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neuester Beitrag:  25.04.21 03:35
eröffnet am: 04.06.20 14:25 von: IndianaJones007 Anzahl Beiträge: 34
neuester Beitrag: 25.04.21 03:35 von: Leoniefaata Leser gesamt: 9724
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06.06.20 12:06 #26 ja, ist eine Art Wette
darauf, dass  der Genuss im Inland zunimmt.
Chardonnay und Cabernet Sauvignon sollten zu vermarkten sein.  
06.06.20 12:08 #27 Du meinst aber nicht den Rheingau ?
Das ist zwar Taunus-Südhang, aber doch von Frankfurt ausgesehen weit (westlich) ab vom Schuß...  
06.06.20 12:12 #28 nein, zwei Versuche
Richtung Rhön und Richtung Westerwald  
06.06.20 12:15 #29 ach so. keine Kommune
sondern Gemeinde, gleich christliche Gemeinschaft  
06.06.20 12:26 #30 ...na, dann viel Erfolg im Weinberg des Herrn..
06.06.20 12:33 #31 Also, ich sehe das
sehr kritisch mit dem Weinbau. Der Markt ist einfach gesättigt. Klar, man kann durchaus auch einen guten Chardonnay oder Cabernet Sauvignon in der Rhön hinkriegen......aber den auch erfolgreich vermarkten? Der echte Weinkenner wird davon nur ganz, ganz schwer zu überzeugen sein.

Ich weiß z.B. das unser Landwirtschafts- und Weinbauministerium in Rheinland-Pfalz den Plan hatte im Partnerland Ruanda in Ostafrika den Weinbau voran zu treiben. Die lokaken Gegebenheiten einen guten Wein zu produzieren dafür sind vorhanden. Aber man hat mittlerweile davon Abstand genommen. Es ist kein Markt da! Der lokale Weinmarkt in Ostafrika ist sehr begrenzt und für den Export sieht man keine Chance. Ein Mitarbeiter des rheinland-pfälzischen Weininstituts fasste es mit den Worten zusammen "Die Welt wartet nicht auf Wein aus Ruanda".  
06.06.20 12:42 #32 Einleuchtend und logisch
aber es gibt auch immer Stellschrauben, die in der Summe ein Alleinstellungsmerkmal bedeuten.
Beispielsweise ein gutes Fassmanagement.
Schauen wir mal.  
06.06.20 13:17 #33 Noah hat auch Wein angebaut nach der Sintflut
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Spirit of Terri - the smell of freedom
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06.06.20 14:55 #34 ....ja St. Kilian...
Möglichkeiten gibts immer.

Vielleicht gelingt mit dem Wein was ähnliches wie mit dem Craft Beer. Der Bierkonsum ist ja seit Jahren rückläufig. Kleine und mittlere Brauereien gehen pleite oder werden von den Grossen geschluckt. Was aber boomt sind ganz kleine Craft Brauereien (der Begriff "Brauerei" ist schon fast übertrieben). Wir haben eine im Nachbarort. Die machen das mit 3 oder 4 Leuten, verkaufen das nur im Umkreis von 20-30 km.....das Bier ist etwas teurer als die bekannten Marken, aber man schmeckt das es eben "handmade" ist und kein Industriebier aus Massenabfüllung.

Also, dass wäre ein Ansatz......aber diese kleinen Craft Beer Manufakturen sind natürlich nichts für Kapitalanleger. Gross Geld verdienen lässt sich damit kaum.  
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