...Muss nix können, muss nix wissen?...Bei der Kohle bin ich dabei! :-)
Nach derzeitiger Regelung bekommt ein Bundespräsident eine Basis -Vergütung von 199.000 Euro pro Jahr. Zusätzlich erhält der Bundespräsident eine "Aufwandsentschädigung" in Höhe von 78.000 Euro pro Jahr. Dieses Geld wird dafür verwandt, um die eigenen Haushalts-Bediensteten zu bezahlen. Zudem wohnt der Bundespräsident Mietfrei in der Amtsvilla und verfügt über einen Dienstwagen plus Chauffeur. Etwa 800.000 Euro pro Jahr steht dem Bundespräsidenten für "außergewöhnliche Leistungen aus dienstlicher Veranlassung" bereit. Dieses Geld wird beispielsweise für Staatsbesuche, Anlässe sowie Feierlichkeiten verwendet. Für Patenschaften kann der Bundespräsident bis zu 325 000 Euro im Jahr ausgeben. Für "Sonderausgaben" steht dem Bundespräsidenten eine Million Euro im Jahr zur Verfügung. Die etwa 160 Mitarbeiter im Schloss Bellevue kosten zusätzlich noch einmal rund 18 Millionen Euro.
Aber auch die ehemaligen Bundespräsidenten müssen versorgt werden. So müssen die Steuerzahler rund eine Million Euro pro Jahr ausgeben, damit die ehemaligen Bundespräsidenten "gut leben" können. So erhalten die vier ehemaligen Bundespräsidenten etwa im Durchschnitt 220.000 Euro pro Jahr. Die ehemaligen Bundespräsidenten sind Walter Scheel (FDP), Richard von Weizsäcker (CDU), Roman Herzog (CDU und Horst Köhler (CDU). Alle haben zudem ein Anrecht auf einen eigenen Dienstwagen plus Fahrer sowie ein Büro plus Sekretärin, das alles versteht sich, auf Lebenszeit.
Gesetz über die Ruhebezüge des Bundespräsidenten § 2
Die Hinterbliebenen eines Bundespräsidenten oder eines ehemaligen Bundespräsidenten, dem zur Zeit seines Todes Bezüge nach § 1 zustanden, erhalten für die auf den Sterbemonat folgenden drei Monate den sich nach § 1 ergebenden Ehrensold als Sterbegeld und sodann ein aus dem Ehrensold berechnetes Witwen- und Waisengeld.
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