es geht? Das Dilemma besteht darin, dass diese Thematik gedeckelt wurde. Außerdem geben die Verantwortlichen nun zu, dass keine ausreichenden statistischen Erhebungen vorgenommen wurden. Mit der Auswertung dieser Daten, wozu auch die Sichtung der Intensivbetten gehört, wären transparentere Entscheidungen möglich gewesen. Bspw. die Testung all der Betriebe, wo eine Vielzahl dieser Beschäftigten täglich rein und raus geht. Vom Arbeitsminister der SPD hör ich hierzu nicht ein einziges Statement. Ist er abgetaucht? Außerdem hätten die kommunalen Verwaltung die Testungen in den betreffenden Stadtviertel forcieren müssen. Die Ansteckungsgefahren in öffentlichen Verkehrsmitteln, die insbesondere von der betroffenen Klientel genutzt werden, waren nahezu außen vor. Keine Mindestabstände und lückenhafte Bemaskung. Stattdessen nächte Ausgangssperren, während sich die betreffenden in beengten Wohnräumen treffen. Merkel hat bei der ersten Frage zu dieser Thematik sofort geblockt. Doch damit hat sie dem Thema einen Bärendienst erwiesen. Den Journalisten ging es keinster Weise um Stigmatisierung. Das Problem sind die eigenen bösen Gedanken der Kanzlerin, womit durch die Tabuisierung Chancen verspielt wurden. Nu ist das Kind schon in den Brunnen gefallen. Im letzten Jahr gab es genug Zeit wirkungsvolle Maßnahmen zu überlegen. Doch von Schwarmintelligenz hat diese Bundesregierung noch nie etwas gehört. Stattdessen werden fortwährend immer desselben Fehlermuster wiederholt. ----------- MfG bauwi Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will. |