.
selbst verbrannt.

Ich wusste ja, dass Banker doof sind, dass sie aber so doof sind, wusste ich nicht.  
24.11.08 21:17 #467 ..dasselbe kann man von "Wirtschaftsexperten".
sagen...


im übrigen halte ich das aber für wahrscheinlich, was Ackermann sagt -- so in 3 - 4  Jahren, wenn ein erheblicher Teil der Papiere endfällig wird, die jetzt in den Anlagebestand geschoben werden mußten...
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MfG
kiiwiipedia

Die User Happy End, ottifant, ecki und zombi werden gebeten, den User kiiwii weder zu beleidigen noch zu provozieren.
24.11.08 21:46 #468 @kiiwii: Was die
"Wirtschaftsexperten" anbelangt, gebe ich dir recht.  
25.12.08 11:39 #469 Wann hat Jo genug von diesen Anrempelunge.

Huber fordert von Ackermann mehr Bescheidenheit.

Bischof Huber hat seine Weihnachtsansprache für deutliche Kritik an den Bankmanagern genutzt. In der Finanzkrise sei das Geld zum Gott geworden. Er appellierte an die Banker, zu ihrer Verantwortung zu stehen und mehr Bescheidenheit zu zeigen.

Als negatives Beispiel nannte Huber Deutsche-Bank-Chef Ackermann.

Würde mich freuen, wenn der fähigste Banker bald die Geschicke der UBS übernehmen würde.

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"Wir leben Zürich und Bangkok"
25.12.08 13:02 #470 Einige treffende Kommentare aus "die Welt"

MALB sagt:
Herr Huber managen Sie erst einmal Ihre Kirche. Wenn Ihre Gotteshäuser leer sind, liegt es sicherlich auch daran, dass die Kirche nicht mit der Zeit geht.
Keinesfalls ist es Ihre vornehmste Aufgabe Herrn Ackermann zu beschimpfen. Ich erinnere mich auch an Diskussionsbeiträge von Ihnen, in den Sie mit Sozialphrasen unterlegt rundum Unternehmerschelte betrieben haben. Das überlassen Sie doch lieber den linksorientierten Politikern. Von einem aufrechten Kirchenmann, der einen guten Job macht, erwarte ich Anderes. Oder wollen Sie von der eigenen Schwäche ablenken?
So lange Sie sich nicht ändern, ich meine die gesamte Kirche, werden Sie keine Spenden von mir erhalten.
Übrigends, ich bin ein guter Mensch und kein Gutmensch und erst recht kein Kapitalist.

Gramsci grüßt sagt:
Wie billig, schon wieder Ackermann, weil den jeder kennt. Bischof Huber macht es sich sehr leicht. Warum nicht die Manager der Landesbanken, die es geschafft haben, mit kleineren Margen als Ziel, ihre Häuser zu ruinieren. Das sind doch die eigentlichen Schuldigen, denn sie haben den kleinen Sparkassensparer an den Rand des Ruins gebracht und nur mit Staatshilfe wurde die Katastrophe abgewendet. Aber das sind natürlich keine bekannte Namen, also wird auf Achermann eingedroschen. Was er als Mensch dabei empfinden mag, scheint egal, soll er sich doch freuen, dass er als schlechtes Beispiel so nützlich ist.

Moralist sagt:
Josef Ackermann leitet eines der erfolgreichsten Unternehmen in Deutschland. Man hat dort, wie der aus dem bekannten biblischen Gleichnis abgeleitete Auftrag in der Lutheruebersetzung lautet, "mit den Pfunden gewuchert", das heisst, etwas aus dem gemacht was ihnen anvertrautr wurde. Und dieses Unternehmen gehoert nun auch zu jenen, denen die "Bankenkrise" am wenigsten anhaben konnte, weil die Deutsche Bank aus den meisten Geschaeften, die zum Risiko wurden, rechtzeitig ausgestiegen ist. Letzteres gelingt aber nicht, solche Risiken sieht man nicht rechtzeitig, wenn man, verblendet von lauter Gier, den Hals nicht voll genug kriegen kann.

Typisch deutsch ist nun, dass es fuer diese vorbildliche Haltung und Handlung die meisten Pruegel gibt. Heuchler und Neidhammel koennen offenbar nicht anders. Und je moralisch hochwertiger und ueberlegen sie sich fuehlen, d.h. je hoeher sie in der Kirchenhierarchie angesiedelt sind, desto weniger erkennen sie die eigene Unmoral.

Huber kann vielleicht nix dafuer dass er Bischof im schlimmsten Pleitebundesland der BRD ist, aber es ist bezeichnend.

Der Disident sagt:
Hat Ackermann die Kirchensteuer nicht entrichtet??? Oder hat er das falsche Gebetbuch. Aber Herr Huber - haben sie etwa den Pomp des Vatikans übersehen oder stimmen auch Sie in die linken Neidgesänge ein. Warum eigentlich? Die Hubers werden doch nicht gewählt sondern ernannt.

heiko sagt:
Die Kirchen leben seit eh und je davon, die Angst von unfreien und unaufgeklärten Menschen vor der vermeintlichen Hölle auszunutzen.
Ich denke, daß es gerade den Kirchen und ihren Anführern am wenigsten zusteht, moralische urteile über andere zu fällen - dazu sind sie von der Lebenswirklichkeit der profanen Menschen viel zu entrückt!
Sie begeben sich dabei stets auf Terrain, von dem sie nichts, aber auch gar nichts verstehen.
Wie kann z. B. ein Pfarrer, der zöilbatär lebt, sich anmaßen, über Familienpolitik zu urteilen??
Und wie kann ein Pfarrer Banken oder Finanzpolitik beurteilen, wenn er noch nie in seinem Leben einen Pfennig selbst erwirtschaften mußte??
Wem das Geld leistungslos in Form von Kirchensteurn in den Säckel gespült wird, der kann leicht gegen Renditeziele polemisieren, aber glaubwürdig ist das nicht!

josef sagt:
Einverstanden: Mehr Bescheidenheit und Bodenhaftung wäre angebracht. Aber auch mehr Ehrlichkeit von Politikern und Kirchenvertretern. Ackermann hat von einer Eigenkapitalrendite von 25% gesprochen. Das wird nun im Sinne einer Verteufelung abgekürzt auf schlicht und simpel Rendite (gell Oscar, Huber etc.). Eigenkaptial- oder Umsatzrendite - brutto oder netto - von oben oder unten. Spielt alles keine Rolle solange man die eigene Suppe kochen kann - und der Ackermann ist schon mehr als verdächtig und erst noch Ausländer.

Joseph Ackermann und seine Mitarbeiter sind die einzigen Banker in Deutschland, die ihr Gehalt in 2008 wirklich verdient haben!
 

http://www.welt.de/politik/article2928731/...=10#article_readcomments

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"Wir leben Zürich und Bangkok"
25.12.08 13:05 #471 Ein bedeutender Deutsche-Bank-Chef
"Es ist nicht die Frage, ob wir Macht haben oder nicht,
sondern die Frage ist,
wie wir damit umgehen,
ob wir sie verantwortungsbewusst einsetzen oder nicht."

Alfred Herrhausen
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- Ackermann dagegen:
" Die Deutsche Bank hat ihren Jahresgewinn 2004 kräftig gesteigert
und erhöht die Dividende.
Gleichwohl will Vorstandschef Ackermann 3280 zusätzliche Stellen streichen.
Damit fallen insgesamt 6400 Vollzeitkräfte weg."

13.02.2005  Manager-Magazin  
25.12.08 13:16 #472 hmmm...
Wie war denn der Börsenkurs der DB am 22.05.2002?
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Der Sinn meines Daseins besteht nicht darin, so zu sein wie du es gerne hättest!
25.12.08 13:23 #473 Gute Frage, SAKU,
mir ist der zu einem Einkauf noch nicht niedrig genug.

<img  
14.01.09 13:24 #474 Ich las gerade nochmal
#342 und andere Schmankerln.
Gruß
Talisker
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05.02.09 17:10 #475 And the winner is: Josef Ackermann
Die Reaktionen auf den Milliardenverlust der Deutschen Bank sind verblüffend verhalten: Konzernchef Ackermann erntet jetzt sogar Respekt in Deutschland.

Eigentlich waren die Zahlen erschreckend, ja historisch schlecht: Die Deutsche Bank musste heute den ersten Jahresverlust der Nachkriegsgeschichte melden, rund 6,2 Milliarden Franken büsste sie 2008 ein. Er sei «absolut unzufrieden» mit dem Resultat, gestand Konzernchef Josef Ackermann denn heute in Frankfurt. Die Aktie sackte um knapp 5 Prozent ab.

Zu erwarten war also, dass nun eine weitere Welle der Häme über Deutschlands unpopulärsten Manager klatscht. Doch plötzlich geben sich Deutschlands Medien eher zurückhaltend.

Deutsche Bank aus dem Gröbsten raus?», titelt «Bild

Januar topp – aber was kommt danach?, lautet die Titelfrage der «Financial Times» Deutschland. Kein Wort davon, dass Ackermann in schwerer Not sein könnte. Keine Rücktrittsspekulation. Im Gegenteil.

Die «Financial Times» verglich Ackermann mit Dr. Jekyll und Mr. Hyde.

FAZ: «Ackermann hat nicht enttäuscht, aber auch keine Euphorie geweckt.»

Das Düsseldorfer «Handelsblatt» urteilt folglich: «And the winner is: Josef Ackermann.» Denn jetzt werde klar, dass er die richtige Wahl getroffen habe. «Nicht dass da nicht einiges im Argen liegen würde im Tagesgeschäft der Nummer eins unter den deutschen Banken. Entscheidend ist aber das beharrliche Wehren Ackermanns gegen jegliche Art von direkten Staatshilfen, wie sich jetzt zeigt.»


http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/...ef-Ackermann/story/15249358

Die Welt: Ackermann schwimmt zu Recht gegen den Strom

Ein Leserkommentar aus die Welt:
Ackermann hat mit 5 Milliarden Verlust (nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand) geradezu hervorragende Arbeit geleistet!
Wie würde sich das Geheule der versammelten Linksideoloten wohl anhören, wenn die privaten Banken den Geldverbrennungsgrad der staatlichen Bankinstitue erreicht hätten:
Da türmen sich mal locker so ca. 100 Milliarden Verluste auf: Bayern LB ca. 30 Mrd.,
Sachsen LB 18 Mrd.,
Landesbank Berlin (schon vergessen?) 21 Mrd einschl. fakt. Bankrott d. Landes Berlin;
HSH 30 Milliarden,
KfW, IKB usw. usw.
Und auch die HRE ist in ihrer Historie eine von Staats wegen versenkte Bad Bank!

Nach den heutigen Präsentation deutet alles darauf hin, dass die Deutsche Bank weit entfernt ist von der Katastrophenlage ihrer Konkurrenten – UBS, Merrill Lynch, Royal Bank of Scotland...
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"Wir leben Zürich und Bangkok"
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